Kardinal Raymond Burke zelebrierte am 25. Oktober erstmals wieder ein Pontifikalamt im überlieferten Römischen Ritus im Petersdom
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Die feierliche Messe von Kardinal Burke an der Kathedra Petri

Von Rober­to de Mat­tei* Das Ereig­nis besitzt eine Bedeu­tung – auch eine sym­bo­li­sche –, die weit über das hin­aus­geht, was man sich heu­te viel­leicht vor­zu­stel­len ver­mag; und sei­ne Erin­ne­rung ver­dient es, der Betrach­tung des Histo­ri­kers von mor­gen anver­traut zu werden.
Auch in diesem Jahr fand wieder die Rosenkranzprozession der Militia Immaculatae in Einsiedeln statt
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Zur Ehre Gottes und für eine christliche Zukunft

„Wir beten für eine christ­li­che Zukunft und für den Frie­den.“ Mit die­sen Wor­ten eröff­ne­te Pater Lukas Weber am Sams­tag­nach­mit­tag, dem 11. Okto­ber 2025, die Rosen­kranz­pro­zes­si­on in Ein­sie­deln. Bei herbst­lich bewölk­tem Wet­ter zogen rund 750 Per­so­nen, dar­un­ter vie­le Fami­li­en und Jugend­li­che, betend und sin­gend durch die Gas­sen des Wall­fahrts­or­tes. Glau­bens­freu­de unter frei­em Himmel
Unsere Liebe Frau von Fatima am 11./12. Oktober bei ihrem vierten Besuch in Rom
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Marianisches Jubiläum mit der Muttergottes von Fatima

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Aus allen Tei­len der Welt sind Pil­ger nach Rom geströmt, um sich in der Kir­che San­ta Maria in Tra­spon­ti­na zu ver­sam­meln und dort Unse­re Lie­be Frau von Fati­ma zu ver­eh­ren und zu ihr zu beten. Die Ori­gi­nal­sta­tue der Got­tes­mut­ter war anläß­lich des Jubi­lä­ums der maria­ni­schen Spi­ri­tua­li­tät im Hei­li­gen Jahr, das am Sams­tag,
Rosenkranz Frieden Krieg
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Der Rosenkranz als Lösung internationaler Probleme

Von Rober­to de Mat­tei* Die inter­na­tio­na­le Lage ist heu­te der­art dra­ma­tisch und kom­plex, daß es kei­ne ande­re Lösung zu geben scheint als jene, die uns die Got­tes­mut­ter im Jahr 1917 in Fati­ma auf­ge­zeigt hat: den hei­li­gen Rosenkranz.
Papst Leo XIV. wird Fatima und Santiago de Compostela besuchen
Leo XIV.

Papst Leo XIV. wird Fatima und Santiago de Compostela besuchen

Jüngst wur­de auf Katho​li​sches​.info das The­ma Fati­ma und Papst Leo XIV. behan­delt. Unter­des­sen schei­nen die Vor­be­rei­tun­gen für einen Besuch des Pap­stes im por­tu­gie­si­schen Wall­fahrts­ort wei­ter fort­ge­schrit­ten zu sein als bis­lang ange­nom­men. Leo XIV. plant bei sei­nem ersten Pasto­ral­be­such auf der Ibe­ri­schen Halb­in­sel gleich zwei bedeu­ten­de Wall­fahrts­or­te zu besu­chen: Fati­ma in Por­tu­gal und Sant­ia­go de Com­po­ste­la
Am 10. Dezember jährt sich zum hundersten Mal die Offenbarung von Pontevedra. Was hat es damit auf sich?
Christenverfolgung

Fatima: Wieder laufen hundert Jahre ab – Offenbarungen von Pontevedra (1925) und Tuy (1929)

Von Wolf­ram Schrems* Wie man vor eini­gen Wochen lesen konn­te, habe Papst Leo die Som­mer­fri­sche in Castel Gan­dol­fo zum Akten­stu­di­um genützt. Was Sei­ne Hei­lig­keit jetzt drin­gend tun soll­te, bedarf wirk­lich kei­nes Akten­stu­di­ums. In weni­gen Mona­ten, am 10. Dezem­ber, jährt sich die Offen­ba­rung von Pon­te­ve­dra, näm­lich das Heils­ver­spre­chen an alle, die die fünf Süh­ne­sams­ta­ge prak­ti­zie­ren, an
Atombombe
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Hiroshima, Nagasaki und die Botschaft von Fatima

Von Rober­to de Mat­tei* Vor acht­zig Jah­ren ging der Zwei­te Welt­krieg zu Ende. Nach der Kapi­tu­la­ti­on des natio­nal­so­zia­li­sti­schen Deutsch­lands am 8. Mai 1945 befan­den sich die Ver­ei­nig­ten Staa­ten noch immer im Krieg mit Japan. Am Mor­gen des 6. August 1945, um 8:15 Uhr, warf die US-Luft­­waf­­fe eine Atom­bom­be auf die japa­ni­sche Stadt Hiro­shi­ma. Drei Tage
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Papst Leo XIV. am 10. Mai bei seinem Besuch des Marienheiligtums von Genazzano bei Rom, das vom Augustinerorden betreut wird
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Ein Pontifikat im Zeichen Mariens

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Der Augu­­sti­­ner-Papst Leo XIV. hat schon bei sei­nen ersten Schrit­ten als Pon­ti­fex sei­ne Ver­bun­den­heit mit der aller­se­lig­sten Jung­frau und Got­tes­mut­ter Maria gezeigt. Am Abend sei­ner Wahl, in der Abend­däm­me­rung des 8. Mai, des Hoch­fests Unse­rer Lie­ben Frau von Pom­pe­ji, ver­trau­te er von der Segens­log­gia aus sein Man­dat als Nach­fol­ger des hei­li­gen Petrus,
Habemus Papam
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Leo XIV. und die Zukunft der Kirche

Von Rober­to de Mat­tei* Am Don­ners­tag, dem 8. Mai, stieg um 18.08 Uhr über­ra­schen­der­wei­se wei­ßer Rauch aus dem Schorn­stein der Six­ti­ni­schen Kapel­le auf, als die Lich­ter der Däm­me­rung Ber­n­i­nis Kolon­na­den beleuch­te­ten. Eine Stun­de spä­ter waren der Peters­platz und die Via del­la Con­ci­lia­zio­ne mit über hun­dert­tau­send Men­schen gefüllt, wäh­rend fast eine Mil­li­ar­de Men­schen über die Medi­en