McCarrick
Genderideologie

Ex-Kardinal McCarrick lebt nun in einem Kapuzinerkloster

(Rom) Ex-Kar­­di­nal McCar­ri­ck, der im Mit­tel­punkt eines Miß­brauchs­skan­dals in der katho­li­schen Kir­che steht, lebt nun in einem Kapu­zi­ner­klo­ster im Staat Kan­sas. Dies gab das Erz­bis­tum Washing­ton bekannt.
Gian Carlo Perego
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Islamophil und homophil

(Rom) Erz­bi­schof Gian Car­lo Pere­go von Fer­ra­ra ließ sich am ver­gan­ge­nen Sams­tag zusam­men mit der Homo-Orga­­ni­sa­ti­on Arci­Gay „gegen Into­le­ranz“ ablichten.
Papst Franziskus hat die Tür für homosexualistische Wucherungen in der Kirche geöffnet
Forum

Papst Franziskus hat die Tür geöffnet

Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Im Früh­jahr ver­öf­fent­lich­te ein ita­lie­ni­scher Homo­se­xu­el­ler ein Buch mit dem Titel: „Die Beich­te eines Stri­chers“. Fran­ces­co Man­gia­ca­pra berich­tet von sie­ben Jah­ren „Sex­ar­beit“ in Rom. Dabei hat­te er 40 bis 50 Prie­ster­kun­den – auch aus dem Vati­kan. Denen lie­fer­te er Sex gegen Bezah­lung. In einem 1.233 Sei­ten star­ken Dos­sier sam­mel­te er alle
Rod Dreher
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„In den USA sind die Gläubigen extrem zornig mit den Bischöfen“

(Rom) Rod Dre­her, Autor des Buches „Die Bene­­dikt-Opti­on“, das inter­na­tio­nal gro­ße Auf­merk­sam­keit fin­det und in den USA wie in Euro­pa dis­ku­tiert wird, hält sich zur Zeit in Ita­li­en auf, wo er die ita­lie­ni­sche Aus­ga­be sei­nes Buches vor­stellt (sie­he Gäns­wein: Miß­brauchs­skan­dal eine „Kri­se der letz­ten Tage“). Dort nahm er zum Miß­brauchs­skan­dal in den USA und dem
Kardinal Maradiaga
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Für Papst-Vertrauten sind McCarricks Straftaten eine „Privatsache“

(Rom) Für den Papst-Ver­­trau­ten Kar­di­nal Mara­dia­ga, Erz­bi­schof von Tegu­ci­gal­pa und Koor­di­na­tor des C9-Kar­­di­nal­s­ra­tes, sind die Ex-Kar­­di­nal Theo­do­re McCar­ri­ck nach dem kano­ni­schen Recht began­ge­nen Straf­ta­ten eine „pri­va­te Ange­le­gen­heit“ und eine „Ver­wal­tungs­fra­ge“.
Jugendsynode: Die von Papst Franziskus persönliche ernannten Synodalen bestätigen Bedenken.
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Die Jugendsynode und ihr Schatten

(Rom) Nur zwei Wochen vor Syn­oden­be­ginn gab das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt am Sams­tag die Namen aller Syn­oda­len für die Jugend­syn­ode bekannt. Dar­un­ter fin­den sich end­lich auch jene Syn­oda­len, die von Papst die von Papst Fran­zis­kus per­sön­lich ernannt wur­den. An ihnen läßt sich die Rich­tung able­sen, in der Fran­zis­kus die Syn­ode unter­wegs sehen will.
Forum

Die Stunde der Vernebler – Papst Franziskus und der Mißbrauchsskandal

von Uwe Lay „Papst: Spi­ri­tu­el­le Lee­re an Kir­chen­skan­da­len schuld“ Mit die­ser neu­en Erkennt­nis ver­blüfft Katho​lisch​.de am 13. August 2018 ihre Leser­schaft. War bis­her der „Kle­ri­ka­lis­mus“ schuld an den Sexu­al­miß­brauchs­fäl­len, so jetzt die „Spi­ri­tu­el­le Lee­re“. Das erin­nert stark an den Umgang mit dem isla­mi­sti­schen Ter­ro­ris­mus: Denn auch hier ver­schweigt der Papst grund­sätz­lich die aus der isla­mi­schen Reli­gi­on
Serien-Vergewaltiger Stephen Wood alias "Karen White". Der vom Staat unterstützte "Identitätswechsel" erlaubte es Wood in einem Frauengefängnis zu vergewaltigen.
Genderideologie

„Gender“-Staat als Komplize eines Schwerverbrechers

(Lon­don) Der Krug geht zum Brun­nen bis er bricht. Das Sprich­wort ist so alt, daß es bereits am Ende des Mit­tel­al­ters als „alte“ Redens­art bezeich­net wur­de. Anders aus­ge­drückt: Man kann es bunt trei­ben, aber die Fol­gen blei­ben nicht aus. Ein kon­kre­tes, vor­her­seh­ba­res und erschüt­tern­des Bei­spiel dafür lie­fert die wahn­wit­zi­ge Gender-Ideologie:
Viganò
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Erzbischof Viganò fürchtet um sein Leben

(Rom) Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA und Autor des soge­nann­ten Viganò-Dos­­siers „hat den Todes­schal­ter akti­viert“. Dies berich­te­te die US-Nach­rich­ten­­plat­t­­form Church Militant.
Papst Franziskus mit Kardinal Wuerl
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Gay Gate: Kardinal DiNardo endlich von Papst empfangen

(Rom) Am 11. Sep­tem­ber schrieb Kar­di­nal Donald Wuerl, Erz­bi­schof von Washing­ton, und als sol­cher Nach­fol­ger von Ex-Kar­­di­nal McCar­ri­ck, einen Brief an die Prie­ster sei­nes Bis­tums. Dar­in berei­te­te er sie auf sei­nen even­tu­el­len Rück­tritt vor. Zumin­dest kün­dig­te er ihnen an, mit Papst Fran­zis­kus über sei­nen Rück­tritt zu spre­chen. Heu­te emp­fing Fran­zis­kus die Füh­rungs­spit­ze des US-Epi­s­ko­­pats –