Die linke Puebla-Gruppe legte ein "Progressistisches Manifest" vor, das Grundlage für eine dauerhafte linke Machtübernahme in Lateinamerika sein soll.
Hintergrund

Puebla-Gruppe „will neue UdSSR“ – und zitiert dafür Papst Franziskus

(Rom) Die Frei­mau­re­rei lobt Papst Fran­zis­kus und die radi­ka­le Lin­ke zitiert Papst Fran­zis­kus. Das irri­tiert und beun­ru­higt vie­le Katho­li­ken. Jüng­stes Bei­spiel dafür ist eine Coro­­na-bedin­g­­te Video­kon­fe­renz des lin­ken Gru­po de Pue­bla am 29. Janu­ar 2021 zur Ver­ab­schie­dung eines Mani­fests, mit dem sie den Macht­an­spruch in Latein­ame­ri­ka erhebt.

Rafael Velasco, der neue Jesuitenprovinzial von Argentinien und Uruguay
Genderideologie

Neuer Jesuitenprovinzial „das Schlimmste vom Schlimmsten“

(Bue­nos Aires) Der Jesui­ten­ge­ne­ral Arturo Sosa Abas­cal ernann­te Pater Rafa­el Velas­co zum neu­en Pro­vin­zi­al der Ordens­pro­vinz Argen­ti­ni­en und Uru­gu­ay. Die Ernen­nung sei „das Schlimm­ste vom Schlimm­sten“, so der spa­ni­sche Kolum­nist Fran­cis­co Fer­nan­dez de La Cigo­ña. Von 1973 bis 1979 war Jor­ge Mario Ber­go­glio, der heu­ti­ge Papst Fran­zis­kus, Pro­vin­zi­al die­ser Provinz.