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Christenverfolgung

Franziskus stolpert von einem Fehler in den nächsten Irrtum

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Im Kapi­tel 253 sei­ner Enzy­kli­ka Evan­ge­lii gau­di­um spricht Fran­zis­kus von den Gräu­el­ta­ten der Mus­li­me von Nige­ria bis Paki­stan. Er nennt sie ver­harm­lo­send Zwi­schen­fäl­le eines gewalt­tä­ti­gen Fun­da­men­ta­lis­mus. Doch dadurch möch­te er sich nicht die Zunei­gung zu den authen­ti­schen Anhän­gern des Islam neh­men las­sen. Authen­tisch sind nach sei­ner Mei­nung die Gläu­bi­gen des
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Liturgie & Tradition

Orthodoxe schenken Papst Franziskus eine Tiara

(Rom) Papst Fran­zis­kus ver­fügt nun über eine Tia­ra. Das beson­de­re Geschenk wur­de ihm vom maze­do­ni­schen Par­la­ments­prä­si­den­ten Tra­j­ko Vel­ja­no­ski überbracht.
Als Pannella statt von Benedikt XVI. von einem Papst Johannes XXIV. träumte, und als erklärter Kirchenfeind sogar in der Kirche mitreden wollte (April 2005)
Lebensrecht

Der „Kniefall des Heiligen Stuhls“ vor Marco Pannella und dem Zeitgeist

(Rom) Zum Tod von Mar­co Pan­nella, der Per­so­ni­fi­ka­ti­on der Radi­ka­len Par­tei und einer unbän­di­gen Kir­chen­feind­schaft, mach­te Vati­kan­spre­cher Pater Feder­i­co Lom­bar­di SJ einen „Knie­fall vor der Welt und dem Zeit­geist“, so Anto­nio Soc­ci. Pan­nella kämpf­te zeit­le­bens gegen die Kir­che und für Abtrei­bung, Schei­dung, Eutha­na­sie, künst­li­che Befruch­tung und Dro­gen­frei­ga­be. Den­noch wur­de er nun vom offi­zi­el­len Spre­che des
Maco Pannella, die Verkörperung der Radikalen Partei Italiens, dessen Lebensziel die Bekämpfung der katholischen Kirche war, ist tot
Genderideologie

Marco Pannella – der Mann, der Italien zum Schlechteren veränderte

(Rom) Im Alter von 86 Jah­ren ist Mar­co Pan­nella, der histo­ri­sche Anfüh­rer der Radi­ka­len Par­tei Ita­li­ens, am Don­ners­tag in Rom gestor­ben. Zusam­men mit Euge­nio Scal­fa­ri, dem spä­te­ren Grün­der und Chef­re­dak­teur der Tages­zei­tung La Repubbli­ca und heu­ti­gen Papst-Freund, grün­de­te er 1955 den Par­ti­to Radi­cale (PR). Sein Name ist untrenn­bar mit der Lega­li­sie­rung von Schei­dung und Abtrei­bung,
Was leitet Papst Franziskus?
Hintergrund

Was leitet das Denken von Papst Franziskus? Vier Kriterien

(Rom) Wel­ches sind die Kri­te­ri­en, die Papst Fran­zis­kus lei­ten? Die­ser Fra­ge ging der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster nach und mach­te „vier Hacken“ aus, „an denen Berg­o­glio sein Den­ken fest­macht“. Das „waren sei­ne Kri­te­ri­en seit sei­ner Jugend an und nun ori­en­tie­ren sie sei­ne Art, die Kir­che zu regieren“.
Papst Franziskus und seine "revolutionäre Sprache"
Forum

Papst Franziskus und seine „revolutionäre Sprache“

(Rom) Der Histo­ri­ker und bekann­te katho­li­sche Intel­lek­tu­el­le Rober­to de Mat­tei ver­öf­fent­lich­te gestern in der römi­schen Tages­zei­tung Il Tem­po (18. Mai) eine Kolum­ne über die „revo­lu­tio­nä­re Spra­che“ von Papst Fran­zis­kus. Die revo­lu­tio­nä­re Spra­che von Papst Fran­zis­kus von Rober­to de Mattei*
Franziskus am Pfingstmontag vor der Italienischen Bischofskonferenz
Genderideologie

Papst Franziskus und die Gewissensfreiheit in Sachen „Homo-Ehe“

(Rom) Wie hält es die katho­li­sche Kir­che mit der Gewis­sens­frei­heit im Zusam­men­hang mit dem aktu­el­len „Lieb­lings­spiel­zeug“ gesell­schafts­po­li­ti­scher Expe­ri­men­tie­rer, mit der „Homo-Ehe“? Was sagt Papst Fran­zis­kus dazu? So ganz ein­deu­tig läßt sich die Fra­ge nicht beant­wor­ten, weil Aus­sa­gen und Gesten in einem gewis­sen Wider­spruch zu ste­hen schei­nen und sich gegen­sei­tig auf­he­ben oder zumin­dest behin­dern. Papst Fran­zis­kus