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Hintergrund

Tunesische Regierung erklärt ehemalige salafistische Verbündete zu Terroristen

(Tunis) Die tune­si­sche Regie­rung geht auf Distanz zu ihren frü­he­ren Ver­bün­de­ten und bezeich­net die Sala­fi­sten als „Ter­ro­ri­sten“. Die Regie­rung des nord­afri­ka­ni­schen Lan­des hat die sala­fi­sti­sche Bewe­gung Ansar al-Sharia als ter­ro­ri­sti­sche Orga­ni­sa­ti­on ein­ge­stuft. Bis 2012 gehör­te Ansar al-Sharia zur isla­mi­sti­schen Regie­rungs­mehr­heit unter der Füh­rung der Ennah­­da-Bewe­­gung. Nun wer­den die Sala­fi­sten beschul­digt, die Ermor­dung der nicht-isla­­mi­­sti­­schen Oppo­si­ti­ons­füh­rer

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Christenverfolgung

Konsequenzen aus islamistischer Gewalt ziehen – Menschenrechtler fordern Umdenken von Außenminister Westerwelle gegenüber Muslimbrüdern

(Köln) Die Inter­na­tio­na­le Gesell­schaft für Men­schen­rech­te (IGFM) hat Bun­des­au­ßen­mi­ni­ster Wester­wel­le auf­ge­for­dert, Deutsch­lands Posi­ti­on bei den Kon­flik­ten in Ägyp­ten und in Syri­en zu über­den­ken. Die Mus­lim­bru­der­schaft und ande­re isla­mi­sti­sche Grup­pen hät­ten sich durch ihre bei­spiel­lo­se Gewalt gegen Anders­den­ken­de als mög­li­che Part­ner Deutsch­lands dis­qua­li­fi­ziert. Eine direk­te oder auch mit­tel­ba­re Unter­stüt­zung des inhaf­tier­ten ehe­ma­li­gen ägyp­ti­schen Prä­si­den­ten Mur­si und

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Hintergrund

21. September „Marsch für das Leben“ in Berlin — Gegendemonstration angekündigt — CDU-Senator Czaja ein Abtreibungsaktivist?

(Ber­lin) Am Sams­tag, den 21. Sep­tem­ber fin­det in Ber­lin der dies­jäh­ri­ge deut­sche Marsch für das Leben statt. Der Marsch ist zum wich­tig­sten Lebens­rechts­ter­min im Jah­res­ka­len­der gewor­den. 2013 fällt er mit der Bun­des­tags­wahl zusam­men, die am näch­sten Tag statt­fin­det. Das ver­schafft dem Marsch für das Leben eine beson­de­re poli­ti­sche Bedeu­tung und Auf­merk­sam­keit. Mar­tin Loh­mann, der Vor­sit­zen­de

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Hintergrund

Sint ut sunt, aut non sint — Ein Franziskaner hob die Jesuiten auf, hebt ein Jesuit die Franziskaner der Immakulata auf?

(Rom) Der bekann­te Histo­ri­ker Rober­to de Mattei befaßt sich in einem jüng­sten Auf­satz erneut mit dem tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Orden der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta, der von der römi­schen Ordens­kon­gre­ga­ti­on unter kom­mis­sa­ri­sche Ver­wal­tung gestellt wur­de und des­sen Prie­stern seit 11. August die Zele­bra­ti­on im über­lie­fer­ten Ritus unter­sagt ist. De Mattei sieht Par­al­len zum Jesui­ten­or­den, der in der zwei­ten

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Christenverfolgung

Französische „Homo-Ehe“ der große Flop – Die Zahlen

(Paris) Wie bereits aus den USA, Deutsch­land und ande­ren Län­dern bekannt war, in denen die „Homo-Ehe“ oder ein­ge­tra­ge­ne Part­ner­schaf­ten für Homo­se­xu­el­le erlaubt wur­den, erweist sich auch in Frank­reich die Ein­füh­rung der „Homo-Ehe“ als Flop. Drei Mona­te nach Inkraft­tre­ten der von den regie­ren­den Sozia­li­sten im Gleich­schritt mit Homo-Ver­­­bän­­den mit einem mit erschrecken­der Ver­bis­sen­heit geführ­ten poli­ti­schen und

