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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XXII)

Aus der Hand­rei­chung Vor­ran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 43. Fra­ge: Bedeu­tet die „Frei­heit der Kin­der Got­tes“ nicht, dass wir, wie es ein Bischof sag­te, „die Ent­schei­dun­gen, die die Men­schen nach ihrem eige­nen Gewis­sen
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Genderideologie

Hat Papst Franziskus lesbischer Autorin von „Gender“-Kinderbüchern geschrieben: „Mach weiter“?

(Rom) Für Dis­kus­si­on sorgt ein Brief des vati­ka­ni­schen Staats­se­kre­ta­ri­ats, der im Namen von Papst Fran­zis­kus zwei les­bi­schen Autorin­nen von „Gender“-Büchern über­mit­telt wur­de. Die Les­ben war­ben damit, daß der Papst sie „ermu­tigt“ habe, „wei­ter­zu­ma­chen“. Die Schlag­zei­le des Cor­rie­re del­la Sera (Online-Aus­­­ga­­be) lau­te­te am Frei­tag: „Papst Fran­zis­kus schreibt der Autorin von Gen­­der-Büchern: ‚Mach wei­ter‘“. Aus dem Vati­kan
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XXI)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 41. Fra­ge: Hat die Kir­che über­haupt das Recht, sich in das Pri­vat­le­ben der Men­schen einzumischen?
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XX)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 39. Fra­ge: Es wird behaup­tet, die Zahl der prak­ti­zie­ren­den Gläu­bi­gen neh­me ab, wenn eine stren­ge Befol­gung gewis­ser mora­li­scher Vor­schrif­ten gefor­dert wird, wie zum Bei­spiel ehe­li­che
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Christenverfolgung

Israels Staatspräsident besucht nach Attentat Kloster in Tabgha – Protest gegen Mauerbau durch das Cremisantal

(Jeru­sa­lem) Isra­els Staats­prä­si­dent Reu­ven Riv­lin besuch­te gestern das Bene­dik­ti­ner­klo­ster Tabgha am See Gene­za­reth, das Mit­te Juni Ziel­schei­be eines Brand­an­schlags jüdi­scher Extre­mi­sten war. Das Klo­ster ist von deut­schen Bene­dik­ti­nern bewohnt und gehört zur Dor­­mi­tio-Abtei in Jeru­sa­lem. Beglei­tet wur­de das Staats­ober­haupt vom Latei­ni­schen Patri­ar­chen von Jeru­sa­lem Fouad Twal. Der Patri­arch begrüß­te den Besuch, kri­ti­sier­te aber gleich­zei­tig den
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Hintergrund

Patriarch Albino Luciani (1977) über Kardinal Ratzinger: ein „wahrer Prophet“

(Rom) Es war der 16. August 1977, fast genau ein Jahr bevor er als Johan­nes Paul I. zum Papst gewählt wer­den soll­te. Am Gedenk­tag des hei­li­gen Rochus hielt Patri­arch Albi­no Kar­di­nal Lucia­ni von Vene­dig eine Pre­digt und bezeich­ne­te den damals gera­de erst in sein Amt als Erz­bi­schof von Mün­chen-Frei­­sing ein­ge­führ­ten und zum Kar­di­nal erho­be­nen Joseph
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XIX)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 37. Fra­ge: Soll­te die Kir­che nicht – in Anleh­nung an das mosai­sche Gesetz – für die „bedau­er­li­chen Fäl­le“ derer, die in einer „unre­gel­mä­ßi­gen Situa­ti­on“ leben,