Medjugorje: Papst Franziskus hat eine Lösung im Kopf und beginnt sie langsam umzusetzen. Der erste Schritt war Kritik an der "Briefträger-Madonna", der zweite am vergangenen Samstag eine "Bombe" gegen die Medjugorje-Pilger. Dennoch ist die "Lösung" des Papstes, aus pastoralen Gründen wohlwollender als die Haltung der Glaubenskongregation.
Hintergrund

Medjugorje, die „pastorale“ Lösung von Franziskus und die negative Haltung der Glaubenskongregation

(Rom) Die „Bom­be“ (Ric­car­do Cascio­li), die Papst Fran­zis­kus auf dem Rück­flug aus Fati­ma gegen „Mil­lio­nen von Gläu­bi­gen“ abfeu­er­te, die seit 1981 nach Med­jug­or­je gepil­gert sind, ver­an­laß­te zu einer ersten Gegen­maß­nah­me, um die Trag­wei­te etwas abzu­fe­dern. Dazu gehört ein Arti­kel, der heu­te vom päpst­li­chen Haus­va­ti­ka­ni­sten Andrea Tor­ni­el­li bei Vati­can Insi­der ver­öf­fent­licht wur­de. Tor­ni­el­li, der im der­zei­ti­gen
Papst Franziskus und Medjugorje: "kurzer Prozeß", "Intrige" oder ... "pastorale Betreuung"?
Nachrichten

Papst Franziskus verwirft 99 Prozent der Medjugorje-Botschaften – Der Rest müsse weiter untersucht werden

(Rom) Die jüng­sten Aus­sa­gen von Papst Fran­zis­kus zu Med­jug­or­je sor­gen unter Katho­li­ken für ein Wech­sel­bad der Gefüh­le und schaf­fen den­noch kei­ne Klar­heit. Das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt stell­te sich auf dem Rück­flug aus Fati­ma am ver­gan­ge­nen Sams­tag wie gewohnt den Fra­gen der mit­flie­gen­den Jour­na­li­sten. Dabei kam Fran­zis­kus auch auf den Abschluß­be­richt der soge­nann­ten Rui­­ni-Kom­­mi­s­­si­on zu Med­jug­or­je zu
Papst Franziskus in Fatima: Die Neuinterpretation der Botschaft von Fatima nach den soziologischen Kategorien von Papst Bergoglio hat wenig mit dem zu tun, was die Gottesmutter 1917 ankündigte.
Forum

Papst Franziskus und die soziologische Neuinterpretation der Botschaft von Fatima

Von Rober­to de Mat­tei* 500.000 Men­schen erwar­te­ten Papst Fran­zis­kus für die Hei­lig­spre­chung der bei­den Hir­ten­kin­der Fran­cis­co und Jac­in­ta, von neun und elf Jah­ren, auf dem rie­si­gen Platz des Hei­lig­tums von Fati­ma. Zusam­men mit ihrer Cou­si­ne, Lucia dos San­tos, sahen sie zwi­schen dem 13. Mai und dem 13. Okto­ber 1917 die Got­tes­mut­ter und ver­nah­men ihre Wor­te.
100 Jahre Fatima: 100. Jahrestag der ersten Marienerscheinung mit Papst Franziskus, der die beiden Seherkinder Francisco und Jacinta Marto heilig sprach
Nachrichten

„Wir haben eine Mutter!“ – 100 Jahre Fatima: Predigt von Papst Franziskus zur Heiligsprechung der Seherkinder Marto

PILGERREISE VON PAPST FRANZISKUS ZUM HEILIGTUM UNSERER LIEBEN FRAU VON FATIMA zum 100. Jah­res­tag der Erschei­nun­gen der Jung­frau Maria in der Höh­le Cova da Iria (12.–13. Mai 2017) HEILIGE MESSE MIT HEILIGSPRECHUNG DER SELIGEN FRANCISCO MARTO UND JACINTA MARTO PREDIGT DES HEILIGEN VATERS Gedenk­tag Unse­rer Lie­ben Frau von Fati­ma Platz vor dem Hei­lig­tum von Fati­ma Sams­tag, 13.
Scharfschützenstellungen sichern Fatima
Nachrichten

Scharfschützen und 6.000 Polizisten sichern Fatima

(Lis­sa­bon) Die por­tu­gie­si­sche Regie­rung nimmt die Sicher­heits­vor­keh­run­gen für den Papst-Besuch in Fati­ma ernst. Das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt traf heu­te in Fati­ma ein. Dort wird Fran­zis­kus mor­gen, anläß­lich des 100. Jah­res­ta­ges der ersten Mari­en­er­schei­nung, ein Pon­ti­fi­kal­amt zele­brie­ren und die bei­den Seh­erkin­der Fran­cis­co und Jac­in­ta Mar­to heiligsprechen.
1917-2017: 100 Jahre Marienrscheinungen von Fatima
Forum

Maria, Unsere Liebe Frau von Fatima, schütze unseren Papst Franziskus!

Unser Gast­kom­men­ta­tor Dr. Mar­kus Büning möch­te den Papst-Besuch in Fati­ma, am Vor­abend des 100. Jah­res­ta­ges der ersten Mari­en­er­schei­nung in der Cova da Iria zu einer per­sön­li­chen, ver­söhn­li­chen Stel­lung­nah­me nüt­zen. Sei­ner Bit­te um Ver­öf­fent­li­chung wol­len wir uns nicht ver­schlie­ßen. Gast­kom­men­tar von Mar­kus Büning* Nach vie­len Kon­tro­ver­sen über die­ses Pon­ti­fi­kat ist es mei­nes Erach­tens Zeit, inne zu
Das "Sonnenwunder" am 13. Oktober 1917 in Fatima.
Christenverfolgung

Roberto de Mattei: Fatima lehrt uns, auf den Himmel zu achten

Von Rober­to de Mat­tei* Die Erschei­nun­gen von Fati­ma von 1917 ver­mit­teln uns, hun­dert Jah­re spä­ter, noch immer vie­le Leh­ren. Eine davon ist die Auf­for­de­rung, die Zei­chen des Him­mels zu lesen zu wis­sen. In Fati­ma wur­de jede Erschei­nung, in denen sich die Got­tes­mut­ter drei Hir­ten­kin­dern zeig­te, von einem atmo­sphä­ri­schen Phä­no­men begleitet.
Die Marienerscheinungen von Laus sind kirchlich anerkannt. Für viele andere gilt das nicht.
Forum

Marien‑, Engel- und Jesuserscheinungen – Was hat es mit dem Phänomen auf sich?

(Rom) Die Zahl der welt­wei­ten „Erschei­nungs­or­te“, an denen Engel, Maria oder Jesus einem oder meh­re­ren Per­so­nen erschei­nen, „Bot­schaf­ten“ geben, spe­zi­el­le „Offen­ba­run­gen“ ent­hül­len, „wun­der­sa­me“ Zei­chen schen­ken, Hei­lun­gen pas­sie­ren, hat in den ver­gan­ge­nen Jahr stark zuge­nom­men. Was sagt die Kir­che dazu? Skep­sis und Vor­sicht gegen­über For­men des Appa­ri­tio­nis­mus sind gebo­ten. Den­noch steht die Fra­ge im Raum, was
In Syrien von Islamisten entführte Bischöfe leben.
Christenverfolgung

„Die 2013 in Aleppo entführten Bischöfe leben“ – Marienerscheinung von Mousseitbé

(Bei­rut) Die bei­den 2013 in Alep­po ent­führ­ten Bischö­fe „sind noch am Leben“. Dies sag­te der syrisch-ortho­­do­­xe Bischof Dani­el Kou­rié am 47. Jah­res­tag der Mari­en­er­schei­nung über der Kup­pel der Peter-und-Paul-Kathe­­dra­­le von Mous­seit­bé, einem Vor­ort von Beirut.
Kardinal Müller über Medjugorje: "Definitive Schlußfolgerung ist abzuwarten, die zieht der Papst".
Nachrichten

Kardinal Müller: „Definitive Schlußfolgerung zu Medjugorje ist abzuwarten. Die zieht der Papst“

(Rom) Der Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bens­leh­re, Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, deu­te­te in einem am ver­gan­ge­nen Frei­tag ver­öf­fent­lich­ten Inter­view mit Ale­teia an, daß eine „defi­ni­ti­ve Schluß­fol­ge­rung“ zum Phä­no­men abzu­war­ten sei, denn die­se zie­he der Papst. Die Kon­gre­ga­ti­on gebe „nur eine Empfehlung“.