Paraguay und der Priesterzölibat: Bischöfliche Begeisterung für die von Papst Franziskus genannte "Möglichkeit", vielleicht einmal verheiratete Männer zu Priestern zu weihen.
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Paraguays Begeisterung über Bergoglios „Möglichkeit“ verheirateter Priester

(Asun­ci­on) Die bru­ta­le Abset­zung von Bischof Roge­l­io Ricar­do Livi­e­res Pla­no, die Papst Fran­zis­kus 2014 exe­ku­tier­te, als hät­te sie auf einer Prio­ri­tä­ten­li­ste gestan­den, brach­te die „Ein­tracht“ in die Para­gu­ay­ische Bischofs­kon­fe­renz zurück. Die Andeu­tung, daß Bischof Livi­e­res, die­se „Ein­tracht“ gestört habe, war der ein­zi­ge Grund, den Rom zur Recht­fer­ti­gung der Eme­ri­tie­rung erken­nen ließ. Von Nut­zen scheint die­se
Al-Azhar in Kairo: Reiseziel von Papst Franziskus, der am 20./21. Mai Ägypten besuchen wird, um den "Dialogprozeß" mit dem Islam anzukurbeln.
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Papst-Besuche in Kolumbien und Ägypten – Spannungsgebiete und „Dialogprozeß“ mit dem Islam

(Kai­ro) Papst Fran­zis­kus sag­te in sei­nem Inter­view für die Wochen­zei­tung Die Zeit, 2017 nach Fati­ma, Indi­en, Ban­gla­desch und Kolum­bi­en rei­sen zu wol­len. Der Besuch im latein­ame­ri­ka­ni­schen Land ist für den 6.–11. Sep­tem­ber geplant. Um die­se Rei­se gab es im Zuge des Frie­dens­pla­nes zwi­schen der kolum­bia­ni­schen Regie­rung und der mar­xi­sti­schen Nar­co­gue­ril­la FARC eini­ges Gezer­re. Die Revo­lu­tio­nä­ren
Symposium über Amoris laetitia, 9. März 2017, San Salvatore in Lauro (Msgr. Forte, 2.v.l., Alberto Melloni, 2.v.r.)
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Erzbischof Forte attackiert die vier Kardinäle: „Die Zweifel (Dubia) werfen Zweifel über jene auf, die sie aufgeworfen haben“

(Rom) Erz­bi­schof Bru­no For­te, Papst-Adla­tus wäh­rend der bei­den Bischofs­syn­oden über die Fami­lie, attackier­te die vier Kar­di­nä­le Brand­mül­ler, Bur­ke, Caf­farra und Meis­ner wegen der Dubia (Zwei­fel), die sie zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia dem Papst vor­ge­legt haben haben.
Fatima und das Dritte Geheimnis: "Dollinger erzählte mir bereits im Herbst 2000 die Worte von Kardinal Ratzinger: Das Dritte Geheimnis wurde nicht vollständig veröffentlicht".
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Fatima und das Dritte Geheimnis: Zeuge bestätigt Dollinger – „Ich kann mir das Dementi Roms nicht erklären“

Am 26. Juni 2000 fand im Vati­kan eine Pres­se­kon­fe­renz statt. Vor die Pres­se tra­ten der Prä­fekt der Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bens­leh­re, Joseph Kar­di­nal Ratz­in­ger, und der Sekre­tär die­ser Kon­gre­ga­ti­on, Kuri­en­erz­bi­schof Tar­cis­io Ber­to­ne SDB. Im Auf­trag von Papst Johan­nes Paul sol­len sie das soge­nann­te Drit­te Geheim­nis, bes­ser gesagt den drit­ten Teil des „Geheim­nis­ses von Fati­ma“ „im
Marie Collins mit Kardinal O'Malley, dem Vorsitzenden der Päpstlichen Kommission zum Schutz Minderjähriger
Genderideologie

Marie Collins, Pädophilie und „das Zuviel an Barmherzigkeit“ von Franziskus

(Rom) Der Rück­tritt der Irin Marie Coll­ins als Mit­glied der Päpst­li­chen Kom­mis­si­on für den Schutz Min­der­jäh­ri­ger „hat die Medi­en auf dem fal­schen Fuß erwischt“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Die Reak­tio­nen waren ent­spre­chend unein­heit­lich. Ein Teil der Medi­en ver­schwieg die Pro­test­ge­ste, ein ande­rer Teil leg­te fal­sche Fähr­ten. Die Medi­en­re­ak­ti­on erin­nert an das Ver­schwei­gen der har­ten
Alle knien, nur der Papst steht. Eucharistische Anbetung während der Fastenexerzitien 2017 für den Papst und die Römische Kurie.
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Fastenexerzitien 2017 für Papst und Römische Kurie – Zwei Randbemerkungen

Rand­be­mer­kun­gen von Gerd Var­ga Im Vati­kan fin­den der­zeit die Fasten­ex­er­zi­ti­en für die Römi­sche Kurie statt. Auch Papst Fran­zis­kus nimmt dar­an teil. Wie in den ver­gan­ge­nen Jah­ren haben sich der Papst und die Kuria­len dazu am Sonn­tag in das Ein­kehr­haus Casa Divin Mae­stro von Aric­cia vor den Toren Roms zurück­ge­zo­gen. Das Ein­kehr­haus und der Hei­li­ge Stuhl haben
"Pope Pop" - Musikmagazin "Rolling Stone" widmet Papst Franziskus die "Cover-Story"
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„Ein wirklich angemessener Papst für unsere Zeit“ – Papst Franziskus auf der Titelseite von „Rolling Stone“

(Rom) Papst Fran­zis­kus wur­de zum Zeit­punkt sei­ner Wahl von Andrea Tor­ni­el­li nach­ge­sagt, er gebe kei­ne Inter­views. Tor­ni­el­li wur­de von Fran­zis­kus eines bes­se­res belehrt und sein Hof­va­ti­ka­nist. Die Rede ist sogar davon, daß Fran­zis­kus das päpst­li­che Lehr­amt nicht in erster Linie durch Apo­sto­li­sche Schrei­ben, son­dern durch Inter­views aus­übt. Die Rede geht vom „Scal­­fa­ri-Lehr­amt von Fran­zis­kus“ und
Franziskus und der Islam: den Papst verstehen (und ihm im Umgang mit dem Islam helfen), diesen Versuch unternimmt Hubert Hecker.
Christenverfolgung

Dialog mit dem Islam um jeden Preis – Papst Franziskus und der Islam

Der Papst ver­harm­lost isla­mi­sche Gewalt, ver­wischt Rea­li­tä­ten und leug­net evi­den­te Tat­sa­chen, nur um mit Islam-Reprä­­sen­tan­ten bei Dia­­log-Kon­­fe­­ren­­zen zu reden. Aber die­ser kor­rum­pier­te Ansatz führt zum einen dazu, dass der Kern der isla­mi­schen Gewalt aus­ge­spart wird, um die Dia­log­part­ner bei Stim­mung zu hal­ten. Zum andern bringt Fran­zis­kus unbe­rech­tig­te Selbst­be­schul­di­gun­gen ein als Gast­ge­schen­ke des Dia­logs. Ein Kom­men­tar