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Papst Franziskus ersetzt Kardinal Piacenza als Präfekt der Kleruskongregation

(Vati­kan) Papst Fran­zis­kus beginnt ernst­zu­ma­chen mit dem Umbau der Römi­schen Kurie durch die Ernen­nung von Män­nern sei­ner Wahl. Am Sams­tag wer­den zwei wich­ti­ge per­so­nel­le Umbe­set­zun­gen im Vati­kan bekannt­ge­ge­ben wer­den. Die wich­tig­ste Ver­än­de­rung betrifft die Abset­zung von Mau­ro Kar­di­nal Pia­cen­za als Prä­fekt der Kleruskongregation.
Papst Franziskus schweigt zu den Themen, von denen er weiß, daß sie dem herrschenden linken Zeitgeist zuwider sind.
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Und er weinte über seinen Papst – Papst Franziskus schweigt zu Abtreibung und Homosexualität, und findet das gut so

von Giu­sep­pe Nar­di (Rom) Am spä­ten Don­ners­tag abend rief mich noch ein befreun­de­ter Lebens­recht­ler an. Er woll­te wis­sen, ob ich schon „das neue Papst-Inter­­view“ gele­sen hät­te. Nein, hat­te ich nicht. Ich hat­te den Abend in der Oper ver­bracht und mir einen ent­span­nen­den musi­ka­li­schen Genuß gegönnt. Die Freu­de dar­über soll­te schnell ver­flie­gen. Mein Freund war außer sich. Die
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Die neue Strategie der Kirchengegner: Papst Franziskus gegen die Kirche ausspielen – mit seinem Zutun

(Rom) Es ist nicht schlimm, daß Scal­fa­ri nichts ver­stan­den hat, schlimm ist, daß er Papst Fran­zis­kus etwas zuschreibt, was die­ser gar nicht gesagt hat. Noch schlim­mer ist, daß Papst Fran­zis­kus unkla­re For­mu­lie­run­gen wählt, die unter­schied­li­che Inter­pre­ta­tio­nen und damit erst Scal­fa­ris Stra­te­gie mög­lich machen. Die Stra­te­gie der Kir­chen­fein­de gegen Bene­dikt XVI. lau­te­te: Fron­tal­an­griff. Die Stra­te­gie gegen
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Ein Komiker, ein Bischof und das Rätsel Franziskus

(Rom/​​New York) Einer der bekann­te­sten ita­lie­ni­schen Film­schau­spie­ler, Komi­ker und Kaba­ret­ti­sten, Gia­co­mo Poret­ti, gab der katho­li­schen Tages­zei­tung Avve­ni­re ein Inter­view, das am 17. Sep­tem­ber ver­öf­fent­licht wur­de. Dar­in schil­dert Poret­ti, Mit­glied des berühm­ten Komi­ker-Tri­os Aldo, Gio­van­ni e Gia­co­mo, wie er wie­der zum katho­li­schen Glau­ben zurück­ge­fun­den hat. Das Inter­view been­det er erstaun­li­cher­wei­se mit einer Kri­tik an Papst Fran­zis­kus: „Mir
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Intellektuelle verteidigen Franziskaner der Immakulata mit Eingabe an den Vatikan – Frage von universaler Bedeutung

(Vati­kan) Katho­li­sche Intel­lek­tu­el­le haben im Vati­kan eine Ein­ga­be gegen das Ver­bot hin­ter­legt, mit dem den Fran­zis­ka­nern der Imma­ku­la­ta die Zele­bra­ti­on im über­lie­fer­ten Ritus nur unter Son­der­ge­neh­mi­gung erlaubt wird. „Das ist eine Sank­ti­on, die in offe­nem Wider­spruch zum Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum von Bene­dikt XVI. steht“, heißt es in der Eingabe.
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Verhütungspille „Yasmin“, ein gefährliches Produkt – 18jährige Georgie ist heute auf einem Auge blind

