Interkommunion: Keine deutschen Alleingänge, dafür wird weiter „vertieft“ - ergebnisoffen.
Hintergrund

Keine deutschen Alleingänge zur Interkommunion

(Ber­lin) Die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz ver­öf­fent­lich­te heu­te eine Erklä­rung des Stän­di­gen Rates zur Pasto­ra­len Hand­rei­chung zur Fra­ge kon­fes­si­ons­ver­bin­den­der Ehen und gemein­sa­mer Teil­nah­me an der Eucha­ri­stie. Offen­bar gehen damit die Ver­hand­lun­gen zur Inter­kom­mu­ni­on wei­ter – ergebnisoffen.
Priesterweihen
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Gnade und Freude von 67 Priesterweihen

(Paris) In Frank­reich wer­den in die­sem Jahr 67 Diö­ze­san­prie­ster geweiht. Für das Erz­bis­tum Paris und das Erz­bis­tum Bor­deaux sind es jeweils sechs Neu­prie­ster, für das Erz­bis­tum Lyon und das Bis­tum Ver­sailles jeweils fünf. Dann folgt bereits das klei­ne Bis­tum Fre­­jus-Tou­­lon, das vom tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Bischof Domi­ni­que Rey gelei­tet wird, mit vier Neu­prie­stern. Eini­ge Bis­tü­mer haben drei
Freimaurerei
Hintergrund

Der aufgeklärte Tyrann

(Rom) Was sagt ein Groß­mei­ster der Frei­mau­re­rei über Papst Fran­zis­kus? Vor weni­gen Tagen ver­öf­fent­lich­te die offi­zi­el­le Inter­net­sei­te der Groß­lo­ge von Ita­li­en (GLRI) eini­ge Gedan­ken von Groß­mei­ster Fabio Ven­zi. Noch erhel­len­der schei­nen Wor­te sei­nes Vor­gän­gers im Groß­mei­ster­amt zu sein.
Kommunikationssekretariat
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Aus Sekretariat wird Dikasterium

(Rom) Die jüng­ste Kuri­en­re­form ist eine Umbe­nen­nung: Das erst vor drei Jah­ren gegrün­de­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­se­kre­ta­ri­at wur­de von Papst Fran­zis­kus umbenannt.
Diplomatenakademie
Hintergrund

Der Papstflüsterer

(Rom) Der Jesu­it Ger­man Ara­na ist der „schlech­te Rat­ge­ber“, der Papst Fran­zis­kus zum „fata­len Feh­ler“ im Fall Bar­ros ver­lei­te­te. Er hat zudem in der Päpst­li­chen Diplo­ma­ten­aka­de­mie maß­geb­li­chen Ein­fluß auf die künf­ti­gen Diplo­ma­ten des Hei­li­gen Stuhls.
Hintergrund

Transhumanismus – der Traum vom „verbesserten“ Menschen

(Paris) Die Frei­mau­re­rei zeigt wei­ter­hin ein gestei­ger­tes Inter­es­se am Trans­hu­ma­nis­mus. Heu­te abend fin­det in Paris die Tagung „Trans­hu­ma­nis­mus: Ein ethi­scher Blick auf den erhöh­ten Men­schen“ (Le trans­hu­ma­nis­me en que­sti­on : un regard éthi­que sur l’homme aug­men­té) statt, die von drei Logen des Groß­ori­ents von Frank­reich orga­ni­siert wird.
Dubia
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Die Schwäche des Erinnerns

(Rom) Papst Fran­zis­kus sag­te gegen­über Phil­ip Pul­lel­la, dem Vati­­kan-Kor­­re­s­pon­­den­ten der inter­na­tio­na­len Pres­se­agen­tur Reu­ters, von den Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia „aus den Zei­tun­gen“ erfah­ren zu haben.  Die­se Behaup­tung rief die bei­den noch leben­den Unter­zeich­ner der Dubia auf den Plan. Nicht nur sie wun­dern sich.
Papst Franziskus im Reuters-Interview über Dubia, China, Trump, Masseneinwanderung und Papstkritik.
Hintergrund

Papst Franziskus: Von Dubia habe ich aus der Zeitung erfahren

(Rom) Papst Fran­zis­kus gewähr­te Reu­ters, einer der Big Three der glo­ba­len Pres­se­agen­tu­ren, ein „Exklu­­siv-Inter­­view“. Nicht das ita­lie­nisch geführ­te Inter­view wur­de jedoch ver­öf­fent­licht, son­dern ein von Phil­ip Pul­lel­la, dem berg­o­glia­nisch gesinn­ten Reu­ters-Kor­­re­s­pon­­den­ten in Rom, ver­faß­ter Arti­kel. Reu­ters ver­öf­fent­lich­te inzwi­schen auch eine spa­ni­sche Ver­si­on des Arti­kels, nicht aber das Inter­view selbst. Das berei­tet eini­ge Interpretationsprobleme.