Msgr. Marcelo Colombo, Erzbischof von Mendoza und Vorsitzender der Argentinischen Bischofskonferenz
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Der Hirte, der das verlorene Schaf verflucht

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Am Mon­tag, dem 18. Mai, ver­öf­fent­lich­te Msgr. Mar­ce­lo Colom­bo, Erz­bi­schof von Men­do­za und Vor­sit­zen­der der Argen­ti­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, eine Erklä­rung, die auf sei­nem Insta­­gram-Pro­­fil sowie auf der Face­­book-Sei­te der Kom­mu­ni­ka­ti­onspa­sto­ral von Men­do­za erschien. Dar­über hin­aus wur­de ein Inter­view bei Radio Maria arran­giert, ein Arti­kel in der Zei­tung Los Andes ver­öf­fent­licht [der aller­dings nur
Papst Franziskus, ein gescheitertes Pontifikat und eine für die Kirche verlorene Zeit
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Ein gescheitertes Pontifikat

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Das Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus war vor allem ein geschei­ter­tes Pon­ti­fi­kat, ein gro­ßer Fehl­griff. Und die Grün­de dafür sind viel­fäl­tig. Den­ken wir zum Bei­spiel dar­an, daß er die Gele­gen­heit gehabt hät­te, vie­le der grund­le­gen­den Anpas­sun­gen vor­zu­neh­men, die die Kir­che braucht, und daß sei­ne Amts­zeit nach dem trau­ri­gen Ende des Pon­ti­fi­kats von Bene­dikt XVI.
In der Inszenierung der Papstmessen bildet sich das römische Ämterverständnis präzise ab: Der Papstthron überragt den Altar bei weitem. Der Autor geht auf die lange Heraufkunft der römischen Ämteranordnung und die sich daraus ergebenden Aporien ein.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Aporien der römischen Kirche. Antwort an Caminante-Wanderer

Von Vigi­li­us* Lie­ber Cami­nan­te-Wan­de­rer, zunächst dan­ke ich Ihnen für die freund­li­che Ver­öf­fent­li­chung mei­nes Tex­tes auf Ihrem Blog. Auch dan­ke ich Ihnen für die Über­sen­dung der bei­den Kom­men­ta­re, auf die ich gern reagie­re. Zunächst möch­te ich jedoch jenen Lesern, die sich über so schwie­ri­ge und lan­ge Tex­te echauf­fie­ren, zwei­er­lei sagen.
Heute jährt sich zum ersten Mal der Todestag von Papst Franziskus.
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Bergoglio-Woche: Wahrscheinlich der schlechteste Papst des letzten Jahrtausends

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Fran­zis­kus wird wahr­schein­lich als der schlech­te­ste Papst des ver­gan­ge­nen Jahr­tau­sends in die Geschich­te ein­ge­hen. Es ist schwer, einen ande­ren zu fin­den, der der Kir­che einen ver­gleich­ba­ren Scha­den zuge­fügt hat wie er wäh­rend sei­ner zwölf­jäh­ri­gen Amts­zeit – jen­seits des­sen, was die gött­li­che Vor­se­hung viel­leicht noch Gutes aus all dem her­vor­ge­hen las­sen kann. Eine
Papst Franziskus dürfte nie zu den Altären erhoben werden, denkt Caminante Wanderer und sieht sich beruhigt.
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Bergoglio wird niemals heiliggesprochen werden

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Am 8. April gab das Bis­tum Quil­mes zusam­men mit der argen­ti­ni­schen Pro­vinz der Gesell­schaft des Gött­li­chen Wor­tes eine gemein­sa­me Mit­tei­lung bekannt. (Sie­he dazu den Bei­trag Wider­ruf des Nihil Obstat im Selig­spre­chungs­pro­zeß). Es ist eine sehr gute Nach­richt, die erneut bestä­tigt, daß Papst Leo XIV. nach und nach und in dem Tem­po, das
Der Osterleuchter wurde in alten Kirchen mit dem Evangelien-Ambo gekoppelt, auf dem auch das Exsultet gesungen wurde, um dabei die Osterkerze entzünden zu können.
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Die Reform der Karwoche unter Pius XII.: die Osternacht

Zu eini­gen grund­le­gen­den Neue­run­gen, die den Kar­sams­tag betref­fen, sie­he die ein­füh­ren­den Bei­trä­ge zur Rei­he (Links am Ende des Bei­trags). Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Erste Neue­rung Es wird eine Seg­nung der Oster­ker­ze im Atri­um, jeden­falls vor dem Ein­gang der Kir­che, ein­ge­führt; die­se muß wäh­rend der gesam­ten Fei­er vom Dia­kon getra­gen werden.
Liturgie der Karwoche: entblößte Altäre nach der Zelebration des Gründonnerstags
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Die Reform der Karwoche unter Pius XII.: vom Montag bis zum Gründonnerstag

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Wir set­zen die Rei­he über die Ver­än­de­run­gen fort, die der Novus Ordo der Kar­wo­che, ein­ge­führt 1955 durch Pius XII., für die Lit­ur­gie mit sich brach­te. Wer an einer wis­sen­schaft­li­che­ren Arbeit zu die­sem The­ma inter­es­siert ist, kann die Stu­di­en von Gre­go­ry DiPip­po, Hen­ri de Vil­liers und P. Ste­fa­no Caru­si kon­sul­tie­ren; als wich­tig­ste biblio­gra­phi­sche
Pius XII. setzte 1955 mit der Reform der Karwoche den ersten Schritt zur großen Liturgiereform von 1969.
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Die Reform der Karwoche: Prolegomena

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Im Okto­ber 1949 setz­te die Riten­kon­gre­ga­ti­on eine Lit­ur­gie­kom­mis­si­on ein, die sich mit dem Römi­schen Ritus sowie mit etwa­igen durch­zu­füh­ren­den Refor­men und deren Not­wen­dig­keit befas­sen soll­te. Lei­der war die für eine der­ar­ti­ge Arbeit erfor­der­li­che Ruhe auf­grund des anhal­ten­den Drucks sei­tens der Epi­sko­pa­te Frank­reichs und Deutsch­lands nicht gege­ben, die mit größ­ter Dring­lich­keit und Nach­druck