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Christenverfolgung

Die neue „Freiheit“ der Homo-Ideologie

(Wien/Washington) Die USA exer­zie­ren vor, was Homo-Total(itär) bedeu­tet. Der Ober­ste Gerichts­hof des US-Bun­­­de­s­­staa­­tes Neu Mexi­ko unter­sag­te mit einem Urteil christ­li­chen Pho­to­gra­phen, sich zu wei­gern, bei „Homo-Ehen“ zu pho­to­gra­phie­ren. US-Kon­­di­­to­­ren müs­sen sich in ver­schie­de­nen Bun­des­staa­ten vor Gericht oder Bür­ger­rechts­kom­mis­sio­nen ver­ant­wor­ten, weil sie sich wei­ger­ten die Hoch­zeits­tor­te für „Homo-Ehen“ zuzu­be­rei­ten. Geht es nach den Homo-Ideo­­lo­­gen, ist Mei­nungs­frei­heit

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Christenverfolgung

Quebec will Bürgern Tragen religiöser Symbole in öffentlichen Einrichtungen verbieten

(Otta­wa) In der fran­zö­sisch­spra­chi­gen kana­di­schen Pro­vinz Que­bec hält die Regie­rungs­par­tei einen Gesetz­ent­wurf bereit, mit dem das Tra­gen reli­giö­ser Sym­bo­le in öffent­li­chen Ein­rich­tun­gen ver­bo­ten wer­den soll. Schu­len, Gerich­te, Kin­der­gär­ten und Kran­ken­häu­ser sol­len zu kreuz­lo­sen Zonen wer­den. Natür­lich im Namen staat­li­cher „Neu­tra­li­tät“. Ange­fan­gen hat­te es mit einem Ver­bot, daß staat­li­che Ein­rich­tun­gen das Kreuz aus­hän­gen, dann wur­den reli­giö­se

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Hintergrund

Pius X. — Gedenken an 100. Todestag des heiligen Papstes begonnen

(Rom) Am 21. August 1914 starb der jüng­ste unter den hei­li­gen Papst. In weni­gen Mona­ten sol­len mit Johan­nes XXIII. und Johan­nes Paul II. zwei jün­ge­re hin­zu­kom­men. Die genau­en Ter­mi­ne ste­hen noch nicht fest. Das Kar­di­nals­kon­si­sto­ri­um dazu wur­de jedoch für den 30. Sep­tem­ber ein­be­ru­fen. In Rie­se, wo der Hei­li­ge Pius X. am 2. Juni 1835 als

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Nachrichten

Für uns gibt es kein Sommerloch: Unterstützen Sie bitte Katholisches.info

August ist der kri­ti­sche Monat für jede spen­den­fi­nan­zier­te Initia­ti­ve. Der wohl­ver­dien­te Urlaub ist gera­de zu Ende oder geht gera­de zu Ende. Bei unse­rer Arbeit gibt es kein Som­mer­loch, damit Sie aktu­ell über die wich­tig­sten Ereig­nis­se in der katho­li­schen Kir­che und den drän­gend­sten Fra­gen unse­rer Zeit infor­miert sind. Hel­fen Sie uns, daß es auch bei der

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Hintergrund

Irlands erste Abtreibung ein Medienbluff — Wenn Kindermord begeistert

(Dub­lin) Am 30. Juli ver­ab­schie­de­te das Iri­sche Par­la­ment die Pro­tec­tion of Life During Pregnan­cy Bill, die anders als ihr Titel erwar­ten lie­ße, die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der lega­li­siert. Die Irish Times berich­te­te am ver­gan­ge­nen Frei­tag von der „ersten“ Abtrei­bung in Irland gemäß dem neu­en Abtrei­bungs­ge­setz. In zahl­rei­chen Medi­en der ver­schie­den­sten Län­der wur­de die Mel­dung über­nom­men. Irish