Napoleons Rückzug aus Rußland von Adolf Northen, 1854
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Die Progressiven haben bereits verloren. Und sie wissen es

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Eines der bedeu­tend­sten histo­ri­schen Ereig­nis­se des ver­gan­ge­nen Jahr­hun­derts war der Zusam­men­bruch des Kom­mu­nis­mus. Im Jahr 1991 hör­te die Sowjet­uni­on auf zu exi­stie­ren. Doch die Ideo­lo­gie, auf der der sowje­ti­sche Kom­mu­nis­mus beruh­te, war bereits in den 1970er Jah­ren unter Bre­sch­new zusam­men­ge­bro­chen und hat­te die­sen Nie­der­gang unter Andro­pow ab 1982 end­gül­tig besie­gelt. In jenen
Das Noviziat der Jesuiten in Neapel vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil
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Die Jesuiten und ein Buch aus einem Antiquariat

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Im Her­zen des Stadt­teils Reco­le­ta in Bue­nos Aires gibt es ein Anti­qua­ri­at. Es liegt in der Mon­te­­vi­­deo-Stra­­ße, nur weni­ge Schrit­te von der Pla­za Vicen­te López ent­fernt. Ein unge­wöhn­li­cher Ort. Anti­qua­ria­te die­ser Art ver­mu­tet man eher an der Ave­ni­da Cor­ri­en­tes. Doch wie sei­ne Umge­bung ist auch die­ses ein ari­sto­kra­ti­sches Anti­qua­ri­at alter Schu­le –
Treffen der Spitze der Argentinischen Bischofskonferenz mit linken Gewerkschaftsführern: Wer sind die Bischöfe, wer die Gewerkschaftsführer?
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Die argentinischen Bischöfe sind besorgt

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Die argen­ti­ni­schen Bischö­fe sind besorgt und ner­vös. Und sie haben allen Grund dazu, denn ihnen ent­glei­tet alles, und sie wis­sen nicht mehr ein noch aus. Der ein­zi­ge Draht, den sie in Rom noch haben, ist … Tucho Fernán­dez (man­che behaup­ten, er sei über­haupt der­je­ni­ge, der die Bischofs­kon­fe­renz steu­ert), eine Figur, die völ­lig
Wie wird die Zukunft des kanonisch anerkannten Teils der Tradition aussehen?
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Vermutungen über die Zukunft des kanonisch anerkannten Teils der Tradition

Von Cami­nan­te Wan­de­rer*  Vor eini­gen Tagen hin­ter­ließ eine zur Pius­bru­der­schaft gehö­ren­de Lese­rin, die sich in aller Beschei­den­heit mit dem Namen „Isa­bel de Castil­la“ mel­de­te, eini­ge Kom­men­ta­re, in denen sie ihre Freu­de nicht nur über die Bischofs­wei­hen zum Aus­druck brach­te, son­dern auch dar­über, daß – wie sie sag­te – nun die fal­schen Ver­tre­ter der Tra­di­ti­on an
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die vorhersehbaren Exkommunikationen. Eine erste Betrachtung

Im fol­gen­den wur­den die bei­den ersten Wort­mel­dun­gen von Cami­nan­te Wan­de­rer zur römi­schen Reak­ti­on auf die Bischofs­wei­hen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X (FSSPX) hin­ter­ein­an­der ver­öf­fent­licht, aber in einem Bei­trag zusam­men­ge­nom­men. Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Am 1. Juli weih­te Msgr. Alfon­so de Galar­re­ta im Semi­nar von Écô­ne vier Bischö­fe – Pas­cal Schrei­ber, Micha­el Gold­a­de, Michel Poin­si­net de Sivry
Erzbischof Marcel Lefebvre und die Piusbruderschaft. Caminante Wanderer stellt die Frage, was sie von der Römisch-katholischen Kirche der alt-bischöflichen Klerisei und den Altkatholiken unterscheidet.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die Bischofsweihen und die Zukunft der FSSPX

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Mor­gen wird die FSSPX vier Bischö­fe ohne päpst­li­ches Man­dat wei­hen. Nach dem Codex des Kano­ni­schen Rech­tes wird über die wei­hen­den und geweih­ten Per­so­nen die Exkom­mu­ni­ka­ti­on latae sen­ten­tiae ver­hängt wer­den, und es ist zu erwar­ten, daß der Papst die­sel­be Stra­fe aus­drück­lich erklä­ren wird. Zwar gibt es angeb­lich schlüs­si­ge Dar­stel­lun­gen, die behaup­ten, daß sich
Caminante Wanderer analysiert das Denken von Kardinal Victor Manuel "Tucho" Fernández, Präfekt des Glaubensdikasteriums, und seinen Umgang mit Kirchenvätern, Kirchenlehrern und Konzilsdokumenten
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Ein brillanter Geist: Kardinal Tucho Fernández (I)

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Wir haben bereits auf die Wor­te von Papst Leo in sei­ner ersten Enzy­kli­ka hin­ge­wie­sen, als er sag­te: „Ich dan­ke Ihnen auch für das, was Sie über die Miß­stän­de in der Kir­che bekannt­ma­chen …“ Gera­de des­halb möch­te ich den Hei­li­gen Vater auf einen Umstand auf­merk­sam machen, der nach mei­ner Über­zeu­gung zu den Din­gen
Msgr. Jesús Rico García, der Bischof von Avila in Spanien, erklärte den überlieferten Römischen Ritus in seiner Diözese für "verboten". Ernannt wurde Rico 2023 von Papst Franziskus
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Wer ist der brutale Bischof von Avila?

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Wir Argen­ti­ni­er sind an bru­ta­le Bischö­fe gewöhnt. Und Sei­ne hoch­wür­dig­sten Exzel­len­zen mögen sich nicht auf­re­gen; ich grei­fe sie weder an noch belei­di­ge ich sie. Ich stel­le ledig­lich seit zwan­zig Jah­ren Tat­sa­chen fest, die beschrie­ben und kom­men­tiert wer­den. Gestern erfuh­ren wir von der bru­ta­len Nie­der­tracht, die der Vor­sit­zen­de der Argen­ti­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, Msgr. Mar­ce­lo
Auch das zweite außerordentliche Kardinalskonsistorium des Pontifikats von Leo XIV. wird sich nicht mit der Liturgiefrage befassen. Was nicht alle bedauern.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die Liturgie ist kein Thema beim Konsistorium: „Das Beste, was geschehen konnte“

Ergän­zend zu den fol­gen­den Gedan­ken wäre dar­auf hin­zu­wei­sen, daß auch der Umstand, daß zwei Tage nach Abschluß des bevor­ste­hen­den Kar­di­nals­kon­si­sto­ri­ums die Bischofs­wei­hen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. statt­fin­den wer­den, kei­nen geeig­ne­ten Rah­men bie­tet, um die Lit­ur­gie­fra­ge mit der gebo­te­nen Ruhe und Sach­lich­keit zu erör­tern. Viel­mehr bestün­de die Gefahr, daß die Debat­te im Kar­di­nals­kol­le­gi­um von über­mä­ßi­ger
Papst Leo XIV. mit Maria Montserrat Alvarado, der bisherigen Leiterin von EWTN News und künftigen Präfektin des römischen Kommunikationsdikasteriums
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Eine aufschlußreiche Ernennung an der Römischen Kurie

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Heu­te spre­chen alle katho­li­schen Medi­en über kaum etwas ande­res: die über­ra­schen­de Ernen­nung der neu­en Prä­fek­tin des Dik­aste­ri­ums für die Kom­mu­ni­ka­ti­on durch Papst Leo XIV. Es han­delt sich um Dr. Maria Monts­er­rat Alva­ra­do, Lei­te­rin und Chief Ope­ra­ting Offi­cer von EWTN News. Die Über­ra­schung liegt dabei nicht im Aus­tausch des bis­he­ri­gen Prä­fek­ten Pao­lo Ruf­fi­ni,