Warum lenkt Generalvikar Peter Beer (Erzbistum München-Freising) vom enorm überproportionalen Anteil Homosexueller an den sexuellen Missbrauchstätern ab? Will er von schwulen Klerikern ablenken? Oder fürchtet er die Homo-Lobby?
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Vertuschung homosexueller Übergriffe an geschlechtsreifen Jungen

Der Mün­che­ner Gene­ral­vi­kar Peter Beer hat sich kürz­lich in einem Inter­view zur aktu­el­len Miss­brauchs­stu­die geäu­ßert. Sei­ne Dar­stel­lung, auf der Sei­te der Erz­diö­ze­se Mün­chen und Frei­sing publi­ziert, darf als die offi­zi­el­le Stel­lung­nah­me vom Erz­bis­tum unter Kar­di­nal Marx ange­se­hen wer­den. Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Wort-Keu­len gegen rea­li­sti­sche Aus­sa­gen zum Miss­brauch durch Homosexuelle
Sexueller Mißbrauch
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Warum die Sexualmoral der Kirche in ihren Grundfesten nicht zur Disposition stehen darf!

von Dr. Mar­kus Büning* Anlass die­ses Zeug­nis­ses ist die nun immer stär­ker auf­tre­ten­de Per­fi­die, die Sexu­al­mo­ral der Kir­che in ihren Grund­fe­sten, ins­be­son­de­re was die moral­theo­lo­gi­sche Ein­ord­nung homo­se­xu­el­ler Akte als schwe­re Sün­de anbe­langt, zur Dis­po­si­ti­on stel­len zu wol­len. So kön­nen wir im soge­nann­ten 7‑Pun­k­te-Papier der erst jüngst zu Ende gegan­ge­nen Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz (DBK) fol­gen­des lesen: Bei
Ungarns Regierung setzt die Gender Studies vor die Tür. Wann folgende die Bundesrepublik Deutschland und Österreich?
Genderideologie

Ungarn macht Gender Studies den Garaus

(Buda­pest) Eine gute Nach­richt: Ungarn hat die Gen­der Stu­dies aus den staat­li­chen Uni­ver­si­tä­ten ver­bannt. Wer selbst zahlt, kann machen, was er will. Eine Aner­ken­nung von aka­de­mi­schen Gra­de, die in Gen­­der-Ideo­­lo­­gie ver­lie­hen wer­den, wird es aber nicht mehr geben. Ent­spre­chen­de Diplo­me sind daher wert­los. Die Wirk­lich­keits­ver­wei­ge­rung wird nicht län­ger mit Steu­er­geld finanziert.
Jugendsynode
Genderideologie

Wird die Homosexualität bergoglianisch anerkannt?

(Rom) Das Redak­ti­ons­ko­mi­tee für das Schluß­do­ku­ment der Jugend­syn­ode setzt sich aus Ver­tre­tern aller fünf Kon­ti­nen­te zusam­men, ver­spricht aber „wenig Gutes“, wie kri­ti­sche Beob­ach­ter wie der US-Vati­­ka­­nist Edward Pen­tin befürch­ten. Inzwi­schen ver­öf­fent­lich­te der Vati­kan die Zusam­men­set­zung der Schluß­re­dak­ti­on. Sie wird für den Schluß­be­richt ver­ant­wort­lich sein, der von der Syn­oden­mehr­heit beschlos­sen und dem Papst als Ergeb­nis über­reicht
Kardinal Coccopalmerio mit Papst Franziskus
Genderideologie

Kardinal bei Homo-Drogen-Orgie erwischt?

(Rom) Das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus wird der­zeit von einem Skan­dal zum näch­sten gejagt. Und alle betref­fen per­sön­li­che Freun­de, Ver­trau­te, jeden­falls ihm nahe­ste­hen­de Prä­la­ten bis hin­auf zu den Kirchenfürsten.
Kardinal Müller
Genderideologie

Kardinal Müller: Nicht Klerikalismus, sondern Homosexualität schuld am Mißbrauch

(Rom) Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, der von Papst Fran­zis­kus abge­setz­te Prä­fekt der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on sag­te in einem EWTN-Inter­­view, der Papst soll­te sich mit Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò tref­fen, sich mit ihm ver­söh­nen und auf die Fra­gen ant­wor­ten, die vom ehe­ma­li­gen Nun­ti­us in sei­nem Dos­sier gestellt wurden.
Sexueller Mißbrauch in der Kirche: vorwiegend homosexuelle Täter
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[Update] Sexueller Mißbrauch in der Kirche: Täter sind vorwiegend homosexuell

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Wel­chen Anteil haben Homo­se­xu­el­le am pädo­kri­mi­nel­len Kom­plex? Die­se Fra­ge stell­te sich in Deutsch­land erst­mals im Früh­jahr 2010. Damals befeu­er­te das Trei­ben über­grif­fi­ger Leh­rer die öffent­li­che Debatte. 
Sexueller Mißbrauch
Genderideologie

Vier neue „Viganò-Anklagen“ in Italien

(Rom) Der Pen­n­­sy­l­­­va­­nia-Bericht gab den Anstoß, das Viganò-Dos­­sier öff­ne­te die Schleu­sen. Seit­her wer­den in immer neu­en Län­dern immer neue Miß­brauchs­skan­da­le durch Kle­ri­ker bekannt. Dabei mischt sich der Zorn der Gläu­bi­gen mit den Inter­es­sen anti­kle­ri­ka­ler Tritt­brett­fah­rer. Aus Ita­li­en wer­den vier neue „Viganò-Ankla­­gen“ gemeldet.