Msgr. Roberto Repole, Apologet der "Theologie von Papst Franziskus", wurde zum neuen Erzbischof von Turin ernannt.
Nachrichten

Herausgeber der „Theologie von Papst Franziskus“ wird neuer Erzbischof von Turin

(Rom) Am 19. Febru­ar ernann­te Papst Fran­zis­kus einen neu­en Erz­bi­schof von Turin, einer Diö­ze­se mit einer gro­ßen katho­li­schen Ver­gan­gen­heit, aber auch einer zwei­fel­haf­ten; Auf­be­wah­rungs­ort des Grab­tu­ches Jesu und Orts­kir­che mit eini­gen Pro­ble­men (und hier). Seit dem 19. Jahr­hun­dert war der Erz­bi­schofs­stuhl mit der Kar­di­nal­s­wür­de ver­bun­den. Eine Gepflo­gen­heit, die von Papst Fran­zis­kus been­det wur­de. Erz­bi­schof Cesa­re

"Mandenme buena onda" (schick mir eine gute Welle). Die seltsame Sprache des Papstes.
Genderideologie

Die seltsame Sprache des Papstes: Von den „Unglücksbringern“ zu den „guten Wellen“

(Rom) Im Vor­feld des 80. Geburts­ta­ges von Papst Fran­zis­kus häu­fen sich selt­sa­me Wort­mel­dun­gen. Am ver­gan­ge­nen Mitt­woch äußer­te sich das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt „aber­gläu­bisch“ wegen zu frü­her Gra­tu­lan­ten. „In mei­nem Land“ brin­ge es „Unglück“, wenn jemand im vor­aus gra­tu­liert. Die­se Gra­tu­lan­ten sei­en „iet­ta­to­ri“, was in der ita­lie­ni­schen Spra­che soviel wie Unglücks­brin­ger oder auch „Hexer“ und „Ver­wün­scher“ heißt.

Tagung der radikalen Linken in Buenos Aires mit "papistischer" Beteiligung.
Hintergrund

Papst Franziskus als Führer einer neuen kommunistischen und „papistischen“ Internationale

(Rom/​​Buenos Aires) Die bevor­ste­hen­den Prä­si­dent­schafts­wah­len in Argen­ti­ni­en rücken die poli­ti­sche Visi­on von Papst Fran­zis­kus in das Inter­es­se. Dabei geht es um sei­nen offen zur Schau getra­ge­nen Enthu­si­as­mus für die „Volks­be­we­gun­gen“ und die Uto­pie einer neu­en kom­mu­ni­sti­schen und „papi­sti­schen“ Inter­na­tio­na­le, wie sie beim anti­ka­pi­ta­li­sti­schen Forum in Bue­nos Aires mit fre­ne­ti­schem Applaus gefor­dert und von Kuri­en­bi­schof und