Donum vitae:: Kardinal Reinhard Marx als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz lobte Donum vitae.
Forum

Donum Vitae – Mitwirkung am rechtswidrigen Abtreibungssystem

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker. Kardinal Marx hat kürzlich in einem Schreiben an den ZdK-Präsidenten Sternberg dem Beratungsverband Donum Vitae einen moralischen Blankoscheck ausgestellt, der die ethischen Gründe und moraltheologischen Begründungen für den Ausschluss des umstrittenen Vereins aus der Kirche vergessen machen soll. Die folgenden Ausführungen machen publik, was der Kardinal verschwiegen haben will

Stephen Walford (Kardinäle betreiben durch Dubia "satanischen Mißbrauch") mit Papst Franziskus. Eine Privataudienz von 45 Minuten gewährte das Kirchenoberhaupt dem Autor genehmer Thesen.
Hintergrund

Papst empfing Autor in Audienz, der Dubia-Kardinäle eines „satanischen Mißbrauchs“ bezichtige

(Rom) Während die Kardinäle, die Dubia (Zweifel) am umstrittenen, nachsynodalen Schreiben äußerten, seit bald einem Jahr vergeblich auf ein päpstlichen Zeichen warten, empfing Papst Franziskus einen Katholiken und dessen Familie in Privataudienz, der die vier Kardinäle erst vor kurzem bezichtigt hatte, mit ihren Dubia einen „satanischen Mißbrauch“ zu betreiben.

New York Times: Widerstand gegen den Kurs von Papst Franziskus innerhalb von nur zwei Wochen stark geschwächt
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

New York Times: Widerstand gegen Papst Franziskus geschwächt – „Freunde“ des Papstes drängen auf beschleunigte „Revolution“

(Rom) Innerhalb von zehn Tagen wurde durch das Ausscheiden der Kardinäle Pell, Müller, Meisner und Scola der innerkirchliche Widerstand gegen Papst Franziskus stark geschwächt. Dieser Meinung ist die New York Times. Sie veröffentlichte in ihrer Ausgabe vom vergangenen 16. Juli die Kolumne „Pope Francis‘ Next Act“ aus der Feder von Ross Douhat, der seit 2009

Regensburger Domspatzen: Ein Bericht und die "Zufälle"
Hintergrund

Regensburger Domspatzen: Der Bericht und die „Zufälle“ namens Ratzinger und Müller

(Regensburg) „Was für Zufälle“ bei der Untersuchung von Mißbräuchen bei den Regensburger Domspatzen, schrieb der Vatikanist Marco Tosatti nach Bekanntwerden des Abschlußberichtes. An „Zufälle“ glaube er nicht, so Tosatti, schon gar nicht, wenn sie sie sich in einem „so präzisen und über jeden Verdacht erhabenen Land wie Deutschland“ zutragen. Dieser Gedanke befiel den Vatikanisten, als

Aufbahrung von Kardinal Meisner. Kniend im Bild Kardinal Woelki.
Hintergrund

„Nun gibt es auch einen Pseudo-Ratzinger“ – Scharfer Angriff von Ultrabergoglianern gegen Benedikt XVI. nach Meisner-Requiem

(Rom) Am vergangenen Samstag fand in Köln das Requiem und die Beisetzung von Joachim Kardinal Meisner statt. Der emeritierte Erzbischof von Köln war am vergangenen 5. Juli im 84. Lebensjahr verstorben. Benedikt XVI. übermittelte Grußworte zur Beisetzungsfeier, die von seinem persönlichen Sekretär, Kurienerzbischof Georg Gänswein, im Kölner Dom vorgelesen wurden. Die Wortmeldung des vormaligen Papstes

Requiem für Joachim Kardinal Meisner mit Grußwort von Benedikt XVI.
Nachrichten

Benedikt XVI.: „Kirche bedarf dringend überzeugender Hirten, die der Diktatur des Zeitgeistes widerstehen“

Der vormalige Papst Benedikt XVI. übermittelte ein Grußwort, das beim Requiem für den verstorbenen Kardinal Jochim Meisner am vergangenen Samstag von Kurienerzbischof Georg Gänswein im Kölner Dom verlesen wurde und im Umfeld von Papst Franziskus heftige Reaktionen auslöste. Der Text ist ein zeithistorisches Dokument von besonderer Bedeutung, weshalb er vollinhaltlich dokumentiert wird, wie er vom

Die vier Kardinäle der Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia, haben Papst Franziskus einen zweiten Brief geschrieben. Darin ersuchen sie ihn um eine Audienz. Doch auch diese verweigert ihnen der "barmherzige" Franziskus. Die Sorgen und Bedenken zu seinem Kurs will er nicht hören.
Liturgie & Tradition

„Unser Gewissen drängt uns …“ – Der zweite Brief der vier Kardinäle zu Amoris laetitia

(Rom) Am 25. April schrieben die vier Kardinäle Walter Brandmüller, Raymond Burke, Carlo Caffarra und Joachim Meisner Papst Franziskus einen zweiten Brief. Nachdem sie auch auf diesen keine Antwort erhielten, haben sie ihn heute veröffentlicht. Die Bekanntgabe erfolgte erneut durch den bekannten Vatikanisten Sandor Magister (siehe den Bericht Papst verweigert Kardinälen Audienz. Er will ihre