Initiative Nie Wieder fordert, daß aus Holocaust-Gedenken auch Taten folgen müssen.
Lebensrecht

„Nie wieder Holocaust! Nie wieder Babycaust!“

(Ber­lin) Am 27. Janu­ar 1945 (heu­te vor 75 Jah­ren) wur­de das natio­nal­so­zia­li­sti­sche Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Ausch­witz befreit. Der Jah­res­tag ist seit 1996 in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land „Gedenk­tag für die Opfer des Natio­nal­so­zia­lis­mus“. Die UNO erklär­te ihn 2005 zum „Inter­na­tio­na­len Tag des Geden­kens an die Opfer des Holo­caust“. Auch die Initia­ti­ve Nie Wie­der gedenkt der Opfer der dama­li­gen Ver­bre­chen und ver­weist

Interview mit Antonio Spadaro zu Papst Franziskus und Amoris laetitia
Nachrichten

Spadaro-Interview: Papst Franziskus betrachtet es als „Mission“, Kirche zu reformieren — „Nichts kann uns von der Liebe Christi trennen“

(Rom) Radio Vati­kan (Ita­lie­ni­sche Sek­ti­on) ver­öf­fent­lich­te gestern ein Inter­view mit Pater Anto­nio Spa­daro SJ, dem Schrift­lei­ter der römi­schen Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà  Cat­to­li­ca und engen Ver­trau­ten von Papst Fran­zis­kus. Der Jesu­it wur­de auch zur hef­ti­gen Kon­tro­ver­se über das umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia von Papst Fran­zis­kus befragt.