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Hintergrund

Friedensgruß ja, aber ohne Konfusion – Papst Franziskus korrigiert einen Mißbrauch

(Rom) Der Frie­dens­gruß im Römi­schen Ritus ver­ur­sacht im Neu­en Ritus ein ziem­li­ches Durch­ein­an­der. Beschränkt er sich im Alten Ritus nur auf den Altar­raum und wird in wür­di­ger, unauf­fäl­li­ger Wei­se aus­ge­tauscht, wur­de er im Neu­en Ritus auf alle Meß­teil­neh­mer aus­ge­wei­tet. Mit dem rich­ti­gen Maß haben eini­ge Gläu­bi­ge und Prie­ster ihre lie­be Not. Der Frie­dens­gruß bleibt auch
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Christenverfolgung

„Rußland hat anderes Modell als USA im Verhältnis Staat-Kirche und muß sich dafür nicht entschuldigen“

(Mos­kau) „Ruß­land hat das Recht, in den Bezie­hun­gen zwi­schen Staat und Reli­gi­on ein eige­nes Modell zu haben, das sich von jenem der USA unter­schei­det und ohne uns dafür ent­schul­di­gen zu müs­sen.“ Dies sag­te Wsewo­lod Ana­tol­je­witsch Tschap­lin, Erz­prie­ster der rus­­sisch-ortho­­do­­xen Kir­che. Tschap­lin ist seit 2009 Vor­sit­zen­der der Abtei­lung für die Bezie­hun­gen zwi­schen Kir­che und Gesell­schaft des
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Drei Kardinäle bei Dritter Wallfahrt der Tradition nach Rom

(Rom) Vom kom­men­den 23.–25. Okto­ber fin­det in Rom die Drit­te Inter­na­tio­na­le Wall­fahrt der Tra­di­ti­on statt, die vom Coe­tus inter­na­tio­na­lis Sum­morum Pon­ti­fi­cum orga­ni­siert wird, einem inter­na­tio­na­len Zusam­men­schluß von Gemein­schaf­ten und Gläu­bi­gen des Alten Ritus, die sich um die Umset­zung des Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum von Bene­dikt XVI. bemü­hen, der 2007 damit allen Prie­stern die Zele­bra­ti­on der
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Christenverfolgung

Aufstand der arabischen Christen gegen orthodoxen Patriarchen Jerusalems

(Jeru­sa­lem) Wegen der lau­fen­den israe­li­schen Mili­tär­ak­ti­on ist es zum offe­nen Kon­flikt zwi­schen den grie­chisch-ortho­­do­­xen Gläu­bi­gen des Hei­li­gen Lan­des mit ihrem Patri­ar­chen von Jeru­sa­lem gekom­men. Die ara­bi­schen Chri­sten grie­chisch-ortho­­do­­xen Glau­bens wer­fen Patri­arch Theo­phi­los III. von Jeru­sa­lem vor, eine zu nach­sich­ti­ge Posi­ti­on für die „israe­li­schen Täter“ ein­zu­neh­men, die einen „Geno­zid­krieg“ füh­ren, wie sie sagen. Der inter­ne Kon­flikt
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[Update] Richtig essen und trinken in der Messe – Entsakralisierung Made in Germany

(Würz­burg) Der katho­li­sche Lit­ur­gie­wis­sen­schaft­ler Gui­do Fuchs, seit 2003 außer­plan­mä­ßi­ger Pro­fes­sor für Lit­ur­gie­wis­sen­schaft an der Uni­ver­si­tät Würz­burg, plä­diert dafür, daß in „Got­tes­dien­ste“ rich­ti­ge Mahl­zei­ten inte­griert wer­den. Der „Lit­ur­gie­fach­mann“ ist allen Ern­stes der Mei­nung: „Das wür­de mehr dem Han­deln Jesu ent­spre­chen“, wie ihn das Online-Maga­­zin ein­BLICK der Uni­ver­si­tät Würz­burg zitiert. Das Ent­schei­den­de, so Fuchs, sei das „gemein­sa­me
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Wenn der Papst „privat“ spricht, ist es doch öffentlich?

(Vati­kan) Die zwie­späl­ti­ge Öffent­lich­keits­ar­beit des Vati­kans gibt immer neue Rät­sel auf. Mehr noch dürf­te sie Ver­wir­rung unter Gläu­bi­gen und Nicht-Gläu­­bi­­gen stif­ten. „Die täg­li­che Mes­se des Pap­stes ist pri­vat, die voll­stän­di­gen Tex­te sei­ner Pre­dig­ten wer­den nicht ver­öf­fent­licht, wenn er aber pri­vat die Pfingst­ler besucht dann…“, kom­men­tier­te die spa­nisch­spra­chi­ge katho­li­sche Inter­net­sei­te Secre­tum Meum Mihi. Grund ist der
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Troika bestimmt über Franziskaner der Immakulata – Wer aber ist Mario Castellano?

(Rom) Vor einem Jahr, am 29. Juli 2013 wur­de die kom­mis­sa­ri­sche Ver­wal­tung der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta (FI) bekannt. Neun Tage davor berich­te­te Katho​li​sches​.info noch über die Eröff­nung eines neu­en Klo­sters durch den damals in Blü­te ste­hen­den Orden. Das Dekret der Ordens­kon­gre­ga­ti­on war mit Bil­li­gung von Papst Fran­zis­kus bereits am 11. Juli unter­zeich­net wor­den. Seit dem
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Franziskaner der Immakulata: Anzeigen, Carabinieri und Zensur

(Rom) Das Trau­er­spiel um die Zer­schla­gung des Ordens der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta ist um ein wei­te­res Kapi­tel rei­cher. Der neue mäch­ti­ge Mann im Orden, Pater Alfon­so Bru­no, der vom Apo­sto­li­schen Kom­mis­sar Pater Fidenzio Vol­pi zum Gene­ral­se­kre­tär des Ordens gemacht wur­de, läßt in sei­nem ganz per­sön­li­chen Kampf die Cara­bi­nie­ri gegen Kri­ti­ker vor­ge­hen. Die­ses Schick­sal ereil­te vor
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Vermischung der „abrahamitischen“ Religionen fordert Gottes Zorn heraus

(Rom/​​Zaitzkofen) Unab­hän­gig von der Aus­ru­fung eines Tages des Gebets und der Süh­ne für die ver­folg­ten Chri­sten im Nahen Osten durch die Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus hat sich Pater Franz Schmid­ber­ger, ehe­ma­li­ger Gene­ral­obe­rer der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. und gegen­wär­tig Regens des Prie­ster­se­mi­nars der Gemein­schaft in Zaitz­kofen, pas­sen­der­wei­se am sel­ben Tag zu den Gebets­in­itia­ti­ven für den Frie­den
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Papst Franziskus im Januar 2015 auf Sri Lanka und den Philippinen

(Rom) Wie der Vati­kan heu­te bekannt­gab, wird Papst Fran­zis­kus sei­ne ange­kün­dig­te Rei­se nach Asi­en im kom­men­den Janu­ar durch­füh­ren. Sei­ne Apo­sto­li­sche Rei­se wird ihn vom 12.–15. Janu­ar 2015 nach Sri Lan­ka und anschlie­ßend vom 15.–19. Janu­ar auf die Phil­ip­pi­nen füh­ren. Das genaue Pro­gramm der Rei­se wird dem­nächst bekanntgegeben.