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Genderideologie

Kardinal Menichelli: „Wehren wir uns gegen die Gender-Theorie“

(Rom) „Weh­ren wir uns gegen die Gen­­der-Theo­rie“, rief Kar­di­nal Edo­ar­do Meni­chel­li, der Erz­bi­schof von Anco­­na-Osi­­mo den Gläu­bi­gen zu. Der Vor­sit­zen­de der Fami­li­en­kom­mis­si­on der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz pre­dig­te am ver­gan­ge­nen 5. August in Rover­eto zum Fest Maria Hil­fe der Chri­sten, der Stadt­pa­tro­nin. Die Men­schen soll­ten wie­der bei der „Weis­heit des Nor­ma­len“ Mari­ens in die Schu­le gehen, so
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Christenverfolgung

Priester der Diözese Wenzhou: „Schreien wir, um unsere Kreuze zu retten“

(Hong Kong) Die katho­li­schen Prie­ster im Süd­osten Chi­nas rufen dazu auf: „alle, denen die Gerech­tig­keit am Her­zen liegt“ sol­len auf „fried­li­che Wei­se und im Rah­men der Geset­ze“ die staat­li­che Kam­pa­gne zur Zer­stö­rung von Kir­chen und Kreu­zen in der Pro­vinz Zhe­jiang stop­pen. Die kom­mu­ni­sti­schen Funk­tio­nä­re, die sie durch­füh­ren, „han­deln aus Rache“ und „gehö­ren vor Gericht gestellt“.
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (VII)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 13. Fra­ge: Wel­che Fami­li­en sind dann heu­te in Not und brau­chen Hil­fe und Schutz?
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Forum

EKD schneidert sich ein Toleranz-Mäntelchen (II)

Die EKD setzt den Begriff Tole­ranz an die zen­tra­le Stel­le ihrer Luther-Deka­de. Die dadurch erhoff­te poli­tisch-kor­­rek­te Signal­wir­kung war ihr anschei­nend so wich­tig, dass sie die am Tole­ranz-Maß auf­schei­nen­de kras­se Into­le­ranz von Mar­tin Luther in Kauf nimmt. Es stellt sich aber die Fra­ge, was unter Tole­ranz als christ­li­cher Tugend zu ver­ste­hen ist und was – davon
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Hintergrund

Großmeister des Großorients: „Wir sind transparent wie Papst Franziskus“

(Rom) Die Frei­mau­re­rei „hat ihren histo­ri­schen Höchst­stand erreicht“, so jüngst der Groß­mei­ster des Groß­ori­ents von Ita­li­en. Ein Höchst­stand, der „‘dank‘ eines Tei­les der Kir­che, der nicht mehr die spi­ri­tu­el­le Spra­che der Kir­che spricht, erreicht wur­de“, so Tra­di­tio Catho­li­ca. In die­sem Bei­trag soll knapp und stich­wort­ar­tig ein Bogen gespannt wer­den, der von der Vil­la Vas­cel­lo, dem Sitz
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (VI)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 11. Fra­ge: Soll das bedeu­ten, dass die Fra­gen des Fra­ge­bo­gens zur Syn­ode 2014 nicht auf die ech­ten und ent­schei­den­den Pro­ble­me der Fami­lie ein­ge­gan­gen sind?
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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Msgr. Athanasius Schneider: „Piusbruderschaft sollte anerkannt werden, so wie sie ist“

(Rom) Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der, Weih­bi­schof von Ast­a­na, legt in einem Inter­view mit der katho­li­schen spa­ni­schen Sei­te Adel­an­te la Fe dem Hei­li­gen Stuhl nahe, die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. kano­nisch anzu­er­ken­nen. Wört­lich sag­te Bischof Schnei­der: Es gebe „kei­ne Grün­de, um den Prie­stern und Gläu­bi­gen der Prie­ster­bru­der­schaft eine offi­zi­el­le kano­ni­sche Aner­ken­nung zu verweigern“.
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Christenverfolgung

Was wurde aus 15.000 von NATO ausgebildeten Libyern? – „Ein Teil kämpft heute für Al-Qaida oder den IS“

(Tri­po­lis) 2014 hieß es noch „Nato heißt Liby­en will­kom­men“. 2013/​​2014 wur­den 15.000 liby­sche Sol­da­ten in NATO-Staa­ten auf­ge­nom­men und aus­ge­bil­det. Beob­ach­ter erwar­te­ten sich unter ihnen weder einen neu­en Rom­mel noch einen neu­en Napo­le­on. Hät­te sich aber jemand den­ken kön­nen, daß sich die Rekru­ten völ­lig im Nichts auf­lö­sen, so daß heu­te jede Spur von ihnen fehlt? 
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Christenverfolgung

Rabbi Gopstein: „Kirchen niederbrennen“ – Bischöfe: „Katholiken des Heiligen Landes haben Angst“

(Jeru­sa­lem) Nach­dem der extre­mi­sti­sche Rab­bi Ben-Zion „Ben­zi“ Gop­stein öffent­lich dazu auf­ge­for­dert hat­te, den „Göt­zen­kult“ zu been­den und in „Eretz Isra­el“ die Kir­chen nie­der­zu­bren­nen, ver­faß­ten die katho­li­schen Bischö­fe einen Brief an die israe­li­sche Regie­rung, mit dem sie „wirk­li­chen Schutz“ für die Chri­sten und die christ­li­chen Kult­stät­ten for­dern. Ein Bericht von Joshua Lapi­de, Asianews