Sechs bis acht Pharmakonzerne werden sich den Corona-Impfstoffkuchen aufteilen, der zwischen 60 und 200 Milliarden groß ist.
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60 Milliarden plus: Das Geschäft mit dem Corona-Impfstoff

(New York) Das Geschäft mit dem Anti-Covid-19-Imp­f­­stoff ist min­de­stens 60 Mil­li­ar­den Euro schwer. Das ent­spricht dem Drei­fa­chen des­sen, was bis­her in einem Jahr welt­weit für Impf­stof­fe aus­ge­ge­ben wur­de. Es könn­ten aber noch weit mehr als 60 Mil­li­ar­den wer­den. Der Gewinn für die Phar­ma­kon­zer­ne ist enorm, wäh­rend die mit der neu­en Genera­ti­on von mRNA-Imp­f­­stof­­fen ver­bun­de­nen Unbe­kann­ten

Bei der gestrigen Generalaudienz nahm Papst Franziskus zum Corona-Impfstoff Stellung, blieb dabei aber hinter den Erwartungen zurück.
Lebensrecht

Der Coronaimpfstoff und ein moralisches Problem

In den kom­men­den Mona­ten könn­te die Kir­che in zahl­rei­chen Län­dern vor einem nicht gerin­gen mora­li­schen Pro­blem ste­hen. Meh­re­re EU-Staa­­ten, dar­un­ter die Regie­run­gen in Ber­lin, Paris und Rom, haben Kauf­ab­sich­ten für den in Oxford vom Phar­ma­un­ter­neh­men Astra­Ze­ne­ca her­ge­stell­ten Coro­na­impf­stoff abge­ge­ben. Die Kauf­op­ti­on betrifft gleich meh­re­re hun­dert Mil­lio­nen Impf­do­sen. Mit dem Unter­neh­men, vor allem mit dem Impf­stoff