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Engagierter Nuntius

Erz­bi­schof Pie­tro Sam­bi (Beth­le­hem 2001) Bild: Man­fred Fer­ra­ri  Mit dem Nord­ita­lie­ner Pie­tro Sam­bi hat Papst Bene­dikt XVI. im Dezem­ber 2005 einen sehr erfah­re­nen und enga­gier­ten Diplo­ma­ten als Nun­ti­us in die USA gesandt, der seit 1969 im Außen­dienst des Vati­kans wirkt. Er paßt aber nicht ganz in das Sche­ma der sonst eher still wir­ken­den Diplo­ma­ten des Hei­li­gen
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Prostitution in Europa ein unerträglichen Skandal

(Lis­sa­bon) Mit einem gemein­sa­men Brief machen afri­ka­ni­sche und euro­päi­sche Bischö­fe auf den „uner­träg­li­chen Skan­dal“ der Pro­sti­tu­ti­on in Euro­pa auf­merk­sam. Beson­ders wen­den sie sich gegen die „Aus­beu­tung von Men­schen“ und den rich­tig­ge­hen­den Han­del mit Men­schen. Der Brief ist an Staats­ober­häup­ter von bei­den Kon­ti­nen­ten gerich­tet – sie tref­fen sich im Dezem­ber zu einem gro­ßen Gip­fel in der
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Die Priesterbruderschaft St. Pius X. wächst in Deutschland weiter

(Stutt­gart) P. Franz Schmid­ber­ger, Distrikt­obe­rer in Deutsch­land, schreibt im Mit­tei­lungs­blatt der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. über bevor­ste­hen­de Kir­chen­ge­bäu­de deren Erwerb in Kür­ze bevor­steht. Die Gemein­schaft ver­zeich­net seit ihrer Grün­dung ein lang­sa­mes ste­ti­ges Wachs­tum. Zwölf Kir­chen bau­te die Bru­der­schaft seit ihrer Grün­dung (1988) in Deutsch­land neu und betreut der­zeit 48 Gemein­den. (JF)
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Das Recht auf Leben jedes Menschen, ob geboren oder ungeboren, ist absolut und gilt für alle ohne Ausnahme

(Vati­kan) Papst Bene­dikt XVI. hat das Nein der Kir­che zur Abtrei­bung betont. Bischö­fen aus Kenia riet er heu­te im Vati­kan aber auch zur Mil­de mit Men­schen, die nach einer Abtrei­bung Reue emp­fin­den. Wört­lich sag­te der Papst: „Die­se direk­te Zer­stö­rung eines unschul­di­gen Men­schen­le­bens kann durch nichts gerecht­fer­tigt wer­den – wie schwer auch die Umstän­de sein mögen, die
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Kardinal Cormac Murphy O’Connor kritisiert Freigabe künstlicher Befruchtung für gleichgeschlechtliche Paare

(West­min­ster) Kar­di­nal Cor­mac Mur­phy O’Con­nor wen­det sich mit schar­fen Wor­ten gegen einen Gesetz­ent­wurf zum The­ma künst­li­che Befruch­tung, mit dem sich in die­sen Tagen das Ober­haus beschäf­tigt. In einem Leser­brief kri­ti­siert der Kar­di­nal vor allem den Plan, daß gleich­ge­schlecht­li­che Paa­re künf­tig als Eltern von künst­lich gezeug­ten Kin­dern gel­ten dür­fen. Das ver­sto­ße auf schwer­wie­gen­de Wei­se gegen die
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„Bewährte Praxis“ der deutschen Bischöfe ist rechtswidrig

von Wolf­gang F. Rothe „Daß in die­ser Kon­se­quenz eine beacht­li­che Schä­di­gung [des Kir­chen­steu­er­sy­stems in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land] ein­tre­ten kann, ist nicht zu bestrei­ten, nur erlaubt uns das nicht, um des­sent­wil­len dann irgend­wie am Recht zu mani­pu­lie­ren“  „Aus der Erklä­rung, mit bür­ger­li­cher Wir­kung aus der Kir­che als Kör­per­schaft des öffent­li­chen Rechts aus­zu­tre­ten, läßt sich nicht erken­nen, daß der Betref­fen­de
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Der venezolanische Präsident Chavez bekreuzigte sich vor saudischer Führung

(Sau­­di-Ara­­bi­en) Der vene­zo­la­ni­sche Prä­si­dent Hugo Cha­vez hat sich am Sams­tag bei sei­ner Eröff­nungs­re­de zur Jah­res­ver­samm­lung der Orga­ni­sa­ti­on Erd­öl­ex­por­tie­ren­der Län­der (OPEC) in der sau­­di-ara­­bi­­schen Haupt­stadt Riad bekreu­zigt. Vor der ver­sam­mel­ten sau­di­ara­bi­schen Nomen­kla­tu­ra mit König Abdul­lah an der Spit­ze mach­te der latein­ame­ri­ka­ni­sche „Cau­dil­lo“ mit weit aus­ho­len­der Geste das Kreuz­zei­chen. In sei­ner Rede berief er sich zwei Mal
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Zusammen gegen das embryonale Leben

(Wien) Repro­duk­ti­ons­me­di­zi­ner und die Lob­by für die For­schung mit mensch­li­chen embryo­na­len Stamm­zel­len arbei­ten zusam­men, um das deut­sche Embryo­nen­schutz­ge­setz „zu Fall zu brin­gen“. Die­sen Ver­dacht äußert das Wie­ner Insti­tut für Medi­zi­ni­sche Anthro­po­lo­gie und Bio­ethik. Die „Alli­anz“ zwi­schen Repro­duk­ti­ons­me­di­zi­nern und For­schungs­lob­by in Deutsch­land wer­de immer deut­li­cher, so das 1988 gegrün­de­te Insti­tut in einem Rund­schrei­ben. Die Deut­sche Gesell­schaft
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Papst Benedikt XVI. besorgt über Kultur des Todes

(Vati­kan) Papst Bene­dikt ist besorgt über die wach­sen­de Akzep­tanz von Eutha­na­sie und akti­ver Ster­be­hil­fe. Bei einer Audi­enz für die Teil­neh­mer einer Kon­fe­renz des Päpst­li­chen Gesund­heits­ra­tes mein­te der Papst heu­te wört­lich: „Die Ver­su­chung der Eutha­na­sie ist eines der alar­mie­rend­sten Sym­pto­me für eine Kul­tur des Todes, und sie schrei­tet vor allem in den Wohl­­stands-Gesel­l­­schaf­ten immer wei­ter fort.“ (RV)
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Nur Privatmeinung

(Vati­kan) P. Feder­i­co Lom­bar­di erklär­te am Frei­tag Abend im vati­ka­ni­schen Pres­se­saal Erz­bi­schofs Sam­bi Isra­el­kri­tik als Pri­vat­mei­nung: „Das Inter­view mit Erz­bi­schof Pie­ro Sam­bi auf einer Home­page gibt sei­ne Pri­vat­mei­nung wie­der und sei­ne per­sön­li­che Erfah­rung vor Ort, im Lauf sei­nes Dien­stes an der Apo­sto­li­schen Dele­ga­ti­on von Jeru­sa­lem sowie als Nun­ti­us in Isra­el. Der Hei­li­ge Stuhl bekräf­tigt –