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Papst Franziskus

Papst Franziskus über „offene“ und „verschlossene“ Kirchen

(Rom) Am gest­ri­gen Sonn­tag begin­gen die Dia­ko­ne der katho­li­schen Kir­che das Hei­li­ge Jahr der Barm­her­zig­keit. Auf dem Peters­platz zele­brier­te Papst Fran­zis­kus aus die­sem Anlaß eine Hei­li­ge Mes­se. In sei­ner Pre­digt zum „Jubi­lä­um der Dia­ko­ne“ sprach das Kir­chen­ober­haupt von „offe­nen“ und „ver­schlos­se­nen“ Kir­chen. Was sag­te der Papst genau?
Die drei Hirtenkinder von Fatima
Forum

Die Krise der Kirche im Licht des Geheimnisses von Fatima

von Rober­to de Mat­tei* Mit dem ver­gan­ge­nen Pfingst­fest wur­de die 100. Wie­der­kehr der Mari­en­er­schei­nun­gen von Fati­ma (2016–2017) mit einer Nach­richt eröff­net, die für Auf­se­hen sorg­te. Der deut­sche Theo­lo­ge und Prie­ster Ingo Dol­lin­ger bestä­tig­te gegen­über One­Pe­ter­Fi­ve, daß ihm Kar­di­nal Ratz­in­ger nach der Ver­öf­fent­li­chung des Drit­ten Geheim­nis­ses von Fati­ma anver­traut habe: „Das ist noch nicht alles!“
Johannes XXIII. und sein Sekretär Loris Capovilla
Hintergrund

Kardinal Loris Capovilla, Johannes XXIII., Fatima und sein „letzter Wille“

(Rom) Am gest­ri­gen Sonn­tag starb Kar­di­nal Loris Capo­vil­la im Alter von 100 Jah­ren. Der 1915 in der Nähe von Padua gebo­re­ne Capo­vil­la wur­de 1940 zum Prie­ster des Patri­ar­chats Vene­dig geweiht. Dort wirk­te er als Zere­mo­nien­mei­ster im Mar­kus­dom und ab 1949 als Schrift­lei­ter der Kir­chen­zei­tung des Patriarchats.
Kardinal Bergoglio mit Victor Manuel Fernandez 2011 in Buenos Aires
Hintergrund

„Amoris laetitia“ und sein Schattenautor Victor Manuel Fernandez

(Rom) Das umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Apo­sto­li­sche Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia wur­de von Papst Fran­zis­kus unter­zeich­net. Am Text geschrie­ben hat ein gan­zes Redak­ti­ons­team. Es gilt jedoch als offe­nes Geheim­nis, daß der eigent­li­che Autor der Ghost­wri­ter des Pap­stes, Msgr. Vic­tor Manu­el Fer­nan­dez ist, den Fran­zis­kus mit nach Rom brach­te. „Es gibt beein­drucken­de Ähn­lich­kei­ten zwi­schen den Schlüs­sel­stel­len des Schrei­bens von …
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Hintergrund

Die außerordentliche Form des Römischen Ritus in den Pfarreien zur ordentlichen machen

(Rom) Die außer­or­dent­li­che Form des Römi­schen Ritus soll­te in allen Pfar­rei­en aller Diö­ze­sen zur ordent­li­chen Form wer­den. Im ver­gan­ge­nen Febru­ar ver­öf­fent­lich­te die Zeit­schrift Cri­sis eine Ana­ly­se des US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Rechts­an­wal­tes Chri­sti­an Brown. Sie ver­dient Auf­merk­sam­keit, wie auch die Bespre­chung durch Paix Lit­ur­gi­que zeigt.
Großscheich Ahmad Mohammad al-Tayyeb bei Papst Franziskus im Vatikan
Christenverfolgung

Scheich el-Tayyeb im Vatikan – Für Papst Franziskus entspricht Missionsauftrag Jesu dem Eroberungsauftrag Mohammeds

(Rom) Das Ver­hält­nis zu den ande­ren Reli­gio­nen, beson­ders jedoch Islam, wird von Papst Fran­zis­kus neu defi­niert, indem er Ana­lo­gien for­mu­liert, wie sie bis­her nicht zu hören waren, ja schier unglaub­lich klin­gen. So sag­te er zu Islam­ver­tre­tern: „Wir sind Brü­der“. An wel­che Reli­gi­on jemand glau­be, sei laut Papst Fran­zis­kus  „nicht wich­tig“. Zahl­rei­che syn­kre­ti­sti­sche Signa­le ver­las­sen den …
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Christenverfolgung

Franziskus stolpert von einem Fehler in den nächsten Irrtum

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Im Kapi­tel 253 sei­ner Enzy­kli­ka Evan­ge­lii gau­di­um spricht Fran­zis­kus von den Gräu­el­ta­ten der Mus­li­me von Nige­ria bis Paki­stan. Er nennt sie ver­harm­lo­send Zwi­schen­fäl­le eines gewalt­tä­ti­gen Fun­da­men­ta­lis­mus. Doch dadurch möch­te er sich nicht die Zunei­gung zu den authen­ti­schen Anhän­gern des Islam neh­men las­sen. Authen­tisch sind nach sei­ner Mei­nung die Gläu­bi­gen des …
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Liturgie & Tradition

Orthodoxe schenken Papst Franziskus eine Tiara

(Rom) Papst Fran­zis­kus ver­fügt nun über eine Tia­ra. Das beson­de­re Geschenk wur­de ihm vom maze­do­ni­schen Par­la­ments­prä­si­den­ten Tra­j­ko Vel­ja­no­ski überbracht.
Als Pannella statt von Benedikt XVI. von einem Papst Johannes XXIV. träumte, und als erklärter Kirchenfeind sogar in der Kirche mitreden wollte (April 2005)
Lebensrecht

Der „Kniefall des Heiligen Stuhls“ vor Marco Pannella und dem Zeitgeist

(Rom) Zum Tod von Mar­co Pan­nella, der Per­so­ni­fi­ka­ti­on der Radi­ka­len Par­tei und einer unbän­di­gen Kir­chen­feind­schaft, mach­te Vati­kan­spre­cher Pater Feder­i­co Lom­bar­di SJ einen „Knie­fall vor der Welt und dem Zeit­geist“, so Anto­nio Soc­ci. Pan­nella kämpf­te zeit­le­bens gegen die Kir­che und für Abtrei­bung, Schei­dung, Eutha­na­sie, künst­li­che Befruch­tung und Dro­gen­frei­ga­be. Den­noch wur­de er nun vom offi­zi­el­len Spre­che des …