Kardinal Maradiaga
Hintergrund

„Kardinal Maradiaga, die rechte Hand von Papst Franziskus, hat uns betrogen“

(Rom) Das ita­lie­ni­sche Wochen­ma­ga­zin L’Espresso setzt sei­ne Ent­hül­lun­gen über „die rech­te Hand“ von Papst Fran­zis­kus fort und berich­tet wei­te­re Details, die mit Geld und Ver­trau­ens­bruch zu tun haben. Es geht dabei nicht um irgend­ei­nen Pur­pur­trä­ger, son­dern um einen hoch­ran­gi­gen Kir­chen­ver­tre­ter, der Papst Fran­zis­kus beson­ders nahe steht, und der seit der Wahl des argen­ti­ni­schen Pap­stes, zu

Der letzte militärische Oberbefehlshaber und nunmehrige Präsidentschaftskandidat der kommunistischen Guerillaoriganisation FARC. Wie Kolumbien betrogen und ohne Wahlen eine linksextreme Partei installiert wird.
Hintergrund

Das empörte Kolumbien lehnt die FARC ab

Von Euge­nio Tru­ji­l­lo Ville­gas* Der 3. Febru­ar 2018 wird in der Geschich­te Kolum­bi­ens als der Tag ein­ge­hen, an dem den FARC, den Revo­lu­tio­nä­ren Streit­kräf­ten Kolum­bi­ens, die tief­ste Ableh­nung ent­ge­gen­ge­bracht wur­de. Gemeint ist die mar­xi­sti­sche Nar­­co-Gue­­ril­­la, die seit ihrer Grün­dung 1964 als bewaff­ne­ter Arm der Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei Kolum­bi­ens Zig­tau­sen­de von unschul­di­gen Opfern auf dem Gewis­sen hat,