Zwei Bergoglianer, sehr eng mit Papst Franziskus verbunden, schildern das jüngste Konklave auf ihre Weise und versuchen Leo XIV. mit in Beschlag zu nehmen
Buchbesprechungen

„Das jüngste Konklave“ – So wurde Leo XIV. hervorgebracht

Am 12. Novem­ber kam das Buch „El últi­mo cón­cla­ve“ („Das jüng­ste Kon­kla­ve“) von Eli­sa­bet­ta Piqué und Gerard O’Connell in den Buch­han­del, sie Argen­ti­nie­rin, er US-Ame­ri­­ka­­ner, bei­de beruf­lich Vati­ka­ni­sten und zudem ein Ehe­paar, das dem engen berg­o­glia­ni­schen Umfeld zuzu­rech­nen ist, ein Buch, das roman­ar­tig ein Tage­buch des Kon­kla­ves von 2025 erzählt. Die Berg­o­glia­ner ver­su­chen seit Mai …
Auf dem Rückflug aus der Äußeren Mongolei gab Papst Franziskus zu verstehen, wen er sich als Nachfolger wünscht.
Nachrichten

Johannes XXIV. – der Wunschnachfolger des Papstes

(Rom) Als Fran­zis­kus sein Pon­ti­fi­kat begann, hieß es aus sei­nem Umfeld, er sei so zurück­hal­tend und beschei­den, daß er eigent­lich „nie“ Inter­views gebe. Die Wirk­lich­keit zeig­te sich dann ganz anders. Auf jedem Rück­flug von einer Aus­lands­rei­se fin­det eine flie­gen­de Pres­se­kon­fe­renz statt. Die jüng­ste Rei­se führ­te den Papst am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de in die Mon­go­lei. Neben dem …
Heute vor einer Woche führten Vertreter der US-amerikanischen Jesuitenzeitschrift America ein Interview mit Papst Franziskus. Gestern wurde es veröffentlicht. Dabei ging es auch um die Beziehungen zur Volksrepublik China.
Christenverfolgung

Papst Franziskus: „Mit China habe ich den Weg des Dialogs gewählt“

(Rom) Die US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Jesui­ten­zeit­schrift Ame­ri­ca ver­öf­fent­lich­te gestern ein aus­führ­li­ches Inter­view mit Fran­zis­kus. Das Inter­view wur­de am 22. Novem­ber auf spa­nisch geführt, also noch vor der Ein­set­zung des bis­he­ri­gen Unter­grund­bi­schofs Johan­nes Peng Weiz­hao als Weih­bi­schof von „Jian­gxi“. Der Vati­kan bezeich­ne­te die Ein­set­zung am ver­gan­ge­nen Sams­tag als Ver­stoß gegen das Geheim­ab­kom­men über die Ernen­nung von Bischö­fen zwi­schen …
Papst Franziskus billigt Klarstellung der Glaubenskongregation zur Homosexualität, versucht sich dann aber nach Empörung davon zu distanzieren.
Nachrichten

Papst Franziskus „distanziert“ sich von Antwort der Glaubenskongregation zur Homosexualität

(Rom) Distan­zier­te sich Fran­zis­kus gestern beim Ange­lus von der Klar­stel­lung der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, daß eine Seg­nung homo­se­xu­el­ler Ver­bin­dun­gen durch die Kir­che nicht mög­lich ist, weil Gott „die Sün­de nicht seg­nen kann“? So behaup­ten es jeden­falls Jour­na­li­sten, die Fran­zis­kus sehr nahe­ste­hen. Wie das?
P. Antonio Spadaro überreicht Papst Franziskus im Februar 2017 die Nummer 4000 der "Civiltà  Cattolica".
Genderideologie

Spadaro: „Ja“, Frontalangriff gegen US-Regierung und ihre christlichen Unterstützer vom Heiligen Stuhl abgesegnet

(Rom) In der aktu­el­len Aus­ga­be der römi­schen Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà  Cat­to­li­ca haben der Schrift­lei­ter Pater Anto­nio Spa­da­ro, einer der eng­sten Mit­ar­bei­ter von Papst Fran­zis­kus, und Mar­ce­lo Figue­roa, ein pres­by­te­ria­ni­scher Pastor, den Fran­zis­kus zum Lei­ter der argen­ti­ni­sche Aus­ga­be des Osser­va­to­re Roma­no ernann­te, einen Fron­tal­an­griff gegen die soge­nann­te „reli­giö­se Rech­te“ in den USA abge­feu­ert. Spa­da­ro bestä­tig­te nun …