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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Will Papst Franziskus die Exkommunikation für Abtreibung aufheben?

(Rom) Für die Dau­er des Hei­li­gen Jah­res der Barm­her­zig­keit, das Papst Fran­zis­kus für 2016 aus­ge­ru­fen hat, sus­pen­diert der Papst die Anwen­dung des Canon 1398 des Codex Iuris Canon­ci und damit der Exkom­mu­ni­ka­ti­on jener, die direkt oder indi­rekt an der Tötung eines unge­bo­re­nen Kin­des mit­ge­wirkt haben. Genau­er gesagt, ist deren Exkom­mu­ni­ka­ti­on nicht auf­ge­ho­ben, son­dern allen Prie­ster
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Genderideologie

Vatikan: Transsexuelle können objektiv keine Taufpaten sein

(Rom) Der Hei­li­ge Stuhl unter­sag­te die Zulas­sung einer Trans­se­xu­el­len als Tauf­pa­tin ihres Nef­fen. Dies gab Bischof Rafa­el Zor­no­za Boy von Cadiz in Spa­ni­en am Diens­tag bekannt. Die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on bekräf­tig­te, daß Trans­se­xu­el­le „nicht die objek­ti­ven Vor­aus­set­zun­gen“ haben, um die „ver­ant­wor­tungs­vol­le Auf­ga­be von Tauf­pa­ten“ über­neh­men zu können.
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XXIV)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 47. Fra­ge: Sind die Gebo­te des Natur­rechts mora­lisch ver­bind­lich, auch wenn sie als Bela­stung emp­fun­den werden?
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Hintergrund

Unerklärliche Zensur – Vatikanverlag legt Tagungsband über Kaiser Konstantin den Großen vor

(Rom) „Die Unver­schämt­heit jener, die offen­kun­dig zum Scha­den für die Wahr­heit nach ideo­lo­gi­schem Sche­ma vor­ge­hen, wird immer besorg­nis­er­re­gen­der“, so Corr­ri­spon­den­za Roma­na. Im Vati­kan­ver­lag erschien vor kur­zem der Tagungs­band mit den Refe­ra­ten einer Tagung über Kai­ser Kon­stan­tin den Gro­ßen und die Kon­stan­ti­ni­sche Wen­de. Ein Tagungs­band mit kurio­sen Über­ra­schun­gen, die eine bedenk­li­che Zen­sur erken­nen lassen.
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XXIII)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 45. Fra­ge: Läuft man da nicht Gefahr, das per­sön­li­che Gewis­sen zu unter­drücken, gera­de in Fra­gen der Moral?
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Hintergrund

Toleranz … aber gegen das Kreuz

(Rom) Man­che von jenen, die am lau­te­sten Tole­ranz gegen­über allen Reli­gio­nen for­dern, ver­ber­gen hin­ter die­ser For­de­rung eine anti­christ­li­che Hal­tung. Ein Bei­spiel ist die ita­lie­ni­sche Gemein­de Vanz­ago in der Pro­vinz Mai­land (Lom­bar­dei). Die Gemein­de­re­gie­rung stell­te im Rats­saal eine enor­me Bud­d­ha-Sta­tue auf, aus dem sie „aus Respekt vor den ande­ren Reli­gio­nen“ das Kreuz ent­fernt hatte.
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Hintergrund

Wo der Apostel Petrus sein erstes Meßopfer in Europa zelebrierte

(Rom) In der Basi­li­ka San Pie­ro a Gra­do befin­dets sich, der Über­lie­fe­rung nach, der Ort, an dem der Apo­stel Petrus im Jahr 44 sei­ne erste Hei­li­ge Mes­se in Euro­pa zele­brier­te. Die dem ersten Stell­ver­tre­ter Jesu Chri­sti geweih­te Peters­ba­si­li­ka befin­det sich nicht in der bekann­te­ren Adria­stadt Gra­do, son­dern in einem klei­nen unbe­kann­ten Orts­teil der Stadt Pisa
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Christenverfolgung

Douglas Al-Bazi: “Einen gemäßigten Islam gibt es nicht“ – „Wir haben das Gesicht des Bösen gesehen: den Islam“

(Rom) „Wenn immer noch jemand mei­nen soll­te, der Isla­mi­sche Staat reprä­sen­tie­re nicht den Islam, dann soll er wis­sen, daß er falsch liegt. Der Isla­mi­sche Staat reprä­sen­tiert den Islam und zwar zu hun­dert Pro­zent.“ Die­se Wor­te stam­men vom katho­li­schen ira­ki­schen Prie­ster Dou­glas Al-Bazi, dem Pfar­rer von Erbil. Al-Bazi war Gast­red­ner beim Mee­ting von Rimi­ni der Gemein­schaft
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Forum

Die sogenannte „Homo-Ehe“ ist ein Widerspruch in sich

Nach dem iri­schen Refe­ren­dum ver­sucht die Homo-Lob­­by auch in Deutsch­land die öffent­li­che Mei­nung in Rich­tung „Homo-Ehe“ zu len­ken. All­zu­vie­le Kom­men­ta­to­ren der Medi­en betei­lig­ten sich am Klap­pern für die­se Pseu­­do-Ehe. Auch die Frank­fur­ter All­ge­mei­ne zeig­te Häme gegen­über der kirch­li­chen Posi­ti­on (Dani­el Deckers) oder mein­te, gegen die „Homo-Ehe“ gebe es kei­ne Argu­men­te mehr (Andre­as Platt­haus). In den