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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XXVIII)

Aus der Hand­rei­chung Vor­ran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 55. Fra­ge: Was ist der Zweck der Ehe? Besteht er, wie man heu­te sagt, in einem auf Gefüh­len auf­ge­bau­ten Zusam­men­sein von zwei Men­schen, ins­be­son­de­re in
Bischof Johan Bonny von Antwerpen
Genderideologie

Bischof Johan Bonny (Antwerpen): freundlich-laut bei Homo, still bei Pädo

Von Amand Tim­mermans  Der Bischof von Ant­wer­pen, Johan Bon­ny, erreg­te in den ver­gan­ge­nen 12 Mona­ten mehr­mals die Aug­merk­sam­keit der bel­gi­schen und inter­na­tio­na­len Pres­se: Am 3. Sep­tem­ber 2014 schrieb er einen offe­nen Brief (prak­ti­scher­wei­se in meh­re­ren Welt­spra­chen über­setzt und orche­striert zeit­gleich an die Welt­pres­se gesandt), um im Vor­fel­de der ersten Syn­ode für die Fami­lie Auf­merk­sam­keit für
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Christenverfolgung

Islamisten rund um den Petersplatz auf Proselytenjagd

(Rom) Zwei ganz­kör­per­ver­hüll­te Frau­en, drei jun­ge bär­ti­ge Män­ner. Sie trot­zen der hei­ßen Mit­tags­hit­ze und der schwü­len Luft. Eine gute Vier­tel­stun­de lang stel­len sie sich in Pose für Pho­tos vor dem Hin­ter­grund der pracht­vol­len Fas­sa­de des Peters­doms und der mäch­ti­gen Peterskuppel.
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XXVII)

Aus der Hand­rei­chung Vor­ran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 53. Fra­ge: War­um muss die Ehe unbe­dingt mono­gam sein, das heißt, nur mit einer Per­son voll­zo­gen wer­den? Könn­te man nicht auch die Poly­ga­mie akzep­tie­ren –
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Hintergrund

Samenbanken „ausgetrocknet“, seit Anonymität gefallen ist

(Washing­ton) Die bri­ti­schen Sper­ma­ban­ken für die hete­ro­lo­ge Inse­mi­na­ti­on, also die künst­li­che Befruch­tung einer Frau durch den Samen eines frem­den Man­nes, sind aus­ge­trock­net. Seit die Anony­mi­tät gefal­len ist, will nie­mand mehr „spen­den“. Damit wird die Heu­che­lei der schö­nen Wor­te auf­ge­deckt, die apo­dik­tisch glau­ben machen will, daß heh­re und phil­an­thro­pi­sche Beweg­grün­de Grund­la­ge des Mark­tes der hete­ro­lo­gen künst­li­chen
Kampagnenmäßig organisierte „Willkommenskultur“
Forum

Die Kirche und der „Flüchtlings“-Irrsinn

von Wolf­ram Schrems* Die Stim­mung um die unkon­trol­lier­te Mas­sen­im­mi­gra­ti­on nimmt Züge von kol­lek­ti­ver Gei­stes­krank­heit an. Die Medi­en unter­wer­fen sich prak­tisch einer Ein­heits­mei­nung zugun­sten unkon­trol­lier­ter Zuwan­de­rung. Die Poli­ti­ker wir­ken wie hyp­no­ti­siert. Kar­di­nal Schön­born zeig­te mit sei­nen Aus­sa­gen in Ste­phans­dom am 31. August, daß auch die der­zei­ti­ge Kir­chen­füh­rung die Rea­li­tät völ­lig ver­kennt. Dazu hier drei grund­sätz­li­che Punk­te
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XXVI)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 51. Fra­ge: Von Natur aus ist der Mensch frei und die Ehe ist ein frei­wil­li­ger Bund. Wie kann dann eine Per­son aus dem Natur­ge­setz her
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Genderideologie

“Genderfluidität“ als Ausdruck des aktuellen sexuellen Chaos

(Lon­don) Die angeb­li­che, neue sexu­el­le Mode jun­ger Eng­län­der sei die “Gen­der­flui­di­tät“. Gemeint ist „Fle­xi­bi­li­tät“ bei der „sexu­el­len Ori­en­tie­rung“, die einer stän­di­gen Ver­än­de­rung unter­lie­ge. Dies sei jeden­falls das „über­ra­schen­de“ (will man der offi­zi­el­len Medi­en­dik­ti­on fol­gen) Ergeb­nis einer von You­Gov durch­ge­führ­ten Umfra­ge. You­Gov ist ein bri­ti­sches Marktforschungsinstitut.
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XXV)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 49. Fra­ge: Ist es wahr, dass es, wie man heu­te sagt, ver­schie­de­ne For­men der Ehe und Fami­lie gibt?
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Forum

Der Dritte Weltkrieg hat bereits begonnen – und wird gegen die Kirche geführt

(Rom) Der Finanz­ex­per­te und Ban­kier Etto­re Got­ti-Tede­­schi war von 2009–2012 Prä­si­dent der Vatik­an­bank IOR. Wäh­rend sei­ner Prä­si­dent­schaft wur­den ein­schnei­den­de Refor­men für mehr Trans­pa­renz durch­ge­führt. Durch eine undurch­sich­ti­ge Machen­schaft ver­lor er sei­nen Posten wur­de jedoch von der Justiz reha­bi­li­tiert. Heu­te schreibt er unter ande­rem für die vati­ka­ni­sche Tages­zei­tung Osser­va­to­re Roma­no und die Wirt­schafts­zei­tung Il Sole-24O­­re Kom­men­ta­re