Kardinal Raymond Burke bei der Inzensierung des Altars zum Offertorium im überlieferten Römischen Ritus.
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Zerrbild des Glaubens: Die neue Messe und ihre „Gabenbereitung“

Von P. Joa­chim Heim­erl von Heim­thal* Wenn es stimmt, dass die „katho­li­sche Kir­che“ eine „neue“ Kir­che gewor­den ist und einen „neu­en“ Glau­ben lehrt, der mit dem über­lie­fer­ten Glau­ben ganz oder teil­wei­se gebro­chen hat, dann wird das nir­gend­wo deut­li­cher als in der Hei­li­gen Mes­se, aus der 1969 eben­falls eine „neue Mes­se“ gewor­den ist.
Ein Vergleich des Konzils von Nicäa mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil: Gemeinsamkeiten und gravierende Unterschiede
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Das Konzil von Nicäa und das Zweite Vatikanische Konzil

Von Rober­to de Mat­tei* Gibt es einen Zusam­men­hang zwi­schen dem Kon­zil von Nicäa, das im Jahr 325 gefei­ert wur­de, und dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil, dem letz­ten der ein­und­zwan­zig als öku­me­nisch aner­kann­ten Kon­zi­li­en, das am 8. Dezem­ber 1965 zu Ende ging?
Vor 1700 Jahren fand das erste ökumenische Konzil der Kirche statt. In Nicäa wurden zentrale Glaubenswahrheiten dogmatisiert
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Christsein im Geiste von Nicäa

Von Rober­to de Mat­tei* In die­sem Mai jähr­te sich zum 1700. Male das Kon­zil von Nicäa – das erste öku­me­ni­sche Kon­zil der Kir­che. Papst Leo XIV. hat ange­kün­digt, aus die­sem Anlaß in die heu­ti­ge Tür­kei zu rei­sen, wo sich Nicäa befin­det, um die­ses bedeu­ten­de Ereig­nis zu würdigen.
Leo XIV. und das Konzil von Nicäa vor 1700 Jahren
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Leo XIV. und das Konzil von Nicäa

Von Rober­to de Mat­tei* In sei­ner Pre­digt anläß­lich der Inthro­ni­sie­rung am 18. Mai hat Papst Leo XIV. mehr­fach zur Ein­heit der Kir­che auf­ge­ru­fen. Der Papst ist sich in der Tat bewußt, daß es star­ke inter­ne Gegen­sät­ze gibt, die sich unter dem Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus ver­schärft haben und in einer zer­rei­ßen­den Wei­se explo­die­ren könnten.
Papst Franziskus am Pfingstsonntag 2024 im Petersdom
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Pfingsten 2009 und 2024: Benedikt XVI. und Franziskus im Vergleich

Von José Arturo Quar­ra­ci­no* In sei­ner Pfingst­pre­digt 2009 bekräf­tig­te Bene­dikt XVI. die unver­brüch­li­che und untrenn­ba­re Ein­heit der drei Per­so­nen der Hei­li­gen Drei­fal­tig­keit, die gemein­sam han­deln, und daß der Hei­li­ge Geist die Heils­bot­schaft des Vaters und des Soh­nes und ihr schöp­fe­ri­sches und erlö­sen­des Han­deln in der Geschich­te fort­setzt.In der Pfingst­pre­digt 2024 sprach der Bischof von Rom,
Jesuskind in der heiligen Krippe
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Hingabe an das Jesuskind

Von Rober­to de Mat­tei* Unter den vie­len Andach­ten der katho­li­schen Kir­che ist die Ver­eh­rung des Jesus­kin­des oder der Hei­li­gen Kind­heit eine der schön­sten und tief­sten. Die­se Andacht wird seit Jahr­hun­der­ten in Ordens­fa­mi­li­en wie den Kar­me­li­ten und Thea­ti­nern prak­ti­ziert, hat aber noch nicht die Ver­brei­tung gefun­den, die sie ver­dient. Dabei scheint sie nie aktu­el­ler und drin­gen­der
Im Ranft: rechts die Kapelle und Einsiedelei, in der Bruder Klaus 19 Jahre seines Lebens verbrachte. Die Kirche im Tal unten wurde kurz nach seinem Tod erbaut wegen des großen Pilgerandrangs.
Hintergrund

Gedenkjahr 2017: 600. Geburtstag und 530. Todestag des heiligen Nikolaus von Flüe

(Bern) 2017 ist reich an Gedenk­ta­gen von inter­na­tio­na­ler Bedeu­tung. Ein beson­de­rer Gedenk­tag gilt ganz für die Schweiz (und doch nicht nur): der 600. Geburts­tag von Niko­laus von Flüe, bes­ser bekannt als Bru­der Klaus. Der Schwei­zer Fami­li­en­va­ter, Mysti­ker und Frie­dens­stif­ter wur­de vor 70 Jah­ren hei­lig­ge­spro­chen. Bru­der Klaus wur­de bereits zu Leb­zei­ten als „leben­di­ger Hei­li­ger“ ver­ehrt. Er