Pfarrer von Wesel will im Widerspruch zur katholische Lehre und Disziplin für "Homo-Ehe" eigenen Wortgottesdienst feiern
Genderideologie

Segnung eines Homo-Paares in Wesel setzt Glaubwürdigkeit der Kirche aufs Spiel – Was macht Bischof Felix Genn?

(Mün­ster) Von der „Ori­en­tie­rungs­lo­sig­keit, die in der Kir­che Herrscht“ schreibt heu­te der bekann­te römi­sche Intel­lek­tu­el­le Rober­to de Mat­tei. Die­se scheint auch bei einem Prie­ster des Bis­tums Mün­ster in West­fa­len zu herr­schen und droht sich in der deut­schen Kir­che aus­zu­brei­ten, wenn ihr nicht von zustän­di­ger Stel­le ent­ge­gen­ge­tre­ten wird.
Kritik am Papst-Besuch in Kolumbien: sie betrifft die RIchtung, die Franziskus der Kirche aufdrängt, aber auch die politische Haltung, die er zum innenpolitischen Konflikt mit der marxistischen Guerillaorganisation FARC einnimmt. Ein Priester sagte RCN Radio: "Viele beten dafür, daß er nicht kommt".
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Kritik vor Papst-Besuch: „Viele sind überzeugt, daß Franziskus mit der Freimaurerei verbunden ist“

(Bogo­ta) Aus der Viel­zahl der Mel­dun­gen zum bevor­ste­hen­den Kolum­­bi­en-Besuch vom 6. – 11. Sep­tem­ber sticht die Mel­dung von Prie­stern her­vor, die unzu­frie­den sind mit der Rich­tung, die Fran­zis­kus der Kir­che gege­ben hat. Ein Prie­ster, der an einer direk­ten Begeg­nung mit Fran­zis­kus teil­neh­men wird, will ihm bei die­ser Gele­gen­heit sei­ne Vor­be­hal­te vor­tra­gen und auch sagen, daß
Kardinal Robert Sarah antwortete dem Jesuiten James Martin im Wall Street Journal auf dessen homophiles Buch "Building a Bridge"
Hintergrund

„Keuschheit einzige Antwort auf homosexuelle Neigungen“ – Kolumne von Kardinal Sarah im Wall Street Journal

(New York) Kar­di­nal Robert Sarah, Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, ant­wor­te­te am 31. August im Wall Street Jour­nal mit einer Kolum­ne auf das Buch des homo­phi­len US-Jesui­ten James Mar­tin. Der Jesu­it, füh­ren­des Redak­ti­ons­mit­glied der US-Jesui­ten­­zeit­­schrift Ame­ri­ca, hat­te in sei­nem Buch „Buil­ding a Bridge“ (Brücken bau­en) für die Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät
Für chilenischen Jesuiten ist Homosexualität "weder etwas Schlechtes noch eine Krankheit noch Sünde".
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Chilenischer Jesuit als Zeitgeistritter für Kinderadoption durch Homosexuelle

(Sant­ia­go de Chi­le) Es gibt Din­ge, die durch die Ver­nunft – oder sage man auch: durch den gesun­den Haus­ver­stand – ein­sich­tig sein müß­ten. Dazu gehört, daß sich ein Adop­ti­ons­ver­bot von Kin­dern durch Homo­se­xu­el­le allein schon des­halb ergibt, weil sie sich für einen Lebens­wan­del ent­schie­den haben, der die Fort­pflan­zung aus­schließt. Der Unter­schied zu hete­ro­se­xu­el­len, aber unge­wollt
Brief von Papst Franziskus an Toni Reis
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Verwirrspiel um „päpstlichen Segen“ für eine „Regenbogenfamilie“

(Rom) Die Fra­ge steht im Raum: „Wer kon­trol­liert die Brie­fe, die Papst Fran­zis­kus unter­schreibt?“ For­mu­liert hat sie der katho­li­sche Publi­zist Loren­zo Ber­toc­chi. Es geht um ein Schrei­ben aus dem Vati­kan. Dar­in teilt ein Mit­ar­bei­ter des Staats­se­kre­ta­ri­ats bra­si­lia­ni­schen Eltern mit, die sich bei Papst Fran­zis­kus für die Tau­fe ihrer drei Kin­der bedank­ten, daß ihnen der Papst
Erzbischof Sample bei der Zelebration der heiligen Messe im überlieferten Ritus.
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Erzbischof Sample: „Amoris laetitia“ hin oder her: Wer schwer gesündigt hat, kann nicht die Heilige Kommunion empfangen

(Washing­ton) Der Erz­bi­schof von Port­land, Msgr. Alex­an­der King Sam­ple, ver­öf­fent­lich­te im Zusam­men­hang mit dem umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia Richt­li­ni­en für sein Erz­bis­tum. Der Erz­bi­schof, der für sei­ne Tra­di­ti­ons­ver­bun­den­heit bekannt ist, besei­tig­te jede Ver­wir­rung, die rund um das päpst­li­che Doku­ment ent­stan­den ist, indem er die über­lie­fer­te Moral­leh­re und Sakra­men­ten­ord­nung der Kir­che bekräftigte.
Homo-Lobbying im Europäischen Parlament
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Homo-Lobby im Europäischen Parlament – Um das Zehnfache überrepräsentiert

(Brüs­sel) 2005 haben sich homo­se­xu­el­le und homo­phi­le Abge­ord­ne­te im Euro­päi­schen Par­la­ment zusam­men­ge­schlos­sen. Die frak­ti­ons­über­grei­fen­de Grup­pe nennt sich Euro­pean Par­lia­ment Inter­group on LGBTI Rights. Die­se LGBT Inter­group arbei­tet mit dem Homo-Lob­­by­­i­sten ILGA-Euro­­pe zusam­men. Die Inter­group bil­det den poli­ti­schen Arm der ILGA-Euro­­pe und tritt im Euro­päi­schen Par­la­ment als Homo-Lob­­by­­ist auf. Als sol­che beein­flußt sie die Gesetz­ge­bung im
Der Jesuit P. James Martin kündigt die Rockband Metallica an (2013)
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P. James Martin – „moderner“ Jesuit und Homo-Lobbyist in der katholischen Kirche

(New York) Pater James Mar­tin, einer der bekann­te­sten Jesui­ten der USA, sieht sich als „Brücken­bau­er“ zwi­schen katho­li­scher Kir­che und „LGBT-Comu­­ni­­ty“. Er will dabei nicht etwa Homo­se­xu­el­le über die bibli­sche Leh­re zur Homo­se­xua­li­tät infor­mie­ren und zur Umkehr rufen, son­dern die katho­li­sche Kir­che zur Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät bewegen.
"Gesegnete Homo-Ehe. Der Bischof: "Es braucht mehr Klugheit" (Il Giornale di Vicenza, 29. Juni 2017)).
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Priester segnet „Homo-Ehe“ – Bischof: „Es braucht mehr Klugheit“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag haben in der nord­ita­lie­ni­schen Stadt Schio zwei Les­ben von 37 und 34 Jah­ren „gehei­ra­tet“. Die stan­des­amt­li­che Trau­ung fand im Rat­haus statt mit der „klei­nen Zuga­be“, daß ein Prie­ster, Don Giu­sep­pe Gob­bo, vor­ab die Ehe­rin­ge seg­ne­te, die sich die bei­den Frau­en gegen­sei­tig an den lin­ken Ring­fin­ger steck­ten. Die „Homo-Ehe“ wur­de im Juni