Charlie Gard und seine Mutter Constance "Connie" Gard
Lebensrecht

Die Eltern, der Papst, Donald Trump hoffen, daß Charlie Gard lebt — warum wollen ihn dann andere unbedingt sterben lassen?

(Lon­don) Papst Fran­zis­kus und US-Prä­­si­­dent Donald Trump haben ein erstes gemein­sa­mes Anlie­gen: Bei­de set­zen sich für den klei­nen Char­lie Gard ein und haben kon­kre­te Hil­fe ange­bo­ten. Der zehn Mona­te alte Jun­ge, bei dem im zwei­ten Lebens­mo­nat eine sehr sel­te­ne, bis­her unheil­ba­re Erber­kran­kung fest­ge­stellt wur­de, soll­te am ver­gan­ge­nen Frei­tag ster­ben. So hat­ten es die Ärz­te des

Charlie Gard, die Unkultur des Todes und das Drama der Kirche
Lebensrecht

[Update] Der Tod des kleinen Charlie und das Drama der Kirche

(Lon­don) Heu­te wer­den für den klei­nen Char­lie Gard die Maschi­nen abge­schal­tet, die ihn am Leben erhal­ten. Char­lie, der erst vor zehn Mona­ten, am 4. August 2016, das Licht der Welt erblickt hat, wird hin­ge­rich­tet wie ein zum Tode Ver­ur­teil­ter. Er stirbt mit der Zustim­mung der Bischö­fe, die zu feig sind sich einer Wis­sen­schaft ent­ge­gen­zu­stel­len, die