Am Christtag spendete Papst Leo XIV. den Segen Urbi et Orbi. Auf der Mittelloggia zeigte sich nicht nur Kardinalprotodiakon Dominique Mamberti, sondern auch Kardinal Mario Grech, der Generalsekretär der Synode, die einst die Bischofssynode war
Leo XIV.

Synodale Rauchzeichen – ein Nachtrag zum Segen Urbi et Orbi

Die gemein­sa­me Prä­senz der Kar­di­nä­le Domi­ni­que Mam­ber­ti und Mario Grech an der Sei­te von Papst Leo XIV. beim Segen Urbi et Orbi ließ sich kaum über­se­hen. Es dräng­te sich die Fra­ge auf, war­um die­se bei­den Pur­pur­trä­ger das Pri­vi­leg hat­ten, sich mit dem Kir­chen­ober­haupt in dem Moment zu zei­gen, der wie kein ande­rer über die Medi­en
Am Sonntag segnete Papst Leo XIV., wie traditionell am Vierten Adventssonntag üblich, die von Gläubigen auf den Petersplatz gebrachten "Bambinelli", die Jesuskindfiguren für die Weihnachtskrippen
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Was sich am Wochenende in Rom getan hat

Das ver­gan­ge­ne Wochen­en­de im Vati­kan stand wie immer im Zei­chen vie­ler Ereig­nis­se, von denen zwei her­aus­ge­grif­fen wer­den sol­len, die exem­pla­risch für die Spann­wei­te kirch­li­chen Lebens ste­hen: geleb­te weih­nacht­li­che Volks­fröm­mig­keit auf dem Peters­platz und eine insti­tu­tio­nell bedeut­sa­me Wei­chen­stel­lung für die Lei­tung der Weltkirche.
Papst Leo XVI. besuchte am Donnerstag überraschend die Bibliothek des Italienischen Senats, wo er von Senatspräsident Ignazio La Russa von den konservativen Fratelli d'Italia empfangen wurde. Der Bibliothek gegenüber befindet sich die Päpstliche Diplomatenakademie
Hintergrund

Leo XIV.: „Die Tradition bewahren, sich aber dem Fortschritt öffnen“

Das bevor­ste­hen­de außer­or­dent­li­che Kon­si­sto­ri­um, das Papst Leo XIV. für den 7. und 8. Janu­ar 2026 ein­be­ru­fen hat, wird mit Span­nung erwar­tet. Dies gilt umso mehr, da sich durch ein jüngst vom Papst an die Kar­di­nä­le über­mit­tel­tes Vor­be­rei­tungs­schrei­ben bestä­tigt hat, daß bei die­ser Kar­di­nals­ver­samm­lung auch die Fra­ge der Lit­ur­gie erör­tert wer­den soll. Zu die­sem The­ma gibt
Das offiziell nie bestätigte Kardinalskonsistorium soll tatsächlich Anfang Januar 2026 stattfinden. Laut einem linken Politmagazin will Leo XIV. einen direkten Versuch der Versöhnung zwischen progressivem und konservativem Kirchenflügel wagen
Leo XIV.

Das nicht existierende Konsistorium – von dem alle reden

Papst Leo XIV. hält sich der­zeit im Nahen Osten auf. Am Don­ners­tag brach das Kir­chen­ober­haupt in die Tür­kei auf. Mor­gen wird die Rei­se in den Liba­non fort­ge­setzt. Unter­des­sen wird in Rom viel über das für Anfang Janu­ar 2026 ange­kün­dig­te Kon­si­sto­ri­um gespro­chen, doch offi­zi­ell exi­stiert die­ses Kon­si­sto­ri­um gar nicht. Es han­delt sich dabei um eine Anfang
Beim heutigen ordentlichen Konsistorium in Rom gab Papst Leo XIV. bekannt, den seligen Carlo Acutis und den seligen Pier Giorgio Frassati am 9. September heiligzusprechen.
Leo XIV.

Carlo Acutis und Pier Giorgio Frassati werden gemeinsam heiliggesprochen

Heu­te mor­gen lei­te­te Papst Leo XIV. im Apo­sto­li­schen Palast des Vati­kans die Non des Stun­den­ge­bets sowie das ordent­li­che Kon­si­sto­ri­um zur Hei­lig­spre­chung von acht Seli­gen. In einer Atmo­sphä­re des Gebets und der Fei­er­lich­keit – was gemäß den Usan­cen sei­nes Vor­gän­gers beson­ders her­vor­zu­he­ben ist – hör­te der Hei­li­ge Vater die Stel­lung­nah­men der Kar­di­nä­le und gab offi­zi­ell die
Der deutlich rechts unter dem Kinn sichtbare Bluterguß
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Das blaue Kinn

Die Fern­seh­über­tra­gung des Kon­si­sto­ri­ums zur Ernen­nung von 21 neu­en Kar­di­nä­len zeig­te kei­ne Details. Den­noch war es offen­sicht­lich, daß Fran­zis­kus einen sicht­ba­ren blau­en Fleck an der rech­ten Sei­te sei­nes Kinns hatte.
Papst Franziskus ist getrieben von dem nahenden Ende seines Pontifikats und will seinen Umbau der Kirche doppelt und dreifach absichern, nicht zuletzt durch Kardinalsernennungen.
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Papst im Streß

Papst Fran­zis­kus ist ein ein Getrie­be­ner und befin­det sich im Streß­mo­dus. Beson­ders deut­lich wird das bei den Kar­di­nals­er­nen­nun­gen. Für den kom­men­den 8. Dezem­ber hat er das zehn­te Kon­si­sto­ri­um sei­nes Pon­ti­fi­kats ange­kün­digt. Er sieht das Ende sei­nes Pon­ti­fi­kats nahen und will die­ses mit Nach­druck über sei­nen Abgang hin­aus verlängern.
Kardinal Dominique Mamberti ist seit gestern der dienstälteste Kardinaldiakon unter den Papstwählern und wird der Welt den nächsten erwählten Papst verkünden
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Das nächste Habemus Papam verkündet Kardinal Mamberti

(Rom) Am Mon­tag, dem 1. Juli, fand ein ordent­li­ches öffent­li­ches Kon­si­sto­ri­um zu einem Hei­lig­spre­chungs­ver­fah­ren statt. Zugleich erfolg­te die Opt­atio von drei Kar­di­nal­dia­ko­nen zu Kar­di­nal­prie­stern. Dadurch erga­ben sich wei­te­re Veränderungen.
2013 wurden vom päpstlichen Zeremonienmeister die Türen zum Konlave geschlossen. Wer wird aus dem nächsten Konklave als Papst hervorgehen? Einige Gedanken.
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Flüchtige Hypothesen zum nächsten Papst

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Vor­her­sa­gen, Pro­phe­zei­un­gen oder Mut­ma­ßun­gen über die Iden­ti­tät des näch­sten Pap­stes kön­nen nur kurz­le­bi­ge Hypo­the­sen sein. Um sie zu bestä­ti­gen, muß das Ereig­nis, das wir erwar­ten, erst ein­mal ein­tre­ten, und solan­ge das nicht der Fall ist, haben unse­re Hypo­the­sen nur eine sehr begrenz­te Gül­tig­keit. Vor eini­gen Mona­ten haben wir gedacht, daß einer der