(Lon­don) Sie nahm zwei Jah­re lang die Pil­le Yas­min, dann erlitt sie einen Schlag­an­fall und ver­lor auf einem Auge das Seh­ver­mö­gen. Die tra­gi­sche Geschich­te von Geor­gie, die zum Opfer der Ver­hü­tungs­men­ta­li­tät und der Geld­gier wur­de. Laut den Ärz­ten hat die Ver­hü­tungs­pil­le von Bay­er für immer die Gesund­heit der 18jährigen Eng­län­de­rin Geor­gie Hol­land geschä­digt, wie Dai­ly
Der heutige Glaubenspräfekt Gerhard Ludwig Müller noch als Regensburger Bischof mit Gustavo Gutierrez bei der Vorstellung ihres gemeinsamen, 2004 erschienen Buches „An der Seite der Armen. Die Befreiungstheologie“
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Kardinal Cipriani: „Müller ist ein bißchen naiv“ – Impulsive Clelia Luro: Haben sich Befreiungstheologen wirklich geändert?

(Rom) Am 11. Sep­tem­ber emp­fing Papst Fran­zis­kus den „Vater der Befrei­ungs­theo­lo­gie“, den Perua­ner Gustavo Gut­ier­rez in Audi­enz. Nach Rom ein­ge­la­den war Gut­ier­rez von sei­nem Freund Glau­bens­prä­fekt Ger­hard Lud­wig Mül­ler wor­den. Mül­ler prä­sen­tier­te mit Gut­ier­rez die soeben erschie­ne­ne ita­lie­ni­sche Aus­ga­be eines von bei­den gemein­sam ver­faß­ten Buches. Wenig begei­stert dar­über gab sich der höch­ste perua­ni­sche Kir­chen­ver­tre­ter Juan
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Wahrheit und Gewissen – Die Mißverständnisfalle im Dialog mit Ungläubigen

(Rom) Der Chef­re­dak­teur der katho­li­schen Inter­net­sei­te „Ris­cos­sa Cri­stia­na“, Pao­lo Deot­to, stellt eini­ge Über­le­gun­gen zum Ver­hält­nis von Wahr­heit und Gewis­sen an. Er warnt vor einer Miß­ver­ständ­nis­fal­le im Dia­log mit Ungläu­bi­gen, die er „immer häu­fi­ger“ auch bei Kir­chen­ver­tre­tern fest­zu­stel­len meint. Anlaß für die Über­le­gun­gen ist, ohne den Zusam­men­hang zu erwäh­nen, der Brief von Papst Fran­zis­kus an den Athe­isten
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Mordkomplott gegen Papst Franziskus? Die wirre Welt des Pastoraltheologen Paul Zulehner (und des ORF)

(Wien) Eine neu­tra­le Inter­­view-Aus­­sa­­ge des ernann­ten neu­en Staats­se­kre­tärs des Hei­li­gen Stuhls, Msgr. Pie­tro Paro­lin, soll eine neue Zöli­bats­de­bat­te aus­lö­sen. Das zumin­dest wün­schen sich pro­gres­si­ve Kir­chen­krei­se. Der öster­rei­chi­sche Pasto­ral­theo­lo­ge Paul Zuleh­ner ist sich dabei sicher, daß Papst Fran­zis­kus den Prie­ster­zö­li­bat abschaf­fen wol­le und hofft, daß der Papst vor­her nicht von sei­nen Geg­nern umge­bracht wird. In der
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Gewissen statt Bekehrung? Wer ist der Atheist Eugenio Scalfari, dem Papst Franziskus schrieb?

Zu Euge­nio Scal­fa­ri, dem ehe­ma­li­gen Chef­re­dak­teur der links­li­be­ra­len Tages­zei­tung La Repubbli­ca, der aus einer alten Frei­mau­r­er­fa­mi­lie stammt, stell­te der katho­li­sche Kul­tur- und Kunst­kri­ti­ker Fran­ces­co Cola­femmi­na tref­fen­de Zita­te aus ver­schie­de­nen Arti­keln über Papst Bene­dikt XVI. zusam­men. Sie bie­ten eine gute Über­sicht über Scal­fa­ris Ver­hält­nis zur Kir­che, die er ledig­lich als Insti­tu­ti­on unter der Fra­ge­stel­lung wahr­nimmt, ob