Islamische Gewalt
Nachrichten

Der namenlose Fundamentalismus

(Rom) Papst Franziskus kritisierte vergangene Woche den „Fundamentalismus“ im Nahen Osten, vermied aber peinlichst jede Erwähnung des Islams. Im Nahen Osten werden die Christen verfolgt, und ihnen geschieht „großes Leid“, doch die Täter bleiben unbekannt. Sie haben keinen Namen und man weiß – geht es nach Papst Franziskus – auch nicht, was sie antreibt.

Fundamentalismus
Hintergrund

„Fundamentalismus“ bei Benedikt XVI. und Franziskus

(Rom) In den fünf Jahren seines Pontifikats gebrauchte Papst Franziskus den Begriff „Fundamentalismus“ fast dreimal so häufig als sein Vorgänger Benedikt XVI. in acht Jahren. Nicht nur der Unterschied in der Häufigkeit fällt auf, sondern auch eine unterschiedliche Verwendung des Begriffs. „Fundamentalismus“ bei Benedikt XVI. Beispielhaft für Benedikt XVI. steht seine letzte Ansprache, die er

Nicht nur Großbritanniens, auch Frankreichs Gefängnisse sind Brutstätten der islamischen Gewalt. Doch die Politik scheint seit Jahren die Augen zu verschließen.
Hintergrund

Frankreichs Gefängnisse im Würgegriff der Islamisten?

(Paris) In diesen Tagen wurde bekannt, daß islamische Straftäter die innere Kontrolle über britische Gefängnisse übernommen haben. Dabei handelt es sich nicht um einen Einzelfall. Dieselbe Form der Islamisierung wird aus Frankreich berichtet, wo die Justizvollzugsbeamten in den Streik getreten sind, um gegen die islamische Gewalt zu protestieren.

Islamisierung Verfolgte Christen Deutschland DBK
Christenverfolgung

DBK warnt vor „Islamfeindlichkeit“ und schweigt zur Christenfeindlichkeit

(Berlin) Die Deutsche Bischofskonferenz „warnt vor Verharmlosung von Islamfeindlichkeit“ und übertrifft sich einmal mehr selbst. Zur Christenfeindlichkeit, nicht nur von Muslimen, aber in besonderem Maße auch – und zwar auch in Deutschland –, ist von Seiten der Bischofskonferenz nur ein beklemmendes Schweigen zu vernehmen. Wer die Islamisierung zuläßt oder gar fördert, setzt sich dem Verdacht

Kathedrale von Kinshasa. In ihr gab es die beiden ersten Toten.
Christenverfolgung

Acht Tote bei kirchlich unterstütztem Protestmarsch im Kongo

(Kinshasa) Am 31. Dezember hatte die katholische Kirche der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo (ehemals Zaire, vormals Belgisch-Kongo) zu einem friedlichen Protestmarsch gegen die Nichteinhaltung des Silvesterabkommens von 2016 aufgerufen. Das Silvesterabkommen war am 31. Dezember 2016 zwischen Regierung und Opposition vereinbart worden. Damals war das Mandat von Staatspräsident Joseph Kabila ausgelaufen, und das Abkommen

Gewalt im Koran und den Hadithen
Forum

Koran und Hadithe begründen islamische Gewalt in Geschichte und Gegenwart

Angesichts von muslimischen Gewaltexzessen in Geschichte und Gegenwart exkulpieren die deutschen Bischöfe den Islam, gleichzeitig beschuldigen sie die Christen der Gewaltgeschichte. Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker. Was sind die Grundlagen für die vielfältigen Gewaltattacken von Muslimen? Was treibt Salafisten und Dschihadisten weltweit an, Andersgläubige als „Ungläubige“ im Namen des „größeren Allahs“ zu töten? Was sind

Don José Palmar kritisiert die Haltung von Papst Franziskus, der in der schweren Krise, in der Venezuela steckt, das sozialistische Regime unterstützt.
Christenverfolgung

Anklage eines Priester: „Wir verhungern in Venezuela. Das Schweigen von Papst Franziskus ist schlimm“

(Caracas) In Venezuela befindet sich die „Bolivarische Revolution“ in ihrer größten Krise. Die Versorgungslage hat sich dramatisch verschlechtert. Das Regime hat abgewirtschaftet und versucht mit Gewalt und Sprechverboten die Kontrolle zu behalten. Die jüngste „Idee“ des Vizepräsidenten Diosdado Cabello sind Tafeln in allen öffentlichen Ämtern, auf denen geschrieben steht: „Hier spricht man nicht schlecht über