"New York Times" fordert "religiöse Linke" auf in die politische Arena zu steigen und den Kampf um die "Moral-Agenda des Landes" aufzunehmen.
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New York Times: „Religiöse Linke soll Kampf um Moral-Agenda des Landes aufnehmen“

(New York) In der Sonn­tags­aus­ga­be vom 11. Juni ver­öf­fent­lich­te die New York Times auf der Titel­sei­te einen unge­wöhn­li­chen Arti­kel. Lau­rie Good­stein for­der­te dar­in „reli­gi­ös Libe­ra­le“ auf, den „poli­ti­schen Kampf“ um die „Moral­agen­da der Nati­on“ auf­zu­neh­men und erteil­te für die­sen „Kampf“ gleich Regie­an­wei­sun­gen. Jüng­ste Ereig­nis­se deu­ten an, daß der Appell nicht unge­hört ver­hallt ist. Dazu aber
Kardinal Schönborn forderte von der Kirche "mehr Verständnis" für die "Homo-Ehe" und die Scheidung
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Kardinal Schönborn fordert vor Familienverbänden „mehr Verständnis der Kirche für Homo-Ehe und Scheidung“

(Dublin/​​Wien) Der Erz­bi­schof von Wien, Chri­stoph Kar­di­nal Schön­born, nahm ver­gan­ge­ne Woche im iri­schen Lime­rick an der Vor­be­rei­tungs­kon­fe­renz zum Welt­fa­mi­li­en­tref­fen 2018 (WMF18) teil. Dabei trug er eigen­wil­li­ge The­sen zum The­ma Fami­lie vor. Die Irish Dai­ly Mail berich­te­te in ihrer Mitt­wochs-Aus­ga­be: „Ein umstrit­te­ner Kar­di­nal, der von eini­gen als mög­li­cher Nach­fol­ger des Pap­stes gehan­delt wird, hat die Katho­li­sche
"Ehe für alle sonst gibt's Krawalle" - Nötigungsparole bei LGBT-Kundgebung
Forum

Der Wesensgehalt der grundgesetzlich-christlichen Ehe ist angetastet

Eine Mehr­heit im Bun­des­tag hat die Ehe zu einer belie­bi­gen Ver­ant­wor­tungs­part­ner­schaft umde­fi­niert. Deutsch­spra­chi­ge Bischö­fe haben zu die­ser Begriffs­ver­wir­rung bei­getra­gen. Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Bei der TV-Gesprächs­­run­­­de „May­brit Ill­ner“ am Tag vor der Bun­des­tags­ab­stim­mung über die „Öff­nung der Ehe für alle“ stell­te der SPD-Frak­ti­on­s­­chef Tho­mas Opper­mann in den Raum, dass die Ehe stän­di­gem gesell­schaft­li­chen Wan­del
"Gesegnete Homo-Ehe. Der Bischof: "Es braucht mehr Klugheit" (Il Giornale di Vicenza, 29. Juni 2017)).
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Priester segnet „Homo-Ehe“ – Bischof: „Es braucht mehr Klugheit“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag haben in der nord­ita­lie­ni­schen Stadt Schio zwei Les­ben von 37 und 34 Jah­ren „gehei­ra­tet“. Die stan­des­amt­li­che Trau­ung fand im Rat­haus statt mit der „klei­nen Zuga­be“, daß ein Prie­ster, Don Giu­sep­pe Gob­bo, vor­ab die Ehe­rin­ge seg­ne­te, die sich die bei­den Frau­en gegen­sei­tig an den lin­ken Ring­fin­ger steck­ten. Die „Homo-Ehe“ wur­de im Juni
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„Homo-Ehe“: Ist das Nein der deutschen Bischöfe nur Show?

Von Giu­sep­pe Nar­di Ange­la Mer­kel beherrscht beim The­ma „Homo-Ehe“ am Beginn der Som­mer­pau­se den Bun­des­tags­wahl­wahl­kampf. Die Bun­des­kanz­le­rin ist zumin­dest so ehr­lich, Far­be zu beken­nen, sodaß am 24. Sep­tem­ber an der Wahl­ur­ne nie­mand behaup­ten kann, er wäh­le die CDU als „klei­ne­res Übel“. Wor­in unter­schei­det sich die Homo-Frak­ti­on in der CDU, der Mer­kel – offen­sicht­lich ohne schlaf­lo­se Näch­te
Demo für alle ruft zur Blitzaktion "Ehe bleibt Ehe" gegen Merkels Übrrumpelungsaktion zur Einführung der "Homo-Ehe" auf
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Blitzaktion „Ehe bleibt Ehe“ gegen Merkels Überrumpelungsaktion zur Einführung der „Homo-Ehe“

(Ber­lin) „Wir las­sen die Dräh­te in den CDU/C­SU-Abge­­or­d­­ne­ten-Büros heiß lau­fen.“ Gegen die „Über­­rum­­pe­­lungs-Akti­on“ von Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel zur Ein­füh­rung der „Ehe für alle“ ruft Demo für alle zur Blitz­ak­ti­on „Ehe bleibt Ehe!“ auf. „Rufen Sie jetzt sofort im Büro Ihrer Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten an, von der CDU/​​CSU, aber auch der SPD und der Grünen.“
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Die "falsche" Braut. Das "gefühlte" Geschlecht: Homo-Ehe in Italien. "Nun habe ich das Recht auf Adoption von Kindern."
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Verwirrung pur: Die „falsche“ Braut, das „gefühlte“ Geschlecht und die „Homo-Ehe“

(Rom) In der süd­ita­lie­ni­schen Stadt Aver­sa fand am Don­ners­tag die stan­des­amt­li­che Trau­ung eines Trans­se­xu­el­len mit einem Mann statt. Die 29 Jah­re alte „Braut“ namens Ales­sia ist eigent­lich ein Mann und heißt Govan­ni. Der Bräu­ti­gam heißt Miche­le und ist 31. Sei­ne Eltern waren im Rat­haus nicht anwe­send. „Ihr“ Vater eben­so­we­nig. Sie leh­nen die Ver­bin­dung als wider­na­tür­lich ab.
Luxemburgs Ministerpräsident Xavier Bettel wurde am 24. März von Papst Franziskus im Vatikan empfangen.
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Luxemburgs homosexueller Ministerpräsident samt „Ehemann“ von Papst Franziskus empfangen

(Rom) Homo­se­xu­el­le beklei­den, im Ver­hält­nis zu ihrem gerin­gen Anteil an der Gesamt­be­völ­ke­rung, seit den 90er Jah­ren über­durch­schnitt­lich vie­le poli­ti­sche Füh­rungs­po­si­tio­nen. An die­ser Stel­le soll es aber nicht The­ma sein, war­um dem so ist und wel­che Aus­wir­kun­gen damit auf fal­sche Wei­chen­stel­lun­gen in der Gesell­schafts­po­li­tik ver­bun­den sind. An die­ser Stel­le ist dar­über zu berich­ten, daß vor weni­gen