Die Überwachung auch der privaten Kommunikation im Internet soll immer stärker ausgebaut werden.
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Online-Spionage: Wie in der EU der demokratische Konsens verändert wird

Mau­ro Faver­za­ni ana­ly­siert den ver­stärk­ten Drang der EU-Kom­­mi­s­­si­on und der Regie­run­gen der EU-Mit­­­glied­s­­staa­­ten, die pri­va­te Kor­re­spon­denz der Bür­ger zu über­wa­chen, um die öffent­li­che Mei­nung kon­trol­lie­ren zu kön­nen. Wäh­rend der klas­si­sche Medi­en­sek­tor ein Instru­ment der Mei­nungs­kon­trol­le gewor­den ist, ist das Inter­net den Eta­blier­ten ein Dorn im Auge. Die Bestre­bun­gen, das Inter­net unter Kon­trol­le zu brin­gen, setz­ten

Marcelo Sanchez Sorondo, der "politische Arm" des Papstes. "Jahrzehntelang verhielt er sich an der Römischen Kurie unauffällig, bis zur Wahl von Papst Franziskus". Der Name Sanchez Sorondo ist wegen seines Großvaters und seines Vaters in Argentinien noch heute ein Begriff.
Hintergrund

Marcelo Sanchez Sorondo, der „politische Arm“ des Papstes

(Rom) Der argen­ti­ni­sche Bischof Mar­ce­lo San­chez Soron­do, offi­zi­ell Groß­kanz­ler der Päpst­li­chen Aka­de­mien der Wis­sen­schaf­ten und der Sozi­al­wis­sen­schaf­ten, ist der „poli­ti­sche Arm“ von Papst Fran­zis­kus. Er zeich­net ver­ant­wort­lich für eine neue Zwei­deu­tig­keit und Anpas­sung in Sachen Lebens­recht, Kul­tur des Todes und Ste­ri­li­sa­ti­on als Lösung der Umwelt­pro­ble­me und des Kli­ma­wan­dels. Die Poli­tik wur­de dem poli­ti­schen Bera­ter des