Der Templerorden, die Arme Ritterschaft Christi und des Salomonischen Tempels zu Jerusalem, existierte von 1118 bis 1312 und gehört zu den faszinierendsten Gemeinschaften der Christenheit.
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Templer ohne Anerkennung

Der Vati­kan stell­te am ver­gan­ge­nen Sams­tag klar: Wer sich heu­te Temp­ler nennt, ist des­halb noch lan­ge kein aner­kann­ter Rit­ter­or­den. Zwi­schen mit­tel­al­ter­li­cher Geschich­te, kirch­li­cher Legi­ti­mi­tät und moder­nen Neu­grün­dun­gen – oder schlech­ten Imi­ta­tio­nen – lie­gen Welten.
"Allein den Betern kann es noch gelingen." Diese Aussage von Reinhold Schneider machte Don Michael Gurtner zum Titel seines Buches über die Glaubens- und Kirchenkrise und den Ausweg daraus.
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Allein den Betern – Folge 5

Das Buch des öster­rei­chi­schen Prie­sters Don Micha­el Gurt­ner „Allein den Betern“ wird in Fol­gen ver­öf­fent­licht. Die bereits ver­öf­fent­lich­ten Fol­gen fin­den sie hier: Von Don Micha­el Gurt­ner* 1.2 Der Kern der Kri­se – Ver­tie­fung Die­ser Ruf ist gewiß berech­tigt und not­wen­dig, soll­te aber vor­sichts­hal­ber durch die War­nung ergänzt wer­den, bei aller zu erstre­ben­der Ent­welt­li­chung vor­sich­tig zu …
Im Gedenken an den Priester, Gelehrten, Diplomaten und Publizisten Msgr. Florian Kolfhaus
Forum

Der Tod von Hochwürden Florian Kolfhaus

Von Ema­nue­le Press­ac­co* Am 6. August 2026 starb in Mün­chen Flo­ri­an Kolf­haus, Prie­ster der katho­li­schen Kir­che, Diplo­mat des Hei­li­gen Stuhls und Publi­zist. Er wur­de am 26. Okto­ber 1974 in Strau­bing gebo­ren und hin­ter­lässt ein mensch­li­ches und prie­ster­li­ches Lebens­zeug­nis, in dem sich Stu­di­um, Gebet, kirch­li­cher Dienst und die Lie­be zur Kir­che auf beson­de­re Wei­se mit­ein­an­der verbinden.
Kardinal Müller verteidigt den Marientitel "Miterlöserin", zu dem er sich noch vor einigen Jahren zurückhaltend äußerte
Liturgie & Tradition

Kardinal Müller verteidigt den Titel „Miterlöserin“

Damit war nicht unbe­dingt zu rech­nen: Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, ehe­ma­li­ger Prä­fekt der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, sprach sich für den Mari­en­ti­tel Cor­re­demptrix aus. Bei dem inter­na­tio­na­len Mario­lo­gie­kon­greß De Maria num­quam satis, der am 7. und 8. Okto­ber im Päpst­li­chen Patri­sti­schen Insti­tut Augu­sti­nia­num in Rom statt­fand, ver­tei­dig­te er in sei­nem Vor­trag über die Mit­wir­kung der seli­gen Jung­frau Maria …
Geknebelte Meinungsfreiheit unter dem Regenbogen
Genderideologie

Frankreich: Gefängnis für die falsche Meinung?

In Frank­reich kann eine Frau wegen ihrer Auf­fas­sung über das Geschlecht vor Gericht lan­den. Die Femi­ni­stin und Publi­zi­stin Dora Mou­tot, also eine Akti­vi­stin, die nicht aus dem katho­li­schen Umfeld stammt, ist bereits zu einer Geld­stra­fe ver­ur­teilt wor­den. Sechs wei­te­re Straf­an­zei­gen sind anhän­gig. Im schlimm­sten Fall droht ihr Gefängnis.
Papst Leo XIV. hat zu 10 Jahre "Amoris laetitia" zu einer großen Versammlung nach Rom gerufen. Wird er bei dieser Gelegenheit Korrekturen an dem umstrittenen Dokument vornehmen und neue Akzente setzen, oder bestimmt Franziskus auch im Pontifikat von Leo XIV. den Ton und die Richtung?
Genderideologie

Zehn Jahre „Amoris laetitia“: Leo XIV. läßt die bergoglianische Mannschaft weiter aufspielen

Der Vati­kan fei­ert zehn Jah­re Amo­ris lae­ti­tia – und setzt dabei auf­fal­lend stark auf jene Kräf­te, die schon unter Fran­zis­kus die syn­oda­le Neu­ord­nung der Kir­che vor­an­ge­trie­ben haben. Das nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia bil­de­te den Auf­takt zu einer gan­zen Rei­he höchst umstrit­te­ner Doku­men­te des berg­o­glia­ni­schen Pontifikats. 
Der heilige Pater Pio von Pietrelcina war 1918 der erste Priester der Kirchengeschichte, der die Stigmata Christi empfing. Diese brachten ihm viele und schwere Verfolgungen ein, auch durch die kirchlichen Autoritäten
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Pio von Pietrelcina: der Heilige des Übernatürlichen

Von Rober­to de Mat­tei* Das Über­na­tür­li­che offen­bart sich nicht nur in außer­ge­wöhn­li­chen Erschei­nun­gen oder Visio­nen, son­dern auch im gewöhn­li­chen Leben der Hei­li­gen, das eine der wich­tig­sten Aus­drucks­for­men der Gegen­wart Got­tes in der Geschich­te darstellt.
Die Päpstliche Familie umfaßt neben Papst Leo XIV. auch seine beiden Privatsekretäre sowie fünf Ordensfrauen einer in Peru gegründeten Gemeinschaft
Leo XIV.

Fünf Ordensfrauen für das Haus des Papstes

Papst Leo XIV. hat sei­ne neue häus­li­che Umge­bung im Apo­sto­li­schen Palast gefun­den. Zur eng­sten Gemein­schaft, die den All­tag des Pap­stes inner­halb sei­ner Woh­nung beglei­tet, gehö­ren neben sei­nen bei­den Pri­vat­se­kre­tä­ren inzwi­schen auch fünf Ordens­frau­en. Sie stam­men aus dem Insti­tut Pro Eccle­sia Sanc­ta, einer in Peru ver­wur­zel­ten Gemein­schaft, die der Papst noch aus sei­ner Zeit als Bischof …
Werden Kardinalpräfekt Arthur Roche, ein erklärter Gegner des überlieferten Ritus, und sein Sekretär Erzbischof Vitorio Viola (Mitte) an der Spitze des Gottesdienstdikasteriums abgelöst? Wird Erzbischof Guido Marini als Präfekt an die Spitze des Dikasteriums berufen?
Leo XIV.

„Man munkelt, daß sowohl Roche als auch Viola gehen“

Gleich zu Beginn ist eine Ein­schrän­kung vor­aus­zu­schicken: Es han­delt sich ledig­lich um ein Gerücht. Aber wir haben kei­ner­lei Schwie­rig­kei­ten damit, offen zuzu­ge­ben, daß wir bis­wei­len auch mit dem Wunsch schrei­ben. Und wenn ein Gerücht mit dem über­ein­stimmt, was sich vie­le gläu­bi­ge Katho­li­ken seit Jah­ren wün­schen, dann darf man das auch erwäh­nen. So wer­den die­se Zei­len …