Nach dem verheerenden Brand vom 15. April wurde die Kirchenruine von Notre-Dame de Paris gesichert, um Schäden am Mauerwerk zu verhindern. Wie aber soll der Wiederaufbau erfolgen? Was sagt die Kirche dazu?
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Frankreichs Senat verlangt „originalgetreuen“ Wiederaufbau von Notre Dame

(Paris) In Frank­reich ist eine wich­ti­ge Grund­satz­ent­schei­dung gefal­len. Die Kathe­dra­le Not­­re-Dame de Paris ist ori­gi­nal­ge­treu wie­der­auf­zu­bau­en. Ein ent­spre­chen­der Beschluß wur­de am Mon­tag vom fran­zö­si­schen Senat gefaßt und soll den „Phan­ta­si­en“ von Staats­prä­si­dent Emma­nu­el Macron Gren­zen set­zen.

Hinweis in Notre-Dame de Paris auf die Stelle, an der sich Paul Claudel bekehrte.
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Fluctuat, nec mergitur – Ostern entgegen

Von einer Katho­li­kin Was am Kar­mon­tag in Paris geschah, hat sich tief in die Her­zen der Men­schen ein­ge­gra­ben. Als am Abend lodern­de Flam­men aus dem Dach­stuhl der Kathe­dra­le von Not­­re-Dame schlu­gen und zum Infer­no wur­den, herrsch­ten Trau­er, Erschüt­te­rung, Fas­sungs­lo­sig­keit.

Donald Trump berichtete auf Twitter über seine Telefongespräche mit Papst Franziskus und Emmanuel Macron.
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Notre-Dame: Trumps Telefonanruf bei Papst Franziskus

(Paris) US-Prä­­si­­dent Donald Trump hat­te sich gleich nach Bekannt­wer­den des Bran­des in Not­­re-Dame zu Wort gemel­det, um sein Ent­set­zen zum Aus­druck zu brin­gen und Hil­fe anzu­bie­ten. Gestern tele­fo­nier­te er mit Papst Fran­zis­kus. Das Feu­er in der Kathe­dra­le von Paris ist der Anlaß. In der Sache geht es aber um die Bezie­hun­gen und das Ver­hält­nis zwi­schen

In den „Gilets Jaunes“ den französischen Gelbwesten, strömen zwei Seelen zusammen. Es ist ein Aufbegehren gegen oligarchische Eliten. In ihrem Schatten bereitet sich noch eine ganz andere Gruppe auf den möglichen Aufstand vor.
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Die zwei Seelen der Gelbwesten

Von Rober­to de Mattei* Das Zurück­wei­chen der Bewe­gung Répu­bli­que en Mar­che von Emma­nu­el Macron vor den Gilets Jau­nes läßt erken­nen, wel­che Bedeu­tung der explo­si­ve Pro­test der ver­gan­ge­nen Wochen in Frank­reich hat.

Frankreich Macron Satanismus Attali
Christenverfolgung

Frankreich unter Macron und Attali

(Paris) Die zuneh­men­de Zer­ris­sen­heit der Gran­de Nati­on zeigt sich in immer neu­en For­men. Dem Kul­tur­kampf radi­ka­ler Lai­zi­sten, die seit der Fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on das Chri­sten­tum, kon­kret die katho­li­sche Kir­che aus dem öffent­li­chen Leben ver­ban­nen wol­len, hat sich der neue Anti­se­mi­tis­mus isla­mi­scher Ein­wan­de­rer zur Sei­te gestellt. Die Revo­lu­ti­on beginnt ihre eige­nen Kin­der zu fres­sen. Die Gran­deur der

Christenfeindlichkeit Macrons linke Präsidentenmehrheit verbietet Parlamentsabgeordneten religiöse Symbole zu tragen.
Christenverfolgung

Frankreichs Abgeordnete dürfen keine religiösen Symbole mehr tragen

(Paris) Die Chri­sten­feind­lich­keit, die sich die sozia­li­sti­sche Regie­rung von Staats­prä­si­dent François Hol­lan­de (2012–2017) auf die Fah­ne geschrie­ben hat­te, wird auch unter Staats­prä­si­dent Emma­nu­el Macron wei­ter­ge­tra­gen. Den Abge­ord­ne­ten der Natio­nal­ver­samm­lung, der ersten Kam­mer des Fran­zö­si­schen Par­la­ments, wur­de ver­bo­ten, „reli­giö­se Sym­bo­le“ zu zei­gen.