Erzbischof Sample bei der Zelebration der heiligen Messe im überlieferten Ritus.
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Erzbischof Sample: „Amoris laetitia“ hin oder her: Wer schwer gesündigt hat, kann nicht die Heilige Kommunion empfangen

(Washing­ton) Der Erz­bi­schof von Port­land, Msgr. Alex­an­der King Sam­ple, ver­öf­fent­lich­te im Zusam­men­hang mit dem umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia Richt­li­ni­en für sein Erz­bis­tum. Der Erz­bi­schof, der für sei­ne Tra­di­ti­ons­ver­bun­den­heit bekannt ist, besei­tig­te jede Ver­wir­rung, die rund um das päpst­li­che Doku­ment ent­stan­den ist, indem er die über­lie­fer­te Moral­leh­re und Sakra­men­ten­ord­nung der Kir­che bekräftigte.
Homo-Lobbying im Europäischen Parlament
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Homo-Lobby im Europäischen Parlament – Um das Zehnfache überrepräsentiert

(Brüs­sel) 2005 haben sich homo­se­xu­el­le und homo­phi­le Abge­ord­ne­te im Euro­päi­schen Par­la­ment zusam­men­ge­schlos­sen. Die frak­ti­ons­über­grei­fen­de Grup­pe nennt sich Euro­pean Par­lia­ment Inter­group on LGBTI Rights. Die­se LGBT Inter­group arbei­tet mit dem Homo-Lob­­by­­i­sten ILGA-Euro­­pe zusam­men. Die Inter­group bil­det den poli­ti­schen Arm der ILGA-Euro­­pe und tritt im Euro­päi­schen Par­la­ment als Homo-Lob­­by­­ist auf. Als sol­che beein­flußt sie die Gesetz­ge­bung im
Der Jesuit P. James Martin kündigt die Rockband Metallica an (2013)
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P. James Martin – „moderner“ Jesuit und Homo-Lobbyist in der katholischen Kirche

(New York) Pater James Mar­tin, einer der bekann­te­sten Jesui­ten der USA, sieht sich als „Brücken­bau­er“ zwi­schen katho­li­scher Kir­che und „LGBT-Comu­­ni­­ty“. Er will dabei nicht etwa Homo­se­xu­el­le über die bibli­sche Leh­re zur Homo­se­xua­li­tät infor­mie­ren und zur Umkehr rufen, son­dern die katho­li­sche Kir­che zur Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät bewegen.
"Gesegnete Homo-Ehe. Der Bischof: "Es braucht mehr Klugheit" (Il Giornale di Vicenza, 29. Juni 2017)).
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Priester segnet „Homo-Ehe“ – Bischof: „Es braucht mehr Klugheit“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag haben in der nord­ita­lie­ni­schen Stadt Schio zwei Les­ben von 37 und 34 Jah­ren „gehei­ra­tet“. Die stan­des­amt­li­che Trau­ung fand im Rat­haus statt mit der „klei­nen Zuga­be“, daß ein Prie­ster, Don Giu­sep­pe Gob­bo, vor­ab die Ehe­rin­ge seg­ne­te, die sich die bei­den Frau­en gegen­sei­tig an den lin­ken Ring­fin­ger steck­ten. Die „Homo-Ehe“ wur­de im Juni
Marsch für die Familie, bereits ein Fixpunkt in Wien und Kontrastprogramm zur "Regenbogenparade"
Christenverfolgung

Marsch für die Familie in Wien – die Wahrheit gegen die Lüge

Von Wolf­ram Schrems* Wie in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren wur­de mit dem Marsch für die Fami­lie am 17. Juni auch heu­er gegen die lügen­haf­ten und zer­stö­re­ri­schen Ideo­lo­gien, die von der „Regen­bo­gen­pa­ra­de“ ver­kör­pert wer­den, pro­te­stiert. Die Anlie­gen des Mar­sches waren dar­über hin­aus der Schutz des mensch­li­chen Lebens ab der Emp­fäng­nis, die Ableh­nung der „Homo-Ehe“, der Schutz
Ist Don Milani das Modell für die Priester?
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Papstbesuch am Grab von Don Lorenzo Milani – Welches Priestermodell will Franziskus fördern?

(Rom) Papst Fran­zis­kus ver­ließ gestern den Vati­kan um in Boz­zo­lo in der Lom­bar­dei und in Bar­bia­na in der Tos­ka­na die Grä­ber der bei­den Prie­ster Don Pri­mo Maz­zo­la­ri (1890–1959) und Don Loren­zo Mila­ni (1923–1967) auf­zu­su­chen. Dabei han­del­te es sich um einen „Pri­vat­be­such“, nicht um einen offi­zi­el­len Papst­be­such, der – wie aus dem Pro­gramm her­vor­geht – vor
Kardinal Sarah stutzt mit dem Vowort zu einem neuen Buch die homophile Haltung der Welt, vor allem aber das homohäretische Klima in der Kirche
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Kardinal Sarah kritisiert homohäretisches Klima: „Katechismus nicht homo-korrekt zitieren“

(Rom) Homo­se­xu­el­le und Keusch­heit? „Wir Prie­ster und Bischö­fe demü­ti­gen die­se Men­schen, wenn wir nicht glau­ben, daß sie die­se Tugend zurück­ge­win­nen kön­nen, die für alle Jün­ger gilt“. Die­se Wor­te sind Teil einer Stel­lung­nah­me, mit der Kar­di­nal Robert Sarah, der Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung die homo­po­li­ti­sche Kor­rekt­heit zer­legt. Der Kar­di­nal ist
U-Bahn in Homo-Farben
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Madrid erstickt unter Homo-Propaganda – Epidemiologen besorgt

(Madrid) Der Anteil der Homo­se­xu­el­len an der Gesamt­be­völ­ke­rung beträgt in etwa 1,5 Pro­zent. Wie erklärt ange­sichts die­ser gerin­gen Zahl das Aus­maß der Homo-Pro­­pa­­gan­­da? Das fra­gen sich der­zeit vie­le Madri­der. Die spa­ni­sche Haupt­stadt wird vom 23. Juni bis 2. Juli Schau­platz der World Pri­de 2017 sein. Epi­de­mio­lo­gen sehen in den Homo-Spek­ta­keln vor allem eine gefähr­li­che Virenschleuder.