Don Maurizio Gronchi gab Hintergründe zur Entstehung der lehrmäßigen Note Mater populi fidelis preis, die irritieren
Leo XIV.

Mater populi fidelis eine Expertise ohne Experten?

Der Vor­gang rund um die Ver­öf­fent­li­chung der neu­en lehr­amt­li­chen Note Mater popu­li fide­lis hat eine über­ra­schen­de Facet­te ans Licht gebracht, die auch inner­kirch­lich für eini­ge Ver­wun­de­rung sorgt. In den Tagen nach der Vor­stel­lung des Doku­ments äußer­te sich Don Mau­ri­zio Gronchi, Prie­ster der Erz­diö­ze­se Pisa und Con­sul­tor des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums, in einem Inter­view zu den Hin­ter­grün­den
Die Ablehnung der Marientitel "Miterlöserin" und "Mittlerin" sorgen für erhebliche Unruhe. Was sagen jene dazu, die das Dokument im Hintergrund vorbereitet haben?
Leo XIV.

Mater Populi fidelis – Maria zwischen Himmel und Hashtag

Es begann, wie so oft in Rom, mit einem Flü­stern. Anfang des Jah­res, als man mun­kel­te, das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re berei­te ein Doku­ment „über eini­ge mario­lo­gi­sche Fra­gen“ vor, ahn­ten oder befürch­te­ten vie­le bereits, wohin die Rei­se gehen wür­de. Die Skep­sis war groß und die Besorg­nis war noch grö­ßer. Wann immer in Rom seit dem
Kardinal Tucho Fernández nahm am Antonianum in Rom "Präzisierungen" zum Urteil über Medjugorje vor.
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Das Wirken des Heiligen Geistes und „mafiöse“ Bestrebungen gegen den Papst

Die Stel­lung­nah­men zur römi­schen Ent­schei­dung über Med­jug­or­je häu­fen sich und neue Infor­ma­tio­nen tre­ten hin­zu. Was mehr Klar­heit schaf­fen soll, tut es aller­dings nicht immer. Am Mon­tag fand in Rom an der Päpst­li­chen Uni­ver­si­tät Anto­nia­num des Fran­zis­ka­ner­or­dens eine Tagung über die neu­en Nor­men für das Ver­fah­ren zur Beur­tei­lung mut­maß­li­cher über­na­tür­li­cher Phä­no­me­ne statt. Orga­ni­siert wur­de die Ver­an­stal­tung
Seit 2017 setzte Papst Franziskus eine Reihe von Schritten, um die Untersuchung und Anerkennung von angeblichen Marienerscheinungen und anderer Erscheinungsphänomene neu zu organisieren. Mit welcher Intention geschieht dies aber?
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Marienerscheinungen, Papstkritik, Endzeitprophetien – und ein unangenehmer Beigeschmack

Die neu­en Nor­men für das Ver­fah­ren zur Beur­tei­lung mut­maß­li­cher über­na­tür­li­cher Phä­no­me­ne sind in der katho­li­schen Welt mit gemisch­ten Gefüh­len auf­ge­nom­men wor­den. Der Grund dafür ist haus­ge­macht. Aus­gangs­punkt ist das ambi­va­len­te Ver­hal­ten, das Papst Fran­zis­kus in die­ser Sache an den Tag leg­te (sie­he z. B. hier, hier, hier), ohne das The­ma syste­ma­tisch anzu­ge­hen und den Gläu­bi­gen
In wenigen Tagen präsentiert der Heilige Stuhl neue Normen zur Beurteilung von Erscheinungsphänomenen. Geprüft wird derzeit auch die Anerkennung der Erscheinungen der Rosa mystica von Montichiari
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Vatikan will gegen Erscheinungsphänomene „die Schrauben anziehen“

Die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on gab die Ver­öf­fent­li­chung „neu­er Nor­men für das Ver­fah­ren zur Beur­tei­lung mut­maß­li­cher Erschei­nun­gen und ande­rer über­na­tür­li­cher Phä­no­me­ne“ bekannt. Das neue Doku­ment wird am 17. Mai um 12 Uhr im vati­ka­ni­schen Pres­samt vor­ge­stellt. Als Red­ner sind vorgesehen:
Die Marienerscheinungen auf dem Monte Sant'Onofrio in Agnone, 50 km südlich von Manoppello, sind Gegenstand der Untersuchungen der neuen Beobachtungsstelle für Marienerscheinungen und vergleichbare mystische Phänomene der Internationalen Marianischen Päpstlichen Akademie.
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Marienerscheinungen? „Die Kirche geht behutsam und mit Bleifüßen vor“

(Rom) Am 13. April gab die Inter­na­tio­na­le Maria­ni­sche Päpst­li­che Aka­de­mie die Errich­tung einer Beob­ach­tungs­stel­le für Erschei­nun­gen und mysti­sche Phä­no­me­ne im Zusam­men­hang mit der Jung­frau und Got­tes­mut­ter Maria bekannt. Wenig ist bis­her bekannt über die genaue Auf­ga­ben­stel­lung und die Ori­en­tie­rung die­ser neu­en Ein­rich­tung. Den ersten Anhalts­punkt bie­tet ein Inter­view mit Sr. Danie­la Del Gau­dio SFI, der
Heute nimmt eine neue Beobachtungsstelle für Marienerscheinungen in Rom ihre Arbeit auf. Sie soll dabei helfen, Klarheit über Phänomene zu schaffen.
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Römische Beobachtungsstelle für Marienerscheinungen und mystische Phänomene nimmt Arbeit auf

(Rom) Von der Inter­na­tio­na­len Maria­ni­schen Päpst­li­chen Aka­de­mie (PAMI) in Rom wur­de eine Beob­ach­tungs­stel­le für Erschei­nun­gen und mysti­sche Phä­no­me­ne im Zusam­men­hang mit der Jung­frau und Got­tes­mut­ter Maria ein­ge­rich­tet. Sie soll welt­weit tat­säch­li­che oder ver­meint­li­che Mari­en­er­schei­nun­gen, wei­nen­de Mari­en­sta­tu­en, Bot­schaf­ten und ähn­li­che Phä­no­me­ne doku­men­tie­ren, ana­ly­sie­ren und inter­pre­tie­ren. Am heu­ti­gen Sams­tag nimmt die Neu­grün­dung am Sitz der PAMI in