Schreiben von Papst Franziskus
Nachrichten

„Wenn darum ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit“

»Wenn dar­um ein Glied lei­det, lei­den alle Glie­der mit« (1 Kor 12,26). Die­se Wor­te des hei­li­gen Pau­lus hal­len mit Macht in mei­nem Her­zen wider, wenn ich mir wie­der ein­mal das Lei­den ver­ge­gen­wär­ti­ge, das vie­le Min­der­jäh­ri­ge wegen sexu­el­lem wie Macht- und Gewis­sens­miss­brauch sei­tens einer beträcht­li­chen Zahl von Kle­ri­kern und Ordens­leu­ten erfah­ren haben. Es ist ein Ver­bre­chen,

Papst Franziskus beim Treffen mit Rohingya in Bangladesch.
Christenverfolgung

Franziskus bat Rohingya um Vergebung. Wofür?

(Rom) Die Asi­en-Rei­­se von Papst Fran­zis­kus sorgt wei­ter­hin für Dis­kus­sio­nen. Das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt besuch­te ver­gan­ge­ne Woche die Staa­ten Myan­mar und Ban­gla­desch. Im Mit­tel­punkt der Irri­ta­tio­nen steht gleich mehr­fach der Islam, bzw. der päpst­li­che Umgang mit der Fra­ge Islam und Gewalt und die päpst­li­che Hal­tung gegen­über Mus­li­men.

Ist Papst Franziskus auf einem Auge blind? Besorgte Kritiker von Amoris laetitia erhalte keine Antwort.
Liturgie & Tradition

Correctio filialis: „Erwarten ein mea culpa des Papstes“ — Interview mit Prof. Joseph Shaw

(Rom) Von einer „in der jün­ge­ren Geschich­te bei­spiel­lo­sen“ Akti­on spricht die Tages­zei­tung Il Giorna­le. Sie ver­öf­fent­lich­te gestern ein Inter­view mit Joseph Shaw, einem der Initia­to­ren der Cor­rec­tio filia­lis. Shaw, ein Sohn des 3. Baron Crai­gmyle, ist Pro­fes­sor der Phi­lo­so­phie an der Uni­ver­si­tät Oxford.