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Sri Lanka: Caritas gegen „inakzeptables Blutbad“ durch Abtreibung

(Anu­rad­ha­pura) Jeden Tag wer­den auf Sri Lan­ka 700 Abtrei­bun­gen durch­ge­führt, 250.000 im Jahr vor allem bei ver­hei­ra­te­ten Frau­en. Gegen die­ses „inak­zep­ta­ble Blut­bad“ enga­giert sich die Cari­tas mit Hil­fe ver­schie­de­ner kirch­li­cher Einrichtungen.
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Philippinen: Priester bei Entführungsversuch getötet

(Taba­wan) P. Rey­na­do Jesus Roda (54) wur­de am Abend des 14. Janu­ar (Orts­zeit) auf den Phil­ip­pi­nen getö­tet. Der Prie­ster soll­te von einer Ban­de bewaff­ne­ter Män­ner ent­führt wer­den. Als er sich wider­setz­te, wur­de er erschossen.
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Abtreibung ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit – Ho-Chi-Minh-Stadt: Katholiken im Einsatz für das Leben

(Ho-Chi-Minh-Stadt) Nach offi­zi­el­len Quel­len über­stei­gen in Ho-Chi-Minh-Stadt im süd­li­chen Viet­nam die Abtrei­bun­gen die Gebur­ten. 2004 wur­den 108.193 Abtrei­bun­gen durch­ge­führt und 107.314 Kin­der gebo­ren. Die Redempto­ri­sten beten für jene, die „aus Feig­heit“ abge­trie­ben haben und für jene, die sich für das Leben ein­tre­ten. In Ho-Chi-Minh-Stadt (dem ehe­ma­li­gen Sai­gon) haben sie ein Haus für schwan­ge­re Frau­en eingerichtet.
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Appell: Jetzt auch ein Abtreibungsmoratorium

von Giu­lia­no Fer­ra­ra Es gibt auch eine Todes­stra­fe, ganz legal, die hun­der­te Mil­lio­nen von Men­schen betrifft. Die guten Gewis­sen, die sich über die Annah­me des Mora­to­ri­ums zur Todes­stra­fe durch die Ver­ein­ten Natio­nen freu­en, soll­ten nun auch über die­ses euge­ni­sche, ras­si­sti­sche und sexi­sti­sche Blut­bad an Unschul­di­gen nachdenken.
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Giuliano Ferrara: „Laßt uns nun das Große Moratorium gegen das Blutbad an Unschuldigen voranbringen“

Bei dem 1952 in Rom gebo­re­nen Jour­na­li­sten und Fern­seh­mo­de­ra­tor Giu­lia­no Fer­ra­ra han­delt es sich in jeg­li­cher Hin­sicht um ein Schwer­ge­wicht. Das gilt nicht nur für die Pfun­de, die er auf die Waa­ge bringt, son­dern weit mehr noch für sein gei­sti­ges Gewicht, das er als einer der bekann­te­sten und pro­vo­kan­te­sten Intel­lek­tu­el­len Ita­li­ens in die Waag­scha­le der
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Internationale Kampagne für ein Abtreibungsmoratorium

Am 18. Dezem­ber 2007 ver­ab­schie­de­ten die Ver­ein­ten Natio­nen in New York mit den Stim­men von 104 Staa­ten ein Mora­to­ri­um zur Todes­stra­fe. Die Ent­schei­dung wur­de als gro­ßer zivi­li­sa­to­ri­scher Sieg gefei­ert und all­ge­mein begrüßt. Ein Mora­to­ri­um bedeu­tet die einst­wei­li­ge Aus­set­zung einer Maß­nah­me. Im kon­kre­ten Fall for­dern die Ver­ein­ten Natio­nen alle Staa­ten auf, kei­ne Todes­ur­tei­le mehr zu exekutieren.
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Grundlage aller Menschenrechte ist das Recht auf Leben – Indischer Kommunist unterstützt Abtreibungsmoratorium

(New Delhi) Lenin Rag­ha­var­shi, Trä­ger des Men­schen­rechts­prei­ses Gwang­ju 2007, ver­tei­digt das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der und lehnt die selek­ti­ve Abtrei­bung ab. Daher tritt er für ein Abtrei­bungs­mo­ra­to­ri­um ein. Vor allem kri­ti­siert er die Pro­gram­me zur Gebur­ten­kon­trol­le, die dem Bevöl­ke­rungs­wachs­tum die Schuld an der Armut zuschie­ben, um nicht in gerech­ter Wei­se die Res­sour­cen der Welt ver­tei­len
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Volksrepublik China: Mehr als 200 Erwachsenentaufen – Das Bild des neuen Katholiken

(Tient­sin) In der chi­ne­si­schen Mil­lio­nen­stadt Tient­sin (Tian­jin) süd­lich von Peking wur­den kurz vor Weih­nach­ten 217 Erwach­se­ne nach einem län­ge­ren Katechu­me­nat getauft und in die vol­le Gemein­schaft der Kir­che auf­ge­nom­men. Die neu­en Katho­li­ken – 90 Män­ner und 127 Frau­en – stel­len bis­her die größ­te Tauf­grup­pe dar, seit 2004 Kate­chis­mus­kur­se an der Kathe­dra­le Xikai durch­ge­führt wer­den. 70
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Gebet blockiert den Verkehr in Hanoi – Katholischer Protest hält an

(Hanoi) Der Stra­ßen­ver­kehr in Viet­nams Haupt­stadt Hanoi wur­de gestern durch eine neue Form des Pro­te­stes blockiert. Ein­tau­send Katho­li­ken der Stadt zogen nach einer Hei­li­gen Mes­se anläß­lich des 89. Geburts­tags von Paul Joseph Kar­di­nal Pham Dinh Tung, eme­ri­tier­ter Erz­bi­schof von Hanoi, betend durch die Stadt. Ziel war das Gebäu­de, in dem vor der kom­mu­ni­sti­schen Macht­über­nah­me die
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Islamisten wollen Christen aus dem Irak vertreiben – Chaldäischer Priester berichtet über seine Entführung

(Damaskus/​​Bagdad) In einem dra­ma­ti­schen Bericht an asia­news schil­dert P. Hani Abdel Ahad, Prie­ster der mit Rom unier­ten chaldä­isch-katho­­li­­schen Kir­che im Irak, sei­ne Ent­füh­rung durch Isla­mi­sten. Im Juni 2007 war P. Hani in Bag­dad ent­führt wor­den. 12 Tage ver­brach­te er in den Hän­den sei­ner Gei­sel­neh­mer. Nach der Zah­lung eines Löse­gel­des wur­de er frei­ge­las­sen und lebt heu­te