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Papst Franziskus ist wirklich ein Revolutionär

(Rom) Ist Papst Fran­zis­kus Mar­xist? Oder Kom­mu­nist? Wer weiß, aber mit Sicher­heit ist er „Revo­lu­tio­när“, so sein Freund und beken­nen­der Athe­ist Euge­nio Scal­fa­ri im jüng­sten Leit­ar­ti­kel sei­ner La Repubbli­ca, der ein­zi­gen Tages­zei­tung, die von Fran­zis­kus laut eige­ner Anga­be regel­mä­ßig gele­sen wird.
Die Freimaurer sucht unter anderem geheimes Wissen über die Welt und was sie zusammenhält, aber ohne das Christentum. Ausschnitt aus er Bible moraliseé, die Erschaffung der Welt (um 1220).
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Antikatholizismus bleibt – trotz seltsamen Appells von Syrakus

Am 12. Novem­ber fand in Syra­kus eine Tagung mit dem Titel „Kir­che und Frei­mau­re­rei – so nahe, so fern?“ statt. Orga­ni­siert wur­de sie vom Groß­ori­ent von Ita­li­en. Red­ner waren der Theo­lo­ge Msgr. Mau­ri­zio Ali­ot­ta (Erz­bis­tum Syra­kus), Msgr. Anto­nio Sta­glianò (Bischof von Noto) sowie Ser­gio Ros­so und San­ti Fede­le, bei­de Ehren­groß­mei­ster des Großorients.
Darstellung in der "Bible moraliseé", die Erschaffung der Welt (um 1220). Die Darstellung wurde vom freimaurerischen Großorient von Italien für eine Diskussionsveranstaltung mit einem Bischof verwendet.
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Kirche und Freimaurerei – so nahe, so fern?

(Rom) 2017 fei­ern die Frei­mau­rer­lo­gen ihr 300. Grün­dungs­ju­bi­lä­um. Seit dem Jahr 1717 ist das Ver­hält­nis zwi­schen Loge und Kir­che reich an Span­nun­gen und Kon­flik­ten. In Syra­kus gibt es einen neu­en Anlauf zu einer Ver­stän­di­gung mit einem spek­ta­ku­lä­ren Aspekt: Erst­mals nimmt ein katho­li­scher Bischof an einer öffent­li­chen Logen­ver­an­stal­tung teil und wird mit dem Mei­ster vom Stuhl
Kurienerzbischof Vincenzo Paglia und Eugenio Scalfari: "Papst Franziskus hat die Hölle abgeschafft".
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Eugenio Scalfari: „Papst Franziskus hat die Hölle abgeschafft“

(Rom) Euge­nio Scal­fa­ri, beken­nen­der Athe­ist aus frei­mau­re­ri­scher Fami­lie, wird von Papst Fran­zis­kus seit dem Som­mer 2013 als bevor­zug­ter Gesprächs­part­ner behan­delt. Scal­fa­ri ist der Doy­en des lin­ken Jour­na­lis­mus und Grün­der von La Repubbli­ca, der ein­zi­gen Tages­zei­tung, die Papst Fran­zis­kus laut eige­nem Bekun­den täg­lich liest. Mit sei­ner gestern ver­öf­fent­lich­ten Bespre­chung des neu­en Buches von Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia
Kritik am Papst-Besuch in Kolumbien: sie betrifft die RIchtung, die Franziskus der Kirche aufdrängt, aber auch die politische Haltung, die er zum innenpolitischen Konflikt mit der marxistischen Guerillaorganisation FARC einnimmt. Ein Priester sagte RCN Radio: "Viele beten dafür, daß er nicht kommt".
Genderideologie

Kritik vor Papst-Besuch: „Viele sind überzeugt, daß Franziskus mit der Freimaurerei verbunden ist“

(Bogo­ta) Aus der Viel­zahl der Mel­dun­gen zum bevor­ste­hen­den Kolum­­bi­en-Besuch vom 6. – 11. Sep­tem­ber sticht die Mel­dung von Prie­stern her­vor, die unzu­frie­den sind mit der Rich­tung, die Fran­zis­kus der Kir­che gege­ben hat. Ein Prie­ster, der an einer direk­ten Begeg­nung mit Fran­zis­kus teil­neh­men wird, will ihm bei die­ser Gele­gen­heit sei­ne Vor­be­hal­te vor­tra­gen und auch sagen, daß
"Den Anklopfenden", der um Aufnahme in den Freimaurerbund ansucht, erwarten ...
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Den Anklopfenden erwarten beim Freimaurerbund Initiation und Gnosis

Von P. Pao­lo Maria Sia­no FFI* In „Eras­mus“, dem offi­zi­el­len Mit­tei­lungs­blatt der Frei­mau­re­rei des Groß­ori­ents von Ita­li­en (GOI), Nr. 7 vom Juli 2017, heißt es auf Sei­te 14, daß es „Online einen Boom von Anklop­fen­den“ gibt, das heißt, daß „die Anträ­ge um Mit­glied­schaft im Groß­ori­ent über Inter­net zuneh­men“. In der Frei­mau­rer­spra­che wer­den als „Anklop­fen­de“ jene bezeich­net,
Großmeister des Großorients und der Großloge
Forum

Die Freimaurerei erklärt von einem Großmeister

Von P. Pao­lo Maria Sia­no FFI* Am 11. April 2001 strahl­te das ita­lie­ni­sche Staats­fern­se­hen RAI2 die zwölf­te und letz­te Aus­ga­be der Sen­dung Saty­ricon aus. Der Mode­ra­tor Danie­le Lut­taz­zi inter­view­te dar­in als „Haupt­gast“ den dama­li­gen Groß­mei­ster der Regu­lä­ren Groß­lo­ge von Ita­li­en (GLRI), Prof. Giu­lia­no Di Ber­nar­do. Von 1990 – 1993 war Di Ber­nar­do Groß­mei­ster des Groß­ori­ents von
Zukunftsroman: "Das Schicksal des russischen Papstes"
Buchbesprechungen

Das Schicksal des russischen Papstes – Utopischer Roman

Was, wenn der näch­ste Papst Rus­se wäre? Wür­de dann die Wei­he Ruß­lands an das Unbe­fleck­te Herz Mari­ens mög­lich wer­den, die von der Got­tes­mut­ter in Fati­ma vor 100 Jah­ren als wesent­li­cher Schritt auf dem Weg zum Welt­frie­den genannt wur­de? Ein uto­pi­scher Roman