Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die vorhersehbaren Exkommunikationen. Eine erste Betrachtung

Im fol­gen­den wur­den die bei­den ersten Wort­mel­dun­gen von Cami­nan­te Wan­de­rer zur römi­schen Reak­ti­on auf die Bischofs­wei­hen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X (FSSPX) hin­ter­ein­an­der ver­öf­fent­licht, aber in einem Bei­trag zusam­men­ge­nom­men. Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Am 1. Juli weih­te Msgr. Alfon­so de Galar­re­ta im Semi­nar von Écô­ne vier Bischö­fe – Pas­cal Schrei­ber, Micha­el Gold­a­de, Michel Poin­si­net de Sivry
Erzbischof Marcel Lefebvre und die Piusbruderschaft. Caminante Wanderer stellt die Frage, was sie von der Römisch-katholischen Kirche der alt-bischöflichen Klerisei und den Altkatholiken unterscheidet.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die Bischofsweihen und die Zukunft der FSSPX

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Mor­gen wird die FSSPX vier Bischö­fe ohne päpst­li­ches Man­dat wei­hen. Nach dem Codex des Kano­ni­schen Rech­tes wird über die wei­hen­den und geweih­ten Per­so­nen die Exkom­mu­ni­ka­ti­on latae sen­ten­tiae ver­hängt wer­den, und es ist zu erwar­ten, daß der Papst die­sel­be Stra­fe aus­drück­lich erklä­ren wird. Zwar gibt es angeb­lich schlüs­si­ge Dar­stel­lun­gen, die behaup­ten, daß sich
Caminante Wanderer analysiert das Denken von Kardinal Victor Manuel "Tucho" Fernández, Präfekt des Glaubensdikasteriums, und seinen Umgang mit Kirchenvätern, Kirchenlehrern und Konzilsdokumenten
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Ein brillanter Geist: Kardinal Tucho Fernández (I)

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Wir haben bereits auf die Wor­te von Papst Leo in sei­ner ersten Enzy­kli­ka hin­ge­wie­sen, als er sag­te: „Ich dan­ke Ihnen auch für das, was Sie über die Miß­stän­de in der Kir­che bekannt­ma­chen …“ Gera­de des­halb möch­te ich den Hei­li­gen Vater auf einen Umstand auf­merk­sam machen, der nach mei­ner Über­zeu­gung zu den Din­gen
Msgr. Jesús Rico García, der Bischof von Avila in Spanien, erklärte den überlieferten Römischen Ritus in seiner Diözese für "verboten". Ernannt wurde Rico 2023 von Papst Franziskus
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Wer ist der brutale Bischof von Avila?

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Wir Argen­ti­ni­er sind an bru­ta­le Bischö­fe gewöhnt. Und Sei­ne hoch­wür­dig­sten Exzel­len­zen mögen sich nicht auf­re­gen; ich grei­fe sie weder an noch belei­di­ge ich sie. Ich stel­le ledig­lich seit zwan­zig Jah­ren Tat­sa­chen fest, die beschrie­ben und kom­men­tiert wer­den. Gestern erfuh­ren wir von der bru­ta­len Nie­der­tracht, die der Vor­sit­zen­de der Argen­ti­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, Msgr. Mar­ce­lo
Auch das zweite außerordentliche Kardinalskonsistorium des Pontifikats von Leo XIV. wird sich nicht mit der Liturgiefrage befassen. Was nicht alle bedauern.
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Die Liturgie ist kein Thema beim Konsistorium: „Das Beste, was geschehen konnte“

Ergän­zend zu den fol­gen­den Gedan­ken wäre dar­auf hin­zu­wei­sen, daß auch der Umstand, daß zwei Tage nach Abschluß des bevor­ste­hen­den Kar­di­nals­kon­si­sto­ri­ums die Bischofs­wei­hen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. statt­fin­den wer­den, kei­nen geeig­ne­ten Rah­men bie­tet, um die Lit­ur­gie­fra­ge mit der gebo­te­nen Ruhe und Sach­lich­keit zu erör­tern. Viel­mehr bestün­de die Gefahr, daß die Debat­te im Kar­di­nals­kol­le­gi­um von über­mä­ßi­ger
Papst Leo XIV. mit Maria Montserrat Alvarado, der bisherigen Leiterin von EWTN News und künftigen Präfektin des römischen Kommunikationsdikasteriums
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Eine aufschlußreiche Ernennung an der Römischen Kurie

