Bischof Sergio Osvaldo Buenanueva von San Francisco en Cordoba, im Bild als Weihbischof von Mendoza, im Hintergrund der damalige Erzbischof von Buenos Aires, Jorge Mario Bergoglio.
Nachrichten

Keine „brüderliche Visitation“ für „offene“ Diözese

(Rom) Das Ver­sa­gen im prie­ster­li­chen Keusch­heits­ver­spre­chen ist so alt wie das Prie­ster­tum, man weiß dar­um, stellt es in Rech­nung, und den­noch ist es immer neu ein Ärger­nis, und zwar den Gläu­bi­gen wie den Ungläu­bi­gen, wobei letz­te­re es ger­ne zur mora­li­schen Ankla­ge gegen die Kir­che nüt­zen. Das war zur Zeit Luthers nicht anders als heu­te. Ulrich …
Oscar Eduardo Miñarro, der von Papst Franziskus neuernannte Weihbischof von Merlo-Moreo
Genderideologie

Tercermundismo, Volkstheologie, Opcion por los pobres

(Bue­nos Aires) Papst Fran­zis­kus ernann­te am 19. Sep­tem­ber Oscar Edu­ar­do Miñar­ro zum Weih­bi­schof der argen­ti­ni­schen Diö­ze­se Mer­­lo-Moreno. Der 1960 in Bue­nos Aires gebo­re­ne neue Bischof ist ein Ver­tre­ter einer bestimm­ten argen­ti­ni­schen „Tra­di­ti­on“: des rebel­li­schen Linksd­ralls der Drit­te-Welt-Ideo­­lo­­gie, dem Papst Fran­zis­kus nicht nur in Argen­ti­ni­en Blu­men streut.
Papst Franziskus: Haben die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires "die einzig mögliche" Interpretation der umstrittenen Teile von Amoris laetitia erarbeitet?
Nachrichten

Verschwundener Papst-Brief – „Einzig mögliche Interpretation von Amoris laetitia“?

(Bue­nos Aires)  Am 6. Sep­tem­ber ver­öf­fent­lich­te die spa­nisch­spra­chi­ge, katho­li­sche Inter­­net-Tages­­­zei­tung Info­Ca­to­li­ca einen Bericht und zwei Doku­men­te von explo­si­vem Inhalt. Der Titel des Berich­tes lau­te­te: „Der Papst bestä­tigt eine Inter­pre­ta­ti­on der Bischö­fe von Bue­nos Aires von Amo­ris lae­ti­tia als ein­zig mög­li­che“. Das Kapi­tel VIII ist der umstrit­ten­ste Teil des am ver­gan­ge­nen 8. April ver­öf­fent­li­chen nach­syn­oda­len Apo­sto­li­schen …
Erzbischof Hector Ruben Aguer von La Plata: andere Bischöfe distanzieren sich nach seiner Kritik an einer "Kultur der Unzucht"
Genderideologie

„Kultur der Unzucht“: Argentiniens Bergoglianische Bischöfe ‑Vom Fall Macri zum Fall Aguer

(Bue­nos Aires) Je berg­o­glia­ni­scher Argen­ti­ni­ens Bischö­fe sein wol­len, desto grö­ßer scheint die Ver­wir­rung zu wer­den (sie­he dazu Wider­sprü­che der Kir­che „der offe­nen Türen“: Argen­ti­ni­ens Staats­prä­si­dent darf nicht Tauf­pa­te sein). Der Erz­bi­schof von La Pla­ta, der histo­ri­sche Gegen­spie­ler von Jor­ge Mario Berg­o­glio im argen­ti­ni­schen Epi­sko­pat, kri­ti­sier­te in einer Kolum­ne die ver­brei­te­te „Kul­tur der Unzucht“. Sei­ne Mit­brü­der …
Dem kleinen Tiziano Taufe verweigert
Genderideologie

Widersprüche der Kirche „der offenen Türen“: Argentiniens Staatspräsident darf nicht Taufpate sein

(Bue­nos Aires) Argen­ti­ni­ens Kir­che kommt durch die neue Kir­chen­li­nie ins Schlän­geln. Alles scheint sei­ne Ord­nung zu haben, doch so ganz sicher dürf­te sich da nie­mand mehr sein, schon gar nicht das Volk, das durch die Signa­le ins Schleu­dern kom­men könn­te. Oder ist alles nur eine Fra­ge der Politik?
Ariel Álvarez Valdés wurde von Papst Franziskus einseitig rehabilitiert.
Nachrichten

