Donum vitae:: Kardinal Reinhard Marx als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz lobte Donum vitae.
Forum

Donum Vitae — Mitwirkung am rechtswidrigen Abtreibungssystem

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Kar­di­nal Marx hat kürz­lich in einem Schrei­ben an den ZdK-Prä­­si­­den­­ten Stern­berg dem Bera­tungs­ver­band Donum Vitae einen mora­li­schen Blan­ko­scheck aus­ge­stellt, der die ethi­schen Grün­de und moral­theo­lo­gi­schen Begrün­dun­gen für den Aus­schluss des umstrit­te­nen Ver­eins aus der Kir­che ver­ges­sen machen soll. Die fol­gen­den Aus­füh­run­gen machen publik, was der Kar­di­nal ver­schwie­gen haben will

Kardinal Robert Sarah zum Tod von Kardinal Caffarra
Nachrichten

„Allein von reiner Liebe für Christus geleitet“ — Die Kardinäle Burke und Sarah zum Tod von Kardinal Caffarra

 “Caf­farra war völ­lig und allein von einer tie­fen und rei­nen Lie­be für Chri­stus und die Kir­che, gelei­tet.“ Die­se Wor­te fand Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke zur Nach­richt vom Able­ben sei­nes Mit­bru­ders, Car­lo Kar­di­nal Caf­farra, dem eme­ri­tier­ten Erz­bi­schof von Bolo­gna.

Stephen Walford (Kardinäle betreiben durch Dubia "satanischen Mißbrauch") mit Papst Franziskus. Eine Privataudienz von 45 Minuten gewährte das Kirchenoberhaupt dem Autor genehmer Thesen.
Hintergrund

Papst empfing Autor in Audienz, der Dubia-Kardinäle eines „satanischen Mißbrauchs“ bezichtigte

(Rom) Wäh­rend die Kar­di­nä­le, die Dubia (Zwei­fel) am umstrit­te­nen, nach­syn­oda­len Schrei­ben äußer­ten, seit bald einem Jahr ver­geb­lich auf ein päpst­li­chen Zei­chen war­ten, emp­fing Papst Fran­zis­kus einen Katho­li­ken und des­sen Fami­lie in Pri­vat­au­di­enz, der die vier Kar­di­nä­le erst vor kur­zem bezich­tigt hat­te, mit ihren Dubia einen „sata­ni­schen Miß­brauch“ zu betrei­ben.

New York Times: Widerstand gegen den Kurs von Papst Franziskus innerhalb von nur zwei Wochen stark geschwächt
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

New York Times: Widerstand gegen Papst Franziskus geschwächt — „Freunde“ des Papstes drängen auf beschleunigte „Revolution“

(Rom) Inner­halb von zehn Tagen wur­de durch das Aus­schei­den der Kar­di­nä­le Pell, Mül­ler, Meis­ner und Sco­la der inner­kirch­li­che Wider­stand gegen Papst Fran­zis­kus stark geschwächt. Die­ser Mei­nung ist die New York Times. Sie ver­öf­fent­lich­te in ihrer Aus­ga­be vom ver­gan­ge­nen 16. Juli die Kolum­ne „Pope Fran­cis‘ Next Act“ aus der Feder von Ross Dou­hat, der seit 2009

Regensburger Domspatzen: Ein Bericht und die "Zufälle"
Hintergrund

Regensburger Domspatzen: Der Bericht und die „Zufälle“ namens Ratzinger und Müller

(Regens­burg) „Was für Zufäl­le“ bei der Unter­su­chung von Miß­bräu­chen bei den Regens­bur­ger Dom­spat­zen, schrieb der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti nach Bekannt­wer­den des Abschluß­be­rich­tes. An „Zufäl­le“ glau­be er nicht, so Tosat­ti, schon gar nicht, wenn sie sie sich in einem „so prä­zi­sen und über jeden Ver­dacht erha­be­nen Land wie Deutsch­land“ zutra­gen. Die­ser Gedan­ke befiel den Vati­ka­ni­sten, als

Aufbahrung von Kardinal Meisner. Kniend im Bild Kardinal Woelki.
Hintergrund

„Nun gibt es auch einen Pseudo-Ratzinger“ — Scharfer Angriff von Ultrabergoglianern gegen Benedikt XVI. nach Meisner-Requiem

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag fand in Köln das Requi­em und die Bei­set­zung von Joa­chim Kar­di­nal Meis­ner statt. Der eme­ri­tier­te Erz­bi­schof von Köln war am ver­gan­ge­nen 5. Juli im 84. Lebens­jahr ver­stor­ben. Bene­dikt XVI. über­mit­tel­te Gruß­wor­te zur Bei­set­zungs­fei­er, die von sei­nem per­sön­li­chen Sekre­tär, Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein, im Köl­ner Dom vor­ge­le­sen wur­den. Die Wort­mel­dung des vor­ma­li­gen Pap­stes

Requiem für Joachim Kardinal Meisner mit Grußwort von Benedikt XVI.
Nachrichten

Benedikt XVI.: „Kirche bedarf dringend überzeugender Hirten, die der Diktatur des Zeitgeistes widerstehen“

Der vor­ma­li­ge Papst Bene­dikt XVI. über­mit­tel­te ein Gruß­wort, das beim Requi­em für den ver­stor­be­nen Kar­di­nal Jochim Meis­ner am ver­gan­ge­nen Sams­tag von Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein im Köl­ner Dom ver­le­sen wur­de und im Umfeld von Papst Fran­zis­kus hef­ti­ge Reak­tio­nen aus­lö­ste. Der Text ist ein zeit­hi­sto­ri­sches Doku­ment von beson­de­rer Bedeu­tung, wes­halb er voll­in­halt­lich doku­men­tiert wird, wie er vom

Die vier Kardinäle der Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia, haben Papst Franziskus einen zweiten Brief geschrieben. Darin ersuchen sie ihn um eine Audienz. Doch auch diese verweigert ihnen der "barmherzige" Franziskus. Die Sorgen und Bedenken zu seinem Kurs will er nicht hören.
Liturgie & Tradition

„Unser Gewissen drängt uns …“ — Der zweite Brief der vier Kardinäle zu Amoris laetitia

(Rom) Am 25. April schrie­ben die vier Kar­di­nä­le Wal­ter Brand­mül­ler, Ray­mond Bur­ke, Car­lo Caf­farra und Joa­chim Meis­ner Papst Fran­zis­kus einen zwei­ten Brief. Nach­dem sie auch auf die­sen kei­ne Ant­wort erhiel­ten, haben sie ihn heu­te ver­öf­fent­licht. Die Bekannt­ga­be erfolg­te erneut durch den bekann­ten Vati­ka­ni­sten San­dor Magi­ster (sie­he den Bericht Papst ver­wei­gert Kar­di­nä­len Audi­enz. Er will ihre