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„Marsch für das Leben“ bringt Papst Franziskus in Verlegenheit – Abtreibung nur eine Frage des Wirtschaftssystems?

(Rom) Der 6. Marsch für das Leben in Rom wur­de durch Zehn­tau­sen­de Teil­neh­mer erneut zu einem Erfolg, um dem Lebens­recht unge­bo­re­ner Kin­der öffent­li­che Sicht­bar­keit zu ver­schaf­fen. Katho​li​sches​.info berich­te­te über den Ein­satz für ein Abtrei­bungs­ver­bot, aber auch über die Ein­sil­big­keit, mit der Papst Fran­zis­kus die Zehn­tau­sen­de von Lebens­schüt­zern grüß­te. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster schreibt nun von
Paul VI. und die Pille für Nonnen in Belgisch-Kongo - Eine schmutzige modernistische Fälschung
Hintergrund

Paul VI. und die Pille für Nonnen in Belgisch-Kongo – Eine schmutzige modernistische Fälschung

von Fer­di­nand Boi­schot  Am 18. Febru­ar 2016, auf dem Rück­flug von Mexi­ko nach Rom, gab Papst Fran­zis­kus aus­ge­wähl­ten Jour­na­li­sten ein auf­se­hen­er­re­gen­des Inter­view. Ange­spro­chen auf die The­ma­tik von Abtrei­bung und den Ein­satz von Ver­hü­tungs­mit­teln bei der Infek­ti­on mit dem Zika-Virus sag­te Fran­zis­kus: „Paul VI. – ein gro­ßer! – hat in einer schwie­ri­gen Situa­ti­on in Afri­ka den
Louis Kardinal Billot SJ (1846-1931)
Buchbesprechungen

Noch einmal Louis Billot – höchst aktuelle Klärungen über „Tradition und Moderne“

von Wolf­ram Schrems* Obwohl die­ses Werk hier schon ein­mal in einer sehr brauch­ba­ren Rezen­si­on bespro­chen wur­de, möch­te ich es ein zwei­tes Mal, dies­mal mit einer ande­ren Schwer­punkt­set­zung, der geschätz­ten Leser­schaft die­ser Sei­te prä­sen­tie­ren. Denn erstens ist das Buch wich­tig und zwei­tens soll die ver­dienst­vol­le Arbeit des Car­t­hu­­sia­­nus-Ver­­la­­ges gewür­digt werden.
Papst Franziskus mit der Ferula
Hintergrund

Franziskus, der „absolute Monarch“ und das Unfehlbarkeitsdogma nach Hans Küng

(Rom) „Papst Fran­zis­kus, unfehl­ba­rer als er, ist kei­ner“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Der „Papst der Wider­sprü­che“ zeigt sich einer­seits in einem Dank­schrei­ben an Hans Küng bereit, das Unfehl­bar­keits­dog­ma zur Dis­kus­si­on zu stel­len. Ande­rer­seits kon­zen­triert er wie kei­ner sei­ner bei­den Vor­gän­ger, von denen er und sei­ne Entou­ra­ge sich distan­zie­ren, die Macht in sei­nen Hän­den und
Erzbischof Bruno Forte entthüllt Hintergründe zu Amoris Laetitia, Teatro Rossetti, Vasto, 2. Mai 2016
Nachrichten

Erzbischof Bruno Fortes Enthüllung über die Hintergründe von „Amoris Laetitia“

(Rom) Der Son­der­se­kre­tär der Dop­­pel-Bischofs­­­syn­­o­de über die Fami­lie von 2014 und 2015, Erz­bi­schof Bru­no For­te, ent­hüll­te ein Hin­ter­grund­de­tail über Amo­ris Lae­ti­tia und die „jesui­ti­sche“ Men­ta­li­tät des Pap­stes. Die Absicht des Erz­bi­schofs, der zu den Papst-Ver­­trau­ten zählt, war es, das Apo­sto­li­sche Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia in sei­ner tat­säch­li­chen Inten­ti­on bes­ser ver­ste­hen zu lassen.
Martin Luther-Gedenken im Osservatore Romano
Nachrichten

„Papst Franziskus ein Reformator wie Martin Luther“ – Margot Käßmann im „Osservatore Romano“

(Rom) Deut­sche katho­li­sche Medi­en mach­ten es vor, der Osser­va­to­re Roma­no folg­te nun, und „fei­ert“ eben­falls mit Freund­lich­kei­ten das Refor­ma­ti­ons­ge­den­ken. Am 7. Mai ver­öf­fent­lich­te die Tages­zei­tung des Pap­stes den Arti­kel „Ein Jahr, um die Refor­ma­ti­on zu fei­ern“. Vom 31. Okto­ber 2016 bis zum 31. Okto­ber 2017 „haben die deut­schen Evan­ge­li­schen“ den Kalen­der mit zahl­rei­chen Ereig­nis­sen gefüllt. 
Hintergrund

Marsch für das Leben in Rom – Nur ein flüchtiger Gruß von Papst Franziskus

(Rom) Papst Fran­zis­kus übt sich bei den „nicht ver­han­del­ba­ren Wer­ten“ in gro­ßer Zurück­hal­tung. Der seit 2012 in Rom statt­fin­den­de Marsch für das Leben endet all­jähr­lich auf dem Peters­platz mit der Teil­nah­me am Regi­na Coeli des Pap­stes. Damit soll nicht nur die Ver­bun­den­heit mit der katho­li­schen Kir­che zum Aus­druck gebracht wer­den, die unter den Päp­sten Johan­nes
6. Marsch für das Leben durch die Straßen Roms: "Nicht zu einem Genozid schweigen"
Lebensrecht

6. Marsch für das Leben in Rom – „Kein Schweigen zu einem Genozid“

(Rom) Am gest­ri­gen Sonn­tag, Mut­ter­tag, fand in Rom der 6. Marsch für das Leben statt und wur­de zu einem gro­ßen Erfolg. Von Jahr zu Jahr neh­men mehr Men­schen an der noch jun­gen, erst­mals 2011 aus­ge­tra­ge­nen Ver­an­stal­tung teil. Seit 2012 fin­det der Marsch in Rom statt. „Der Marsch für das Leben in Rom war vor weni­gen