Christenverfolgung

Verzeih ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun

(New York) Wer nicht glaubt, dem ist nichts hei­lig. Die­ser Grund­satz gilt auch für die „Homo-Krip­­pe“ in Kali­for­ni­en. Dage­gen erhob nun ein katho­li­scher Bischof sei­ne Stimme.
Christenverfolgung

Christen sind nach katholischer Agentur ungeeignet für Adoption

(Otta­wa) Die Kin­­der- und Fami­li­en­feind­lich­keit hat seit 1968 vie­le Gesich­ter. Das grau­sam­ste ist die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der, das häß­lich­ste aber die Umer­zie­hung der gebo­re­nen Kin­der im Sin­ne der Gen­­der-Ideo­­lo­­gie. Eine wei­te­re Fol­ge zeigt ein Bei­spiel aus Kanada.
Der Jesuit James Martin, den Papst Franziskus als Consultor nach Rom berief, und John Patrick Hornbeck
Genderideologie

Dekan der Jesuitenuniversität lebt in Homo-Ehe

(New York) An der Jesui­ten­uni­ver­si­tät Ford­ham in den USA ist der Dekan der Theo­lo­gi­schen Fakul­tät nicht nur ein beken­nen­der Homo­se­xu­el­ler. John Patrick Horn­beck lebt seit dem Som­mer 2015 auch in einer „Homo-Ehe“. Die Uni­ver­si­tät freut sich dar­über und sieht dar­in kei­nen Widerspruch.
Justin Welby, Oberhaupt der Anglikaner, die sich der Gender-Ideologie unterworfen haben, und diese fördern.
Genderideologie

Schüler sollen mit sexueller Identität experimentieren

(Lon­don) Die Angli­ka­ni­sche Kir­che folgt, man­gels inne­rer Abwehr­kräf­te, auch in Sachen Gen­­der-Ideo­­lo­­gie dem Zeit­geist. In einem Rund­schrei­ben an 4.700 Schu­len mit über einer Mil­li­on Schü­ler wird erklärt, daß die Schü­ler „mit ihrer sexu­el­len Iden­ti­tät und ihrem Geschlecht expe­ri­men­tie­ren“ sollen.
Kardinal Sarah: Länder haben ein Recht zwischen politischen und religiösen Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten zu unterscheiden.
Christenverfolgung

Kardinal Sarah: „Schleichende Apostasie Europas bleibt nicht ohne Folgen“

(War­schau) Kar­di­nal Robert Sarah, Prä­fekt der Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on, nahm in den ver­gan­ge­nen Tagen am inter­na­tio­na­len Kon­greß der Bewe­gung Euro­pa Chri­sti in War­schau teil. Der Kon­greß fand an der nach Ste­fan Kar­di­nal WyszyÅ„ski benann­ten Uni­ver­si­tät statt. An ihm nah­men Ver­tre­ter aus Poli­tik, Kul­tur und Kir­che teil. Kar­di­nal Sarah sprach über eine „nie dage­we­se­ne Zivi­li­sa­ti­ons­kri­se“. Dabei bekräf­tig­te er
Kardinal Blase Cupich und Jesuit James Martin (r.)
Genderideologie

Kardinal Cupich solidarisiert sich mit homophilem Jesuiten James Martin

(Rom) Kar­di­nal Bla­se Cupich, Erz­bi­schof von Chi­ca­go, eil­te dem in die Kri­tik gera­te­nen homo­phi­le Jesui­ten James Mar­tin zu Hil­fe. Den Kar­di­nal und den Jesui­ten ver­bin­det ihre Begei­ste­rung für Papst Fran­zis­kus. Den einen, der zuvor als „pro­gres­si­ver Außen­sei­ter“ unter den Bischö­fen der USA galt, mach­te Fran­zis­kus zum Erz­bi­schof von Chi­ca­go und kre­ierte ihn zum Kar­di­nal, den