Die Hirtenkinder: "Fatima enthüllt den Frommen die ganze Tragweite der Tragödie unserer Zeit, öffnet aber auch die Herzen für die unbesiegbare Hoffnung in die Zukunft der Kirche und der ganzen Gesellschaft.
Forum

Warum wir 2017 nach Fatima gehen

Von Rober­to de Mat­tei* Wer sich zur Wall­fahrt nach Lour­des auf­macht, tut dies, um in die über­na­tür­li­che Atmo­sphä­re eines Ortes ein­zu­tau­chen. Die Grot­te, in der die Got­tes­mut­ter 1858 der hei­li­gen Ber­na­dette erschie­nen ist, und die Becken, in denen die Kran­ken noch heu­te in das wun­der­tä­ti­ge Was­ser ein­ge­taucht wer­den, sind ein Flecken geseg­ne­ter Erde in einer
Erzbischof Luigi Negri: Eines Tages wird ans Licht kommen, wer Verantwortung für den Amtsverzicht von Benedikt XVI. trägt, "innerhalb und außerhalb des Vatikans".
Hintergrund

Welche Rolle spielte Obama beim Rücktritt Benedikts XVI.? – „Zweifelhafte Personen haben Zugang zum Heiligen Stuhl erhalten“ – Interview mit Erzbischof Luigi Negri

(Rom) Erz­bi­schof Lui­gi Negri, ein Mann von ehr­li­cher Sor­ge um das See­len­heil sei­ner Mit­men­schen und klu­ger Ober­hir­te, ist auch als Mann der kla­ren Wor­te bekannt. Sol­che fand er auch im Inter­view mit der Online-Tages­­­zei­tung Rimi­ni 2.0 für Rimi­ni und die Repu­blik San Mari­no. Die klei­ne Repu­blik gehör­te zum Bis­tum, für das Msgr. Negri vor sei­ner
Marco Pannella und Papst Franziskus: Marco glaubte an das, was er glaubt. Nur: Woran glaubte Pannella?
Genderideologie

Papst Franziskus über Marco Pannella den „Eingeweihten“: „Er glaubte, woran er glaubte“

(Rom) Am 17. Febru­ar 2017 wur­de am Par­tei­sitz der kir­chen­feind­li­chen Radi­ka­len Par­tei in Rom post­hum eine Auto­bio­gra­phie von Mar­co Pan­nella vor­ge­stellt. Gast am Podi­um war erstaun­li­cher­wei­se auch Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia, ehe­mals „Fami­li­en­mi­ni­ster“ des Hei­li­gen Stuhls. Der nun­meh­ri­ge Prä­si­dent der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben fand soviel Lob für Pan­nella, der sich selbst ger­ne als „Häre­ti­ker,
Generalvikar Raimo Goyarrola (rechts) mit Juhani Holma, einem evangelisch-lutherischen Pastor Finnlands.
Nachrichten

Papst Franziskus (scherzhaft) zum Generalvikar des Bistums Helsinki : „Beten Sie für mich oder gegen mich?“

(Rom) Der bas­ki­sche Prie­ster Rai­mo Goyar­ro­la ist Gene­ral­vi­kar der katho­li­schen Diö­ze­se Hel­sin­ki in Finn­land. Als sol­cher nahm er am inter­na­tio­na­len Theo­lo­gen­kon­greß über Luther und die Sakra­men­te teil, der in Rom statt­fand. Zweck des Kon­gres­ses war die För­de­rung des offi­zi­el­len Dia­logs mit den fin­ni­schen Luthe­ra­nern. Papst Fran­zis­kus emp­fing den Gene­ral­vi­kar in Pri­vat­au­di­enz. Über die­se Begeg­nung berich­te­te
Das Verhältnis zwischen Papst Franziskus und Glaubenspräfekt Gerhard Kardinal Müller ist nicht das Beste. Zudem versuchen verschiedene Seiten den Keil zwischen beiden noch tiefer zu treiben.
Nachrichten

„Wir sind Kirche“ fordert Rücktritt von Glaubenspräfekt Müller und schießt damit ein Eigentor

(Ber­lin) Die Orga­ni­sa­ti­on „Wir sind Kir­che“, eine im deut­schen Sprach­raum ent­stan­de­ne Ver­ei­ni­gung von Katho­li­ken, die gar kei­ne sind, for­der­te Papst Fran­zis­kus auf, Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler als Prä­fek­ten der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on abzu­set­zen. Die Nach­richt wäre kei­ne Mel­dung wert, wenn nicht eini­ge Pres­se­agen­tu­ren und Medi­en die For­de­rung wei­ter­ver­brei­tet hät­ten. Wenn es gegen die Kir­che geht, kochen – wie
Erzbischof Wolfgang Haas Fastenhirtenbrief
Forum

„Klarheit und Wahrheit“ – Eine Anmerkung zum Hirtenwort des Erzbischofs von Vaduz zur Fastenzeit 2017

von Mar­kus Büning* Die­ses Hir­ten­wort ragt unter den vie­len dies­jäh­ri­gen Fasten­hir­ten­wor­ten in deut­scher Spra­che sicher her­aus. Der Liech­ten­stei­ner Erz­bi­schof bie­tet sei­nen Diö­ze­sa­nen mit dem Drei­schritt „gott­ge­fäl­lig – gott­ver­bun­den – gott­er­ge­ben“ tief­ge­hen­de Gedan­ken zum Leben und Ster­ben in christ­li­cher Gesin­nung, mit­hin eine schö­ne Betrach­tung über das Leben als Christ. Unter dem Stich­wort „Gott­ver­bun­den lie­ben“ spricht der
Papst Franziskus am 17. Februar 2017 an der Universität Roma Tre
Nachrichten

Der Papst als Soziologe und Politiker – Wenn Franziskus 45 Minuten globalistischen Mainstream predigt und Jesus vergißt

(Rom) Der Besuch liegt bereits zwei Wochen zurück, den­noch ist dar­auf zurück­zu­kom­men. Am 17. Febru­ar besuch­te Papst Fran­zis­kus die römi­sche Uni­ver­si­tät Roma Tre. 1992 gegrün­det, ist Roma Tre die jüng­ste der staat­li­chen Uni­ver­si­tä­ten Roms. Soll­ten die Fest­red­ner, die zur Eröff­nung des Aka­de­mi­schen Jah­res ein­ge­la­den wer­den, Aus­sa­ge­kraft für eine Rich­tungs­be­stim­mung haben, dann ist die­se ein­deu­tig im