Die kirchlichen Bewegungen, auf die Johannes Paul II. setzte, erleben gerade einen radikalen Eingriff in ihr Innenleben.
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Papst Franziskus schwächt die geistlichen Bewegungen der Kirche

„Per Dekret dringt der Vati­kan in die Orga­ni­sa­ti­on der inter­na­tio­na­len Ver­ei­ni­gun­gen von Gläu­bi­gen ein“, so die katho­li­sche Inter­net­zei­tung La Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na (NBQ). Papst Fran­zis­kus ver­ord­net den 122 Päpst­li­chen Lai­en­ver­ei­ni­gun­gen, die im kirch­li­chen Sprach­ge­brauch auch als Neue geist­li­che Gemein­schaf­ten oder Bewe­gun­gen bekannt sind, eine Man­dats­be­schrän­kung ihrer Amts­trä­ger. Die­se Ein­schrän­kung, die in drei Mona­ten in Kraft

Msgr. Lubomir Welnitz, Priester des Werks Jesu des Hohenpriesters (OJSS) ist neuer Zeremoniär des Papstes.
Liturgie & Tradition

Neuer Zeremoniär des Papstes aus der Familie Mariens

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, dem 14. Juni, gab das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt die Ernen­nung eines neu­en päpst­li­chen Zere­mo­ni­ärs bekannt. Es han­delt sich um den slo­wa­ki­schen Prie­ster Msgr. Lub­o­mir Welnitz, der bereits bis­her mit dem Amt für die Lit­ur­gi­schen Fei­ern des Pap­stes zusammenarbeitete.