Die christliche Präsenz in Jerusalem schwindet dahin, aufgerieben im Nahost-Konflikt zwischen Juden und Muslimen.
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Christliche Präsenz in Jerusalem schwindet

(Jeru­sa­lem) Palä­sti­nen­ser­prä­si­dent Mah­mud Abbas ersucht Papst Fran­zis­kus in einem Schrei­ben, „drin­gend zu inter­ve­nie­ren“, um „die histo­ri­sche Prä­senz der Chri­sten in Jeru­sa­lem zu ret­ten“. Die­se sieht Abbas bedroht, wie die offi­zi­el­le palä­sti­nen­si­sche Pres­se­agen­tur Wafa meldete.
Der selige John Henry Newman, Kardinal und Ordensgründer, wird im Oktober 2019 heiliggesprochen.
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Heiligsprechung von John Henry Newman und Englands Katholiken

Am kom­men­den 13. Okto­ber wird der seli­ge John Hen­ry New­man hei­lig­ge­spro­chen. Das wur­de von Papst Fran­zis­kus im Rah­men des jüng­sten Kar­di­nals­kon­si­sto­ri­ums bekannt­ge­ge­ben. Die­se Hei­lig­spre­chung rückt die Zeit der Wie­der­be­le­gung der katho­li­schen Kir­che in Eng­land in den Fokus, die auf eine lan­ge Zeit der Ver­fol­gung und Unter­drückung folgte.
Kardinal Arinze zelebrierte Fronleichnam im überlieferten Ritus – der Papst gar nicht.
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Fronleichnam und der „kleine“ große Unterschied

(Rom/​​London) Das Gemein­sa­me ist wich­tig, doch manch­mal macht der Unter­schied… den Unter­schied. Wäh­rend Papst Fran­zis­kus auf das tra­di­tio­nel­le Fron­leich­nams­fest in die­sem Jahr ganz ver­zich­te­te, zele­brier­te Kar­di­nal Fran­cis Arin­ze das katho­lisch­ste aller Hoch­fe­ste in Lon­don im über­lie­fer­ten Ritus.
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Geopolitik: „Papst Franziskus wünscht eine multipolare Welt“

(Rom) Erst­mals ver­öf­fent­lich­te eine regi­me­na­he Tages­zei­tung der kom­mu­ni­sti­schen Volks­re­pu­blik Chi­na ein Inter­view mit einem Kar­di­nal­staats­se­kre­tär. Viel­leicht ist es über­haupt das erste Inter­view einer chi­ne­si­schen Zei­tung mit einem Kar­di­nal­staats­se­kre­tär. Gestern abend stell­te die Glo­bal Times das Inter­view auf ihre Inter­net­sei­te. Für den Her­aus­ge­ber ist das ein Zei­chen für „posi­ti­ve Ent­wick­lun­gen“ in den chi­­ne­­sisch-vati­­ka­­ni­­schen Bezie­hun­gen. In dem …
Das Christentum wird von zwei Feinden bedroht, vom Islamischen Staat aus dem Osten und dem Relativismus aus dem Westen.
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Die Bedrohung durch den Islamischen Staat und die Relativisten

(Colombo/​​Brüssel) Auf Sri Lan­ka star­ben am Oster­sonn­tag Hun­der­te von Men­schen durch Angrif­fe isla­mi­scher Ter­ro­ri­sten. Die mei­sten waren Chri­sten, ein Fünf­tel davon Kin­der.  „Am Oster­sonn­tag und Oster­mon­tag tat Papst Fran­zis­kus auf dem Peters­platz im Namen des Dia­logs mit dem Islam das Mög­lich­ste, um die blu­ti­gen Ter­ror­an­schlä­ge gegen Chri­sten, die sich in den Kir­chen ver­sam­melt hat­ten, um …
Die Selbtsmordattentäter des Islamischen Staates (IS) vor den Attentaten von Sri Lanka.
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Übelpresse nach den Attentaten in Sri Lanka

(Wien) Die Begrif­fe „Lügen­pres­se“ und „Lücken­pres­se“ ste­hen für eine Spal­tung der Gesell­schaft, die von den Mas­sen­me­di­en, auch „Leit­me­di­en“ genannt, nicht nur bil­li­gend in Kauf genom­men wird, son­dern deren wich­tig­ster Motor und Mul­ti­pli­ka­tor sie sind. Gemeint ist damit eine ein­sei­tig ver­zer­ren­de Bericht­erstat­tung, die sich selbst als poli­ti­sches Kampf­in­stru­ment ver­steht und damit selbst zum maß­geb­li­chen Herr­schafts­in­stru­ment wird. …