Jesuitengeneral Pedro Arrupe mit P. Jorge Mario Bergoglio, dem heutigen Papst Franziskus
Liturgie & Tradition

Papst Franziskus: „Wir müssen zu Pedro Arrupe zurückkehren. Arrupe ist ein Heiliger“

In sei­nem Inter­view mit den zehn Chef­re­dak­teu­ren der euro­päi­schen Jesui­ten­zeit­schrif­ten, das in Aus­zü­gen heu­te in der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung La Stam­pa ver­öf­fent­licht wur­de, nahm Papst Fran­zis­kus nicht nur zum Ukrai­ne­krieg, der NATO und dem Drit­ten Welt­krieg Stel­lung, son­dern auch zu inner­kirch­li­chen Fra­gen. Dabei kri­ti­sier­te er die „restau­ra­ti­ven“ Kräf­te, denn die Früch­te des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils sei­en

Blick über die Via della Conciliazione auf den Petersdom.
Forum

Eine „Mafia“ in der Stadt der Päpste

Von Rober­to de Mattei* In den letz­ten Mona­ten des Jah­res 1980 erhielt ich uner­war­te­ten Besuch von einem Prie­ster, der sich ernst­haf­te Sor­gen um die Zukunft der Kir­che mach­te. Die­ser Prie­ster war Don Mario Mari­ni (nicht zu ver­wech­seln mit Erz­bi­schof Pie­ro Mari­ni oder mit Msgr. Gui­do Mari­ni, dem nun­meh­ri­gen Bischof von Tortona).

Papst Franziskus mit Pfarrer Julio Larrondo in der Pfarrei San Luis Beltran.
Hintergrund

Franziskus macht einen Witz über Jesus und besucht ein Grab

(Sant­ia­go de Chi­le) Für Papst Fran­zis­kus hat der letz­te Tag sei­nes Chi­­le-Besu­ches begon­nen. Um 11.30 Uhr Orts­zeit beginnt auf dem Cam­pus Lobi­to sei­ne letz­te Hei­li­ge Mes­se auf chi­le­ni­schem Boden. Kurz vor Mit­ter­nacht mit­tel­eu­ro­päi­scher Zeit wird er die perua­ni­sche Haupt­stadt Lima errei­chen. Die erste Etap­pe in Chi­le führ­te ihn, außer­halb des Pro­gramms und auf sei­nen aus­drück­li­chen