Genderideologischer Bildungsplan der Stadt Wien beschlossen.
Genderideologie

Strukturelle Kinderquälerei – die Wiener Kindergärten im Genderwahn

von Wolf­ram Schrems* Der Wie­ner Land­tag hat am 29.01. den Bil­dungs­plan für den Kin­der­gar­ten mit den Stim­men der rot-grü­­nen Regie­rungs­mehr­heit, der Neos und der ÖVP beschlos­sen. Der Bil­dungs­plan ist in einer Bro­schü­re von 67 Sei­ten aus­ge­führt. Vie­les in die­sem Text ist auf­grund des ideo­lo­gi­schen Jar­gons nur schwer ver­ständ­lich. Wie die Zei­ten nun ein­mal sind, ist
Kein Bild
Lebensrecht

Zika-Virus und Abtreibung: Reuters unterstützt Abtreibungslobby mit Etikettenschwindel

(New York) Reu­ters, die welt­weit größ­te Nach­rich­ten­agen­tur, bezeich­ne­te in einer Mel­dung Geg­ner der Katho­li­schen Kir­che als Katho­li­ken. Wie kann der ein­fluß­reich­sten Pres­se­agen­tur der Welt ein sol­cher Feh­ler unterlaufen?
Voice of America: Franziskus, Patriarch Kyrill und die Botschaft von Fatima
Nachrichten

Voice of America: „Treffen von Papst Franziskus und Patriarch Kyrill Teil der Botschaft von Fatima“

(Rom) Die spa­nisch­spra­chi­ge Nach­rich­ten­sen­dung „El Mun­do al Diá“ von Voice of Ame­ri­ca (Stim­me Ame­ri­kas) berich­te­te am gest­ri­gen Mitt­woch in der Sen­dung von 17 Uhr (Washing­to­ner Zeit) über die Gene­ral­au­di­enz von Papst Fran­zis­kus vom spä­ten Vor­mit­tag. „El Mun­do al Diá“ berich­te­te ab Minu­te 20‘28‘‘ von einer Gebets­bit­te des Pap­stes für einen guten Ver­lauf des ersten Tref­fens
Kardinal Cipriani Thorne: Herodes trägt heute Krawatte und sitzt in einem Büro der UNO
Lebensrecht

Kardinal Cipriani zu Zika-Virus: „Herodianer mit Krawatte in der UNO wollen die Kinder töten“

(Lima) Kar­di­nal Juan Luis Cipria­ni Thor­ne, der Erz­bi­schof von Lima, bezeich­ne­te die UNO als „Hero­des mit Kra­wat­te“. Die Hero­dia­ner von heu­te tra­gen Kra­wat­te und sit­zen in Büros der UNO, so der Pri­mas von Peru. Damit reagier­te der Kar­di­nal auf die Auf­for­de­rung der Ver­ein­ten Natio­nen, daß die vom Zika-Virus betrof­fe­nen Staa­ten die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der erlau­ben
Generalaudienz/ Katechese

„Jubeljahr diente dem Volk Israel dazu, die Armut und Ungleichheit zu bekämpfen“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, in der Hei­li­gen Schrift, beson­ders im Buch Levi­ti­kus, hören wir von der Stif­tung des „Jubel­jah­res“. Jedes fünf­zig­ste Jahr soll für hei­lig erklärt wer­den und als Jubel­jahr gel­ten, das am Ver­söh­nungs­tag durch den Klang des Horns eröff­net wird. Es han­del­te sich um eine Art „Gene­ral­ver­ge­bung“, die allen ermög­lich­te, ihre ursprüng­li­che Situa­ti­on wie­der­zu­er­hal­ten:
Kein Bild
Hintergrund

Priesterzölibat „nach dem Vorbild Christi“ – Kardinalstaatssekretär: „Man kann darüber reden, aber ohne Eile“

(Rom) An der Päpst­li­chen Uni­ver­si­tät Gre­go­ria­na fand in der ver­gan­ge­nen Woche eine hoch­ka­rä­tig besetz­te Tagung zum The­ma Prie­ster­zö­li­bat statt. Vom 4.–6. Febru­ar wur­de über den Zöli­bat als kon­sti­tu­ti­ves Ele­ment des Prie­ster­tums gespro­chen und die­ser ver­tei­digt. Die Pla­nung zur Tagung begann noch in der letz­ten Zeit des Pon­ti­fi­kats von Papst Bene­dikt XVI. Durch­ge­führt wur­de sie nun
Papst Franziskus mit den Kapuzinern im Petersdom
Nachrichten

Papst zu Beichtvätern: „Prügelt“ die Menschen nicht – Kardinal zu Papst: „Prügle“ die Bischöfe nicht

(Rom) „Basto­na­re“ heißt in der ita­lie­ni­schen Spra­che soviel wie „schla­gen, hau­en, ver­prü­geln“. Gleich zwei­mal gebrauch­te Papst Fran­zis­kus gestern die­ses Verb und for­der­te die Prie­ster auf, die Gläu­bi­gen im Beicht­stuhl nicht zu „basto­na­re“, nicht zu schla­gen, nicht zu ver­prü­geln. Am sel­ben Tag bat umge­kehrt ein Kar­di­nal den Papst, die Bischö­fe nicht zu „schla­gen“.
Anzeige
Papst Franziskus mit Rolandinho
Nachrichten

„Interreligiöser“ Boxkampf zwischen Kreuz und Halbmond in Las Vegas

(Rom) Am kom­men­den 29. Mai fin­det im römi­schen Oly­m­­pia-Sta­­di­on ein neu­es „Fuß­ball­spiel für den Frie­den“ statt. Die 90 Minu­ten der ersten Aus­ga­be wur­den am 1. Sep­tem­ber 1914 gespielt. Nicht das Pres­se­amt des Vati­kans, son­dern Papst Fran­zis­kus per­sön­lich gab die Nach­richt bekannt, als er am 3. Febru­ar eine Dele­ga­ti­on der von ihm gegrün­de­ten Stif­tung Scho­las Occu­ren­tes
Homo-Briefmarken der UNO
Genderideologie

Die Homo-Briefmarken der UNO – Startschuß zur globalen Post

(New York) Wie die Phil­ate­li­sten sie nen­nen wer­den, weiß man noch nicht. Es geht um sechs Brief­mar­ken, die von der Post­ver­wal­tung der Ver­ein­ten Natio­nen –  ja, auch das gibt es – ver­teilt wer­den. Mit der Aus­ga­be von Brief­mar­ken fei­ert die UNO in der Regel ein Ereig­nis oder ein Geden­ken. In die­sem Fall fei­ert sie –