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Hintergrund

Papst Franziskus verweist zu „Amoris laetitia“ auf Kardinal Schönborn – Was sagte Schönborn am 8. April wörtlich?

(Rom) Kein kirch­li­ches Doku­ment ist der­zeit umstrit­te­ner als Amo­ris lae­ti­tia. Nie herrsch­te eine sol­che Ver­wir­rung über die Aus­le­gung eines päpst­li­chen Doku­ments. Auf der einen Sei­te ste­hen welt­li­che Mas­sen­me­di­en, die einen per­ma­nen­ten Druck zugun­sten einer „pro­gres­si­ven Wei­chen­stel­lung“ (Baye­ri­scher Rund­funk, 8. April 2016) erzeu­gen. Auf der ande­ren Sei­te gibt es pro­gres­si­ve Krei­se in der katho­li­schen Kir­che, die
Papst-Selfie mit Youtubern
Nachrichten

Papst Franziskus: „Ich bin von Natur aus verantwortungslos“

(Rom) Der Osser­va­to­re Roma­no, die offi­ziö­se Tages­zei­tung des Hei­li­gen Stuhls, setz­te ein Pho­to von einem Sel­fie des Pap­stes mit You­tubern auf die Titel­sei­te. Gleich­zei­tig wur­de mit­ge­teilt, daß der argen­ti­ni­sche Papst kei­nes­wegs an Rück­tritt den­ke wie sein Vorgänger.
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Papst Franziskus

Papst Franziskus über „offene“ und „verschlossene“ Kirchen

(Rom) Am gest­ri­gen Sonn­tag begin­gen die Dia­ko­ne der katho­li­schen Kir­che das Hei­li­ge Jahr der Barm­her­zig­keit. Auf dem Peters­platz zele­brier­te Papst Fran­zis­kus aus die­sem Anlaß eine Hei­li­ge Mes­se. In sei­ner Pre­digt zum „Jubi­lä­um der Dia­ko­ne“ sprach das Kir­chen­ober­haupt von „offe­nen“ und „ver­schlos­se­nen“ Kir­chen. Was sag­te der Papst genau?
Die drei Hirtenkinder von Fatima
Forum

Die Krise der Kirche im Licht des Geheimnisses von Fatima

von Rober­to de Mat­tei* Mit dem ver­gan­ge­nen Pfingst­fest wur­de die 100. Wie­der­kehr der Mari­en­er­schei­nun­gen von Fati­ma (2016–2017) mit einer Nach­richt eröff­net, die für Auf­se­hen sorg­te. Der deut­sche Theo­lo­ge und Prie­ster Ingo Dol­lin­ger bestä­tig­te gegen­über One­Pe­ter­Fi­ve, daß ihm Kar­di­nal Ratz­in­ger nach der Ver­öf­fent­li­chung des Drit­ten Geheim­nis­ses von Fati­ma anver­traut habe: „Das ist noch nicht alles!“
Johannes XXIII. und sein Sekretär Loris Capovilla
Hintergrund

Kardinal Loris Capovilla, Johannes XXIII., Fatima und sein „letzter Wille“

(Rom) Am gest­ri­gen Sonn­tag starb Kar­di­nal Loris Capo­vil­la im Alter von 100 Jah­ren. Der 1915 in der Nähe von Padua gebo­re­ne Capo­vil­la wur­de 1940 zum Prie­ster des Patri­ar­chats Vene­dig geweiht. Dort wirk­te er als Zere­mo­nien­mei­ster im Mar­kus­dom und ab 1949 als Schrift­lei­ter der Kir­chen­zei­tung des Patriarchats.
Kardinal Bergoglio mit Victor Manuel Fernandez 2011 in Buenos Aires
Hintergrund

„Amoris laetitia“ und sein Schattenautor Victor Manuel Fernandez

(Rom) Das umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Apo­sto­li­sche Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia wur­de von Papst Fran­zis­kus unter­zeich­net. Am Text geschrie­ben hat ein gan­zes Redak­ti­ons­team. Es gilt jedoch als offe­nes Geheim­nis, daß der eigent­li­che Autor der Ghost­wri­ter des Pap­stes, Msgr. Vic­tor Manu­el Fer­nan­dez ist, den Fran­zis­kus mit nach Rom brach­te. „Es gibt beein­drucken­de Ähn­lich­kei­ten zwi­schen den Schlüs­sel­stel­len des Schrei­bens von
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Die außerordentliche Form des Römischen Ritus in den Pfarreien zur ordentlichen machen

(Rom) Die außer­or­dent­li­che Form des Römi­schen Ritus soll­te in allen Pfar­rei­en aller Diö­ze­sen zur ordent­li­chen Form wer­den. Im ver­gan­ge­nen Febru­ar ver­öf­fent­lich­te die Zeit­schrift Cri­sis eine Ana­ly­se des US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Rechts­an­wal­tes Chri­sti­an Brown. Sie ver­dient Auf­merk­sam­keit, wie auch die Bespre­chung durch Paix Lit­ur­gi­que zeigt.
Großscheich Ahmad Mohammad al-Tayyeb bei Papst Franziskus im Vatikan
Christenverfolgung

Scheich el-Tayyeb im Vatikan – Für Papst Franziskus entspricht Missionsauftrag Jesu dem Eroberungsauftrag Mohammeds

(Rom) Das Ver­hält­nis zu den ande­ren Reli­gio­nen, beson­ders jedoch Islam, wird von Papst Fran­zis­kus neu defi­niert, indem er Ana­lo­gien for­mu­liert, wie sie bis­her nicht zu hören waren, ja schier unglaub­lich klin­gen. So sag­te er zu Islam­ver­tre­tern: „Wir sind Brü­der“. An wel­che Reli­gi­on jemand glau­be, sei laut Papst Fran­zis­kus  „nicht wich­tig“. Zahl­rei­che syn­kre­ti­sti­sche Signa­le ver­las­sen den