Papst Franziskus rehabilitiert „Bultmannianer“ Ariel Álvarez Valdés ohne Gegenleistung

(Rom) Das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus führ­te zur Reha­bi­li­tie­rung von Ari­el Álvarez Val­dés, gegen den 1997 von Kar­di­nal Tar­cis­io Ber­to­ne, dem dama­li­gen Sekre­tär der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, ein Ver­fah­ren eröff­net wor­den war. Der Grund waren hete­ro­do­xe Leh­ren und Schrif­ten. Nach sie­ben Jah­ren hob nun Papst Fran­zis­kus die gegen sei­nen Lands­mann ver­häng­ten Sank­tio­nen auf, ohne daß die­ser sich …
Jesuitentreffen 1979 in Cochabamba (Bolivien) mit P. Jorge Mario Bergoglio und dem Generaloberen P. Pedro Arrupe
Forum

Papst Franziskus und seine jesuitischen Wurzeln

Gast­kom­men­tar von End­re A. Bár­d­os­sy* Hein­rich Den­zin­gers Quel­len­samm­lung Enchi­ri­d­ion Sym­bo­lorum et Defi­ni­ti­o­num ist seit 1854 ein all­seits bekann­tes Kom­pen­di­um der Glau­bens­be­kennt­nis­se und Lehr­ent­schei­dun­gen der Päp­ste und der Kon­zi­li­en. Eine klei­ne Lese­hil­fe möge zur Auf­fri­schung die­nen: En-cheir‑à­­­di­on bedeu­tet alt­grie­chisch etwas auf der Hand lie­gen­des; es han­delt sich also um ein „Hand­buch“. Sym­bo­lus heißt „Kenn­zei­chen, Sinn­bild“; und …
Der damalige Kardinal Bergoglo bei Staatspräsident Kirchner
Genderideologie

„Homo-Ehe“: Bischöfe uneins wegen Papst-Linie – die 2010 in Argentinien zur Niederlage führte

(Rom) Der Fami­ly Day, die für den 30. Janu­ar fest­ge­setz­te ita­lie­ni­sche Manif pour tous-Kun­d­­ge­­bung, und die Hal­tung des Pap­stes dazu läßt in der Bischofs­kon­fe­renz die Bal­ken kra­chen – zwi­schen dem Vor­sit­zen­den Kar­di­nal Ange­lo Bag­nas­co und dem Gene­ral­se­kre­tär Bischof Nun­zio Galan­ti­no. Unter­des­sen wird in Argen­ti­ni­en noch heu­te dar­über dis­ku­tiert, ob Jor­ge Mario Berg­o­glio, als Erz­bi­schof von …
Kein Bild
Hintergrund

Hans Küng diskutiert auf Einladung des Bischofs von Quilmes über die Enzyklika Laudato si

(Bue­nos Aires) Der Bischof der argen­ti­ni­schen Diö­ze­se, Msgr. Car­los José Tis­se­ra, enga­gier­te für eine Tagung „den Häre­si­ar­chen Hans Küng. Zuerst kam [Kar­di­nal Wal­ter] Kas­per, um sein Gift an der Katho­li­schen Uni­ver­si­tät von Argen­ti­ni­en aus­zu­streu­en und jetzt kommt auch noch Hans Küng, ein­ge­la­den von der Diö­ze­se Quil­mes“, so Catapulta.
Papst Franziskus und die Gender-Ideologie
Genderideologie

Papst-Stiftung wirbt mit Franziskus unter Kindern für Gender-Ideologie

(Madrid) Im Namen der Stif­tung von Papst Fran­zis­kus wird unter Kin­dern für die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie gewor­ben. Der Zei­tungs­ver­lag Cla­rín in Argen­ti­ni­en hat in Zusam­men­ar­beit mit Scho­las Occur­ren­tes, einem welt­wei­ten Schul­netz­werk, das auf Anre­gung von Papst Fran­zis­kus ent­stan­den ist, eine Kin­der­buch­rei­he mit dem Titel „Con Fran­cis­co a mi lado“ (Mit Fran­zis­kus an mei­ner Sei­te) ins Leben geru­fen. Mit …