Die Synodenarbeitsgruppen haben ihre Vorschläge vorgelegt: Etappe 2 auf dem „synodalen Weg“ zur Zölibatsabschaffung und zur Zulassung von Frauen zum Weihesakrament ist damit abgeschlossen.
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Circuli minores wollen verheiratete Priester und Frauendiakonat

(Rom) Die zweite Synodenwoche war geprägt von der Arbeit in den nach Sprachen getrennten Circuli minores. Deren Berichte sind ausgefallen, wie sie ausfallen mußten. Die Überraschungen, die sie enthalten, sind in Wirklichkeit keine, sondern spiegeln wenig verwunderlich das Denken von Alt-68ern wie Bischof Erwin Kräutler wider. Schließlich wird die Amazonassynode ja aus diesem Grund –

Amazonassynode: Die Arbeit in den Circuli minores hat begonnen. Wie geht es weiter?
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Der weitere Synodenfahrplan

(Rom) Nach den ersten drei Synodentagen im Plenum haben gestern die Circuli minores ihre Arbeit aufgenommen. Sie tagen, wie bei Bischofssynoden üblich, nach Sprachgruppen getrennt. Im konkreten Fall vor allem auf portugiesisch und auf spanisch, den Hauptsprachen in den Amazonas-Staaten. Auf deutsch, der inoffiziellen Hauptsprache der Amazonas-Agenda, tagt keine Arbeitsgruppe, wie einige Kommentatoren nicht ohne

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Genderideologie

Die Berichte der „Circuli Minores“ der Bischofssynode

(Rom) Am gestrigen Freitagvormittag präsentierten die dreizehn Arbeitsgruppen, die sogenannten Circuli Minores, in welche die Bischofssynode in den drei vorangegangen Tagen aufgeteilt wurde, in der Synodenaula ihre Zwischenberichte. Vier Gruppen tagten in englischer Sprache, je drei in französischer und italienischer Sprache, zwei auf spanisch und eine auf deutsch. Jede wird von einem gewählten Moderator geleitet.