Papst Leo XIV. beim Verlassen des Apostolischen Palastes in Castel Gandolfo. Für die Medien gab es dieses Mal keine spontanen Stellungnahmen.
Leo XIV.

Papst Leo XIV. verzichtet auf spontane Stellungnahmen

Papst Leo XIV. ver­brach­te den gest­ri­gen Tag in Castel Gan­dol­fo mit sei­nen leib­li­chen Brü­dern. Die­ses Mal gab es kei­ne Stel­lung­nah­men gegen­über den war­ten­den Journalisten.
Ökoreligion: Papst Leo XIV. segnete gestern bei einer Öko-Zeremonie in den Gärten von Castel Gandolfo einen Eisblock – gegen den angeblich menschengemachten Klimawandel
Genderideologie

Der Papst segnet einen Eisblock – der neuen Klimareligion

Wider­wil­li­ge, aber not­wen­di­ge Anmer­kun­gen  von Giu­sep­pe Nar­di Man reibt sich die Augen: Ein Sakra­men­ta­le für gefro­re­nes Was­ser? Gewiß, es war sym­bo­lisch gemeint – aber wofür genau? Für die neue Kli­ma­re­li­gi­on? Gegen das Schmel­zen der Ark­tis? Oder gar für die Trä­nen derer, die noch glau­ben, Kir­che und Show­busi­ness lie­ßen sich sau­ber trennen?
Leo XIV. gab gestern ein spontanes Interview zu zahlreichen aktuellen Themen und mit einigen Irritationen
Lebensrecht

Leo XIV. und der Preis der „Ganzheitlichkeit“

In einem unge­wöhn­lich offe­nen und aus­führ­li­chen Gespräch mit Jour­na­li­sten vor der Vil­la Bar­be­ri­ni in Castel Gan­dol­fo äußer­te sich Papst Leo XIV. am gest­ri­gen Diens­tag zu einer Rei­he bri­san­ter The­men: dem US-Frie­­den­s­­plan für Gaza, der nuklea­ren Rhe­to­rik aus Washing­ton, dem lau­fen­den Straf­pro­zeß gegen Kar­di­nal Becciu – sowie der umstrit­te­nen Ehrung eines pro­gres­si­ven US-Sen­a­tors durch Kar­di­nal Cupich,
Papst Leo XIV. kehrte gestern abend von Castel Gandolfo in den Vatikan zurück
Leo XIV.

Leo XIV.: Für den Frieden in der Ukraine braucht es „viel Gebet, Arbeit und Engagement“

Papst Leo XIV. ist von sei­nem zwei­ten Auf­ent­halt in die­sem Som­mer in Castel Gan­dol­fo in den Vati­kan zurück­ge­kehrt. Die sprich­wört­lich römi­sche Som­mer­hit­ze neigt sich ihrem Ende zu. Doch nicht nur das Kir­chen­ober­haupt kehr­te zurück, auch Kar­di­nal Anto­nio Cañi­zares Llove­ra, der „klei­ne Ratz­in­ger“, konn­te aus dem Kran­ken­haus ent­las­sen werden.
Papst Leo XIV. verbringt den Sommer in Castel Gandolfo
Leo XIV.

Der Papst kehrt nach Castel Gandolfo zurück – einem Ort mit augustinischer Note

Von Cri­sti­na Sic­car­di* „Wie schön, hier zu sein“, sag­te Leo XIV. spon­tan, als er am ver­gan­ge­nen Sonn­tag­nach­mit­tag in Castel Gan­dol­fo ein­traf – einem der schön­sten Orte Ita­li­ens, der male­risch über dem son­nen­be­schie­ne­nen Alba­ner See liegt und seit jeher tra­di­tio­nel­ler Som­mer­sitz der Päp­ste ist. Die Bevöl­ke­rung begrüß­te den Stell­ver­tre­ter Chri­sti mit gro­ßer Freu­de, war doch zwölf
Die römische Tageszeitung Il Tempo veröffentlichte eine Karikatur, die Kardinalstaatssekretär Parolin auf dem Weg nach Venedig zeigt – als neuer Patriarch der Lagunenstadt
Leo XIV.

Mit Skalpell und System – Wie weit krempelt Leo XIV. die Kurie um?

Lui­gi Bisigna­ni berich­tet in einem Arti­kel, der am 29. Juni 2025 in der römi­schen Tages­zei­tung Il Tem­po erschie­nen ist, beach­tens­wer­te Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen: Papst Leo XIV. grei­fe mit chir­ur­gi­scher Prä­zi­si­on in die römi­sche Kurie ein und begin­ne, eini­ge Macht­zen­tren – dar­un­ter die Gemein­schaft von Sant’Egidio – zurück­zu­stut­zen. Für Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin zeich­ne sich ein „gol­de­ner Abgang“ ab:
Papst Leo XIV. wird nach dem bergoglianischen Intermezzo den Sommer wieder in Castel Gandolfo verbringen
Leo XIV.

Die Rückkehr nach Castel Gandolfo

Nun ist es offi­zi­ell: Die Ein­woh­ner des male­risch gele­ge­nen Städt­chens Castel Gan­dol­fo hat­ten es bereits erhofft, als Papst Leo XIV. ihnen am 30. Mai einen Besuch abstat­te­te. Der neu­ge­wähl­te Papst wird tat­säch­lich die Som­mer­zeit im Apo­sto­li­schen Palast von Castel Gan­dol­fo am Rand des idyl­li­schen Kra­ter­sees ver­brin­gen, ganz so, wie es die Päp­ste bis ein­schließ­lich Bene­dikt
Die Wagenkolonne mit Papst Leo XIV. verläßt Castel Gandolfo
Leo XIV.

Das Blumenwappen und Castel Gandolfo

In den Vati­ka­ni­schen Gär­ten haben die Gärt­ner des Vati­kans das Blu­men­wap­pen von Leo XIV. geschaf­fen, das vor allem von den Besu­chern der Peters­kup­pel von oben bewun­dert wer­den kann. Unter­des­sen hat der neue Papst über­ra­schend die ein­sti­ge päpst­li­che Som­mer­re­si­denz Castel Gan­dol­fo besucht, die sein Vor­gän­ger Fran­zis­kus in ein Muse­um umwan­deln ließ.
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Der von Galeazzi Lisi im Einbalsamierungspfusch präparierte und in Zellophan eingepackte Leichnam von Pius XII.
Hintergrund

Das unwürdige Zellophan des Papstes

Der 9. Okto­ber 1958 wur­de welt­weit von vie­len Men­schen als sehr trau­ri­ger Tag emp­fun­den, der sie tief beweg­te. Um 3:52 Uhr war der Ser­vus ser­vor­um Dei Papst Pius XII. ver­stor­ben. Am Nach­mit­tag jenes unglück­li­chen Tages wur­de der Leich­nam im Thron­saal des Apo­sto­li­schen Pala­stes von Castel Gan­dol­fo zum ver­eh­ren­den Abschied durch das Volk und den päpst­li­chen
In Castel Gandolfo, der einstigen Sommerresidenz der Päpste, kam es vor wenigen Tagen zu einem Brand
Nachrichten

Brand auf Castel Gandolfo

Castel Gan­dol­fo ist vor Jah­ren in ein Muse­um umge­wan­delt wor­den, als Papst Fran­zis­kus das so woll­te. In der ein­sti­gen päpst­li­chen Som­mer­re­si­denz brach vor eini­gen Tagen ein Feu­er aus. Die Fak­ten las­sen sich nur indi­rekt erschlie­ßen, da der Vati­kan kei­ne offi­zi­el­le Mel­dung dazu erließ.