In den „Gilets Jaunes“ den französischen Gelbwesten, strömen zwei Seelen zusammen. Es ist ein Aufbegehren gegen oligarchische Eliten. In ihrem Schatten bereitet sich noch eine ganz andere Gruppe auf den möglichen Aufstand vor.
Forum

Die zwei Seelen der Gelbwesten

Von Roberto de Mattei* Das Zurückweichen der Bewegung République en Marche von Emmanuel Macron vor den Gilets Jaunes läßt erkennen, welche Bedeutung der explosive Protest der vergangenen Wochen in Frankreich hat.

Frankreich Macron Satanismus Attali
Christenverfolgung

Frankreich unter Macron und Attali

(Paris) Die zunehmende Zerrissenheit der Grande Nation zeigt sich in immer neuen Formen. Dem Kulturkampf radikaler Laizisten, die seit der Französischen Revolution das Christentum, konkret die katholische Kirche aus dem öffentlichen Leben verbannen wollen, hat sich der neue Antisemitismus islamischer Einwanderer zur Seite gestellt. Die Revolution beginnt ihre eigenen Kinder zu fressen. Die Grandeur der

Christenfeindlichkeit Macrons linke Präsidentenmehrheit verbietet Parlamentsabgeordneten religiöse Symbole zu tragen.
Christenverfolgung

Frankreichs Abgeordnete dürfen keine religiösen Symbole mehr tragen

(Paris) Die Christenfeindlichkeit, die sich die sozialistische Regierung von Staatspräsident François Hollande (2012–2017) auf die Fahne geschrieben hatte, wird auch unter Staatspräsident Emmanuel Macron weitergetragen. Den Abgeordneten der Nationalversammlung, der ersten Kammer des Französischen Parlaments, wurde verboten, „religiöse Symbole“ zu zeigen.

Der Pate Jacques Attali und sein Protége Emmanuel Macron. Ein Blick in die Geisteswelt eines mächtigen Mannes.
Genderideologie

„Der Pate“ hinter Macron: Jacques Attali und dessen apokalyptische Zukunftswelt

(Paris) Frankreichs neuer Staatspräsident heißt Emmanuel Macron. Dieses Ergebnis, dazu brauchte man kein Hellseher zu sein, stand bereits am Abend des ersten Wahlgangs fest. Unten, beim Volk, das von manchen nur als Stimmvieh gesehen wird, sieht eine Parlaments- und Präsidentschaftswahl etwas anders aus als für die oben. Wenn Menschen zunehmend den Eindruck einer gewissen Austauschbarkeit

"Manif pour tous" sagt "Nein zu Macron". "Seine Politik ist familienfeindlich, die genaue Fortsetzung der Politik der vergangenen fünf Jahre".
Genderideologie

Manif pour tous: „Wir sagen Nein zu Macron“ – Rothschild, Großorient und Großmoschee

(Paris) Frankreich rüstet sich für die Stichwahl der Präsidentschaftswahlen. Am vergangenen Sonntag ist an der Wahlurne gelungen, was die Meinungsforschungsinstitute in den Wochen zuvor bereits vorhergesagt hatten. In vier Monaten ist es dem Establishment mit Hilfe der Massenmedien gelungen, einen ehemaligen sozialistischen Kofferträger, Rotschild-Banker und Minister des scheidenden Präsidenten François Hollande in wenigen Monaten als