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Heu­te spre­chen alle katho­li­schen Medi­en über kaum etwas ande­res: die über­ra­schen­de Ernen­nung der neu­en Prä­fek­tin des Dik­aste­ri­ums für die Kom­mu­ni­ka­ti­on durch Papst Leo XIV. Es han­delt sich um Dr. Maria Monts­er­rat Alva­ra­do, Lei­te­rin und Chief Ope­ra­ting Offi­cer von EWTN News. Die Über­ra­schung liegt dabei nicht im Aus­tausch des bis­he­ri­gen Prä­fek­ten Pao­lo Ruf­fi­ni,
Msgr. Marcelo Colombo, Erzbischof von Mendoza und Vorsitzender der Argentinischen Bischofskonferenz
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Der Hirte, der das verlorene Schaf verflucht

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Am Mon­tag, dem 18. Mai, ver­öf­fent­lich­te Msgr. Mar­ce­lo Colom­bo, Erz­bi­schof von Men­do­za und Vor­sit­zen­der der Argen­ti­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, eine Erklä­rung, die auf sei­nem Insta­­gram-Pro­­fil sowie auf der Face­­book-Sei­te der Kom­mu­ni­ka­ti­onspa­sto­ral von Men­do­za erschien. Dar­über hin­aus wur­de ein Inter­view bei Radio Maria arran­giert, ein Arti­kel in der Zei­tung Los Andes ver­öf­fent­licht [der aller­dings nur
Papst Franziskus, ein gescheitertes Pontifikat und eine für die Kirche verlorene Zeit
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Ein gescheitertes Pontifikat

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Das Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus war vor allem ein geschei­ter­tes Pon­ti­fi­kat, ein gro­ßer Fehl­griff. Und die Grün­de dafür sind viel­fäl­tig. Den­ken wir zum Bei­spiel dar­an, daß er die Gele­gen­heit gehabt hät­te, vie­le der grund­le­gen­den Anpas­sun­gen vor­zu­neh­men, die die Kir­che braucht, und daß sei­ne Amts­zeit nach dem trau­ri­gen Ende des Pon­ti­fi­kats von Bene­dikt XVI.
In der Inszenierung der Papstmessen bildet sich das römische Ämterverständnis präzise ab: Der Papstthron überragt den Altar bei weitem. Der Autor geht auf die lange Heraufkunft der römischen Ämteranordnung und die sich daraus ergebenden Aporien ein.
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Aporien der römischen Kirche. Antwort an Caminante-Wanderer

Von Vigi­li­us* Lie­ber Cami­nan­te-Wan­de­rer, zunächst dan­ke ich Ihnen für die freund­li­che Ver­öf­fent­li­chung mei­nes Tex­tes auf Ihrem Blog. Auch dan­ke ich Ihnen für die Über­sen­dung der bei­den Kom­men­ta­re, auf die ich gern reagie­re. Zunächst möch­te ich jedoch jenen Lesern, die sich über so schwie­ri­ge und lan­ge Tex­te echauf­fie­ren, zwei­er­lei sagen.
Heute jährt sich zum ersten Mal der Todestag von Papst Franziskus.
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Bergoglio-Woche: Wahrscheinlich der schlechteste Papst des letzten Jahrtausends

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Fran­zis­kus wird wahr­schein­lich als der schlech­te­ste Papst des ver­gan­ge­nen Jahr­tau­sends in die Geschich­te ein­ge­hen. Es ist schwer, einen ande­ren zu fin­den, der der Kir­che einen ver­gleich­ba­ren Scha­den zuge­fügt hat wie er wäh­rend sei­ner zwölf­jäh­ri­gen Amts­zeit – jen­seits des­sen, was die gött­li­che Vor­se­hung viel­leicht noch Gutes aus all dem her­vor­ge­hen las­sen kann. Eine