Christenfeindlichkeit Macrons linke Präsidentenmehrheit verbietet Parlamentsabgeordneten religiöse Symbole zu tragen.
Christenverfolgung

Frankreichs Abgeordnete dürfen keine religiösen Symbole mehr tragen

(Paris) Die Chri­sten­feind­lich­keit, die sich die sozia­li­sti­sche Regie­rung von Staats­prä­si­dent Fran­çois Hol­lan­de (2012–2017) auf die Fah­ne geschrie­ben hat­te, wird auch unter Staats­prä­si­dent Emma­nu­el Macron wei­ter­ge­tra­gen. Den Abge­ord­ne­ten der Natio­nal­ver­samm­lung, der ersten Kam­mer des Fran­zö­si­schen Par­la­ments, wur­de ver­bo­ten, „reli­giö­se Sym­bo­le“ zu zei­gen.

Der Pate Jacques Attali und sein Protége Emmanuel Macron. Ein Blick in die Geisteswelt eines mächtigen Mannes.
Genderideologie

„Der Pate“ hinter Macron: Jacques Attali und dessen apokalyptische Zukunftswelt

(Paris) Frank­reichs neu­er Staats­prä­si­dent heißt Emma­nu­el Macron. Die­ses Ergeb­nis, dazu brauch­te man kein Hell­se­her zu sein, stand bereits am Abend des ersten Wahl­gangs fest. Unten, beim Volk, das von man­chen nur als Stimm­vieh gese­hen wird, sieht eine Par­la­­ments- und Prä­si­dent­schafts­wahl etwas anders aus als für die oben. Wenn Men­schen zuneh­mend den Ein­druck einer gewis­sen Aus­tausch­bar­keit

Je mehr Moscheen, desto mehr Stimmen für Marine Le Pen.
Hintergrund

Frankreich: Stimmen für Marine Le Pen proportional zur Dichte der Moscheen

(Paris) Die fran­zö­si­sche Inter­net­sei­te Le Salon Beige ver­öf­fent­lich­te eine Fran­k­­reich-Kar­­te. Dar­auf ist in den 101 Depar­te­ments der jewei­li­ge Sie­ger der ersten Run­de der Prä­si­dent­schafts­wah­len ver­zeich­net. Ver­zeich­net ist durch unter­schied­li­che Mina­­rett-Sym­­­bo­­le auch die Dich­te der Moscheen in den ein­zel­nen Depar­te­ments.

Frankreichs Bischofskonferenz befindet sich im Dilemma.
Genderideologie

Frankreichs Bischöfe im Dilemma — Eine Wahlempfehlung für Macron „kostet sie die letzte Glaubwürdigkeit“

(Paris) Frank­reichs Bischö­fe stecken in einem Dilem­ma. Die Mehr­heit möch­te mit den eta­blier­ten Kräf­ten eine Wahl­emp­feh­lung für Emma­nu­el Macron abge­ben. Eine Wahl­emp­feh­lung für Mari­ne Le Pen steht außer Dis­kus­si­on. Tun sie dies aber, „wäre ihre letz­te Glaub­wür­dig­keit dahin“, so Ripo­ste Catho­li­que.

"Manif pour tous" sagt "Nein zu Macron". "Seine Politik ist familienfeindlich, die genaue Fortsetzung der Politik der vergangenen fünf Jahre".
Genderideologie

Manif pour tous: „Wir sagen Nein zu Macron“ — Rothschild, Großorient und Großmoschee

(Paris) Frank­reich rüstet sich für die Stich­wahl der Prä­si­dent­schafts­wah­len. Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag ist an der Wahl­ur­ne gelun­gen, was die Mei­nungs­for­schungs­in­sti­tu­te in den Wochen zuvor bereits vor­her­ge­sagt hat­ten. In vier Mona­ten ist es dem Estab­lish­ment mit Hil­fe der Mas­sen­me­di­en gelun­gen, einen ehe­ma­li­gen sozia­li­sti­schen Kof­fer­trä­ger, Rot­­schild-Ban­­ker und Mini­ster des schei­den­den Prä­si­den­ten Fran­çois Hol­lan­de in weni­gen Mona­ten als

Muslime in London
Forum

„Macht fünf Kinder. Ihr seid die Zukunft Europas“ — Erdogans „Heiliger Krieg“ gegen ein schwaches, gesichtsloses Europa — und vielleicht ohne eine Kugel abzufeuern

(Ankara/Brüssel) „Macht fünf Kin­der. Ihr seid die Zukunft Euro­pas.“ Die­se Wor­te des tür­ki­schen Staats­prä­si­den­ten Recep Tayy­ip Erdogan sind das, was man noch vor kur­zem als offe­ne Kriegs­er­klä­rung ein­ge­stuft und auch so benannt hät­te. Erdogan woll­te den­noch auf Num­mer sicher gehen, damit es auch der letz­te Euro­pä­er und der letz­te Mus­lim ver­steht, und ließ sei­nen Außen­mi­ni­ster