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Die Löwen kommen

Beim Stu­di­um der gut 500 Sei­ten des Wer­kes „Die Löwen kom­men. War­um Euro­pa und Ame­ri­ka auf eine neue Tyran­nei zusteu­ern“ ent­wickelt der Leser einen hei­li­gen Zorn. Nicht jedoch dem Autor gegen­über. Viel­mehr ist Vladimà­r Pal­ko – slo­wa­ki­scher Poli­ti­ker und ehe­ma­li­ges Regie­rungs­mit­glied, der­zeit Dozent für Mathe­ma­tik – aus­drück­lich zu dan­ken für sein Buch, das 2012 in
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Was hat „Friedensgebet“ für das Heilige Land gebracht?

(Rom/​​Jerusalem) Das Hei­li­ge Land erlebt eine neue Wel­le der Gewalt, die weni­ge Stun­den nach dem „Frie­den­ge­bet“ los­brach, zu dem Papst Fran­zis­kus in die Vati­ka­ni­schen Gär­ten gela­den hat­te. Was hat das „Frie­dens­ge­bet“ also gebracht? Eine Fra­ge, die der­zeit von ver­schie­de­ner Sei­te auf­ge­wor­fen wird.
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Das auf- und abtauchende Scalfari-Interview – und mehr über dieses Coelestin-Jahr

von Chri­sto­pher A. Fer­ra­ra Erin­nern Sie sich an das explo­si­ve „Inter­view“, das Papst Fran­zis­kus dem radi­ka­len Lin­ken und Athe­isten Euge­nio Scal­fa­ri gege­ben hat? Nicht das drit­te, gera­de ver­öf­fent­licht in „La Repubbli­ca“, son­dern das erste, ver­öf­fent­lich in der­sel­ben Zei­tung am 1. Okto­ber des letz­ten Jah­res, dar­ge­bo­ten in „L’Osservatore Roma­no“, und plat­ziert auf der Inter­net­sei­te des Vati­kans
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„Lieben wir den neuen Papst. Er kümmert sich um die Armen und verachtet das Dogma“

(Rom) Je tie­fer die Katho­li­sche Kir­che in das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus ein­taucht, desto mehr läßt sich beob­ach­ten, daß nicht weni­ge wäh­rend des Pon­ti­fi­kats von Bene­dikt XVI. ent­stan­de­ne, akti­ve Inter­net­in­itia­ti­ven ihre Aus­rich­tung ange­paßt haben oder gegen­über dem neu­en Pon­ti­fi­kat in ein Schwei­gen ver­sun­ken sind oder ihre Arbeit völ­lig ein­ge­stellt haben. Die Grün­de dafür sind sicher
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Licht für meine Pfade. Das christliche Leben neu wagen

Pro­fes­so­ren für Pasto­ral­theo­lo­gie, spe­zi­ell jenen deut­scher Spra­che, muß man lei­der regel­mä­ßig sehr kri­tisch gegen­über­tre­ten, wenn man kom­pro­miß­los katho­lisch sein will. Eine Aus­nah­me ist hier Andre­as Woll­bold, Prie­ster des Bis­tums Trier und Pasto­ral­theo­lo­ge in Mün­chen. In sei­nem jüng­sten Buch „Licht für mei­ne Pfa­de. Das christ­li­che Leben neu wagen“ war­tet Woll­bold nicht mit modi­schen Neue­run­gen auf, wie
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Streßfreie heilige Messe

Der fol­gen­de Bei­trag stammt von Father Peter Caro­ta, einem in Phoe­nix (Ari­zo­na) täti­gen Diö­ze­san­prie­ster, der aus­schließ­lich die über­lie­fer­te Lit­ur­gie zele­briert. In der Pfar­rei, in der er tätig ist, wur­de vor eini­gen Wochen vom Obe­ren des US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Distrik­tes der Petrus­bru­der­schaft das Requi­em für den ermor­de­ten Father Ken­neth Wal­ker FSSP gefei­ert. Auf sei­nem Blog „Tra­di­tio­nal Catho­lic Priest“
Skurriles Interview: Papst Franziskus mit Eugenio Scalfari
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Auch Kardinäle unter Pädophilen? „Finde Lösung“ zur Zölibatsabschaffung? – Neues bizarres Papst-Interview mit Scalfari

(Rom) Euge­nio Scal­fa­ri ist ein­deu­tig der bevor­zug­te athe­isti­sche Gesprächs­part­ner von Papst Fran­zis­kus. Scal­fa­ri, Grün­der und lang­jäh­ri­ger Chef­re­dak­teur von La Repubbli­ca, der ton­an­ge­ben­den links­li­be­ra­len Tages­zei­tung Ita­li­ens und beken­nen­der Athe­ist aus einer Fami­lie mit alter frei­mau­re­ri­schen Tra­di­ti­on, ver­öf­fent­lich­te in der heu­ti­gen Sonn­tags­aus­ga­be der Repubbli­ca in gro­ßer Auf­ma­chung die Zusam­men­fas­sung eines neu­en Gesprächs, das er mit dem Papst
Fatima
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Fatima – Welche Rolle spielt Rußland derzeit?

von Wolf­ram Schrems* Als Reak­ti­on auf Fra­gen und Bemer­kun­gen, die im Gefol­ge mei­ner Serie über Fati­ma im März/​​April d. J. (Der Schlüs­sel zum Ver­ständ­nis der Glau­bens­kri­se – Fati­ma und die Pflicht der Hir­ten Teil 1, Teil 2 und Teil 3) und deren Epi­log vom 25.06.14 auf­ge­wor­fen wor­den sind, soll im fol­gen­den die der­zei­ti­ge Situa­ti­on Ruß­lands
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Was man auf dem Foto der beiden schwulen „Väter“ sieht (aber nicht sagt)

(New York) Ein Foto mach­te jüngst die Run­de. Ein „Homo­pro­pa­gan­da­bild“ sagt Euge­nia Roc­cel­la, die als Frau ihre Gedan­ken zu Papier brach­te, als sie das Bild sah. Hier ihre Aus­füh­run­gen. Das Foto soll­te beein­drucken und Emo­tio­nen wecken, weil es bewei­sen soll, daß zwei Schwu­le ein Kind “haben“ kön­nen. In Wirk­lich­keit beweist das Bild das genaue Gegen­teil,
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Christenverfolgung

Die Prostitution der Politik – Wenn die Macht Verrat am Volk übt

(Rom) Der Chef­re­dak­teur der katho­li­schen Inter­net­sei­te „Ris­cos­sa Cri­stia­na“, Pao­lo Deot­to, stellt in sei­nem jüng­sten Auf­satz die Fra­ge in den Raum, wie von katho­li­scher Sei­te dar­auf zu reagie­ren sei, daß die Staats­füh­rer eine Poli­tik betrei­ben, die Staa­ten und Völ­ker des soge­nann­ten Westens „in den Abgrund füh­ren“. Deot­to spricht davon, daß die Staats­füh­rer unter­ein­an­der gera­de­zu einen „Wett­